Filmforum Archiv

Before Midnight
24.7.2013
Before Midnight
US, GR 2013 | 108 min | OmU | Regie: Richard Linklater
Before Midnight
Before Midnight
Before Midnight
Before Midnight
Before Midnight
USA, Griechenland 2013 | 108 min | OmU | Regie: Richard Linklater | Buch: Richard Linklater, Julie Delpy, Ethan Hawke | Kamera: Christos Voudouris | Musik: Graham Reynolds | Mit: Ethan Hawke, Julie Delpy, Seamus Davey-Fitzpatrick, Ariane Labed

Neun Jahre nach ihrer zweiten Begegnung in Paris sind Jesse (Ethan Hawke) und Celine (Julie Delpy) miteinander verheiratet und Eltern zweier kleiner Zwillingstöchter. Sie verbringen ihren Sommerurlaub in Griechenland, gemeinsam mit Jesses Sohn Hank (Seamus Davey-Fitzpatrick) aus erster Ehe. Als der zurück nach Amerika fliegt, plagen Jesse Schuldgefühle, weil er nicht mehr Zeit mit Hank verbringen kann. Celine befürchtet, dass Jesse es ihr übel nehmen könnte, dass sie nicht für einen Umzug in die USA bereit ist und ihn damit von seinem Sohn fernhält. Doch trotz aller Probleme lieben sich die beiden immer noch, auch wenn die verträumte, naive und unter einem schicksalhaften Stern stehende Liebe weg zu sein scheint. Stattdessen stecken sie in einer komplizierten, alltagsgebeutelten Beziehung, die sich jeden Tag mehr zu einer Herausforderung gestaltet. Im Laufe eines Urlaubstages diskutieren Jesse und Celine das Wesen der romantischen Beziehungen mit anderen Paaren, spazieren durch Griechenland und blicken auf ihre Vergangenheit zurück. Sie träumen von ihrer Zukunft und beginnen langsam aber sicher, ihr gemeinsames Leben zu entwirren. (filmstarts.de)

http://www.before-midnight.de/de/
Best Exotic Marigold Hotel
3.5.2012
Best Exotic Marigold Hotel
UK, US, IN 2012 | 124 min | OmU | Regie: John Madden
Best Exotic Marigold Hotel
Best Exotic Marigold Hotel
Best Exotic Marigold Hotel
Best Exotic Marigold Hotel
Best Exotic Marigold Hotel
Best Exotic Marigold Hotel
GB, USA, Indien 2012 | 124 min | OmU | Regie: John Madden | Buch: Ol Parker nach dem Roman von Deborah Moggach | Kamera: Ben Davis | Musik: Thomas Newman | Schnitt: Chris Gill | Mit: Judi Dench, Bill Nighy, Penelope Wilton, Dev Patel, Maggie Smith, u.a.

Sieben Engländer im höheren Alter reisen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Indien: die frisch verwitwete und finanziell gescheiterte Evelyn, der desillusionierte Richter Graham, das streitsüchtige Paar Douglas und Jean, Norman und Madge, die beide auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens sind, sowie Muriel, die ein neues Hüftgelenk bekommen soll und Indien danach eigentlich gleich wieder verlassen will. Sie landen alle im "Best Exotic Marigold Hotel", das seine besten Zeiten schon hinter sich hat.

Das Hotel, das von einem hoch-motivierten jungen Inder, Sonny Kapoor, aus der Krise wieder zu altem Ruhm geführt werden soll, versprüht dennoch seinen ganz eigenen Charme. Eigentlich hat Sonny nur Chaos zu bieten, aber er macht alles durch seinen Enthusiasmus wett. Und schon bald überträgt sich die magische Wirkung Indiens auf die Gruppe der Reisenden – bei jedem der sieben auf ganz eigene Art. Alle sind gleichermaßen desorientiert durch ein Indien voller Kontraste, gleichermaßen berauschend und beängstigend, traditionell und modern, schön und absonderlich.

 „…ein glänzend aufgelegtes Ensemble hochkarätiger angelsächsischer Charakterdarsteller von Judi Dench über Tom Wilkinson und Bill Nighy bis zu Maggie Smith, die diese Reise ins indische Jaipur zu einem echten Genuss machen.“ (www.stern.de)

http://www.best-exotic-marigold-hotel.de/
Beuys
8.6.2017
Beuys
DE 2017 | 107 min | R: Andres Veiel
Beuys
Beuys
Beuys
Beuys
Beuys
Deutschland 2017 | 107 min | Filmbiografie im Dokumentarstil | Regie und Buch: Andres Veiel | Kamera: Jörg Jeshel | Schnitt: Olaf Voigtländer, Stephan Krumbiegel | Mit: Joseph Beuys

Er erklärte einem toten Hasen, was es mit den Bildern an der Wand auf sich hat, und pflanzte in Kassel 7.000 Eichen, jede neben einem Stein: Kunst diente dem deutschen Aktionskünstler, Bildhauer und Zeichner Joseph Beuys vor allem dazu, durch die Provokation ins Gespräch mit anderen Menschen zu kommen. Regisseur Andres Veiel geht es in seinem Dokumentarfilm nicht darum, die Werke von Beuys, der mit Andy Warhol zu den wichtigsten Aktionskünstlern des 20. Jahrhunderts gehört, umfassend zu interpretieren. Er lässt den Künstler, 1986 mit 64 Jahren verstorben, in Bild- und Tondokumenten sprechen und montiert Erklärungen von Menschen dazu, die Beuys kannten.

"So viele Fragen bleiben. Nach Andres Veiels Beuys-Doku möchte man sich sofort eine Beuys-Biografie greifen, in eine Beuys-Ausstellung gehen, auf Youtube nach Material suchen, nach Bildern und Artikeln. Das ist ein Kompliment an den Film. Denn dass er in 107 Minuten nicht den ganzen Beuys zeigen konnte, ist klar. Aber er fixt einen an." (perlentaucher.de)

Der Film hatte im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspielen Berlin Weltpremiere.

http://beuys-der-film.de/
Bewegte Bilder über sich bewegende Personen / Menschenfrauen
21.11.2011
VALIE EXPORT
Bewegte Bilder über sich bewegende Personen / Menschenfrauen
AT 1973/1979 | VALIE EXPORT
Bewegte Bilder über sich bewegende Personen / Menschenfrauen
Bewegte Bilder über sich bewegende Personen / Menschenfrauen
VALIE EXPORT

Bewegte Bilder über sich bewegende Personen

1973 | 6 min | s/w | ohne Ton | 16 mm

Menschenfrauen

1979 | Spielfilm | 124 min | Farbe | Ton | 16 mm

Am Beispiel von vier Protagonistinnen versucht dieser Film, die psychischen und sozialen Bedingungen der Frau sowie ihre Entwicklungsmöglichkeiten in der heutigen Gesellschaft aufzuzeichnen: Eine Lehrerin, die den Freitod wählt, eine Kellnerin auf der Suche nach einer neuen Beziehung, sowie eine Grafikerin und eine Kindergärtnerin, die gemeinsam in Holland ein anderes Leben beginnen.

Wir zeigen die Filmreihe VALIE EXPORT in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz.

http://www.kunsthaus-bregenz.at/html/welcome00.htm
Bienvenue à Marly-Gomont
29.6.2017
Bienvenue à Marly-Gomont
Ein Dorf sieht schwarz
FR 2017 | 94 min | OmU | R: Julien Rambaldi
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Frankreich 2017 | 94 min | OmU | Regie: Julien Rambaldi | Buch: Kamini Zantoko, Julien Rambaldi, Benoit Graffin | Kamera: Yannick Ressigeac | Schnitt: Stéphane Pereira | Mit: Marc Zinga, Aïssa Maïga, Bayron Lebli, Médina Diarra, Rufus u.a.

Frankreich 1975: Sie erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den „Exoten“ das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen ...

Lachen und Weinen, Humor und Gefühl, ein Clash der Kulturen, wie er heftiger nicht sein könnte: Regisseur Julien Rambaldi verbindet in seinem zweiten Film Ein Dorf sieht schwarzalle diese Zutaten zu einem fulminanten Mix aus bewegender und leichtfüßiger Komödie, zielt gekonnt auf Herz und Hirn. Augenzwinkernd nimmt er die muffigen 1970er Jahre auf dem Land unter die Lupe. Paris und die Studentenrevolte von 1968 sind fern, im idyllischen Marly-Gomont erstickt man lieber in Gemütlichkeit.

Im Sommer 2016 ließen sich in Frankreich 600.000 Besucher von diesem Feel Good Movie verzaubern.

Im November wurde der Film bei den 33. Französischen Filmtagen Tübingen / Stuttgart mit dem Publikumspreis Stuttgart ausgezeichnet.

http://www.thimfilm.at/filmdetail/ein-dorf-sieht-schwarz
Big Eyes
28.5.2015
Big Eyes
US 2014 | 106 min | OmU | Regie: Tim Burton
Big Eyes
Big Eyes
Big Eyes
Big Eyes
Big Eyes
USA 2014 | 106 min | OmU | Regie: Tim Burton | Buch: Scott Alexander, Larry Karaszewski | Kamera: Bruno Delbonell | Mit: Christoph Waltz, Amy Adams, Krysten Ritter, Danny Huston, Jason Schwartzman u.a.

In seinem zweiten biografischen Film (der erste war Ed Wood), erzählt Tim Burton von dem Künstlerehepaar Margaret und Walter Keane, die es in den 1950er Jahren mit ihren Gemälden von Mädchen und jungen Frauen mit überproportional großen, runden Augen zu einer gewissen Berühmtheit brachten.

Margaret flüchtet mit ihrer Tochter vor ihrem Mann nach San Francisco, wo sie auf einem Flohmarkt den erfolglosen Straßenmaler Walter Keane kennen und lieben lernt und ihn schließlich heiratet. Da Walter mit seinen eigenen Bildern nur mäßig erfolgreich ist, stellt er in einer Bar die Bilder von Margaret aus. Schon bald herrscht reges Interesse an den Portraits mit den großen Augen. Walter gibt sich dabei, anfangs mit Zustimmung von Margaret, als Maler dieser Bilder aus. Damit war der Grundstein einer erfolgreichen und sehr einträglichen Vermarktung der Werke gelegt. Je erfolgreicher das Paar wird, umso mehr fühlt sich Margaret um ihre künstlerische Identität betrogen. Sie beginnt, sich von Walter zu emanzipieren, bis es schließlich zur Trennung kommt. Da Walter nicht bereit ist, auf die lukrative Einnahmequelle zu verzichten und er offiziell als der ausführende Künstler gilt, landet die Angelegenheit vor Gericht. Da Aussage gegen Aussage steht, kommt der Richter auf eine ungewöhnliche Idee. (mr)

Golden Globe 2015 für Amy Adams | Christoph Waltz und der Titelsong von Lana del Rey wurden für den Golden Globe nominiert

http://bigeyesfilm.com/
Birdman
4.3.2015
Birdman
US 2014 | 119 min | OmU | R u. B: Alejandro González
Birdman
Birdman
Birdman
Birdman
Birdman
USA 2014 | 119 min | OmU | Regie und Buch: Alejandro González Iñárritu | Kamera: Emmanuel Lubezki | Musik: Antonio Sánchez | Mit: Michael Keaton, Emma Stone, Edward Norton, Zach Galifianakis, Naomi Watts u.a.

Der in die Jahre gekommene Schauspieler Riggan Thomson hat vor langer Zeit den Superhelden Birdman verkörpert, doch der Ruhm ist längst verblasst. Am Broadway versucht er nun ein Comeback. Er hat einen Roman von Raymond Carver für die Bühne adaptiert, spielt in der Inszenierung eine tragende Rolle und führt auch Regie. In den letzten Tagen vor der Premiere scheint alles den Bach runterzugehen. Das größte Problem ist jedoch er selbst, der mit der bitteren Wahrheit des verloren gegangenen Ruhms nicht klarkommt.

Alejandro González Iñárritu (BABEL, 21 GRAMS) wagt sich mit der raffiniert erzählten Geschichte eines ehemaligen Superhelden-Darstellers erstmals ins Komödienfach und stellt souverän unter Beweis, dass sich künstlerischer Anspruch und köstliche Unterhaltung nicht ausschließen müssen. (nach: filmstarts.de; programmkino.de; outnow.ch), (leokino.at)

„Übers Theater und die Abgründe der darin auftretenden Mimen gibt es immer wieder großartige Filme. Aber Bühne mit Superheldenkino zu kreuzen, dass dialogische Funken sprühen und die Fetzen fliegen, hat vor dem preisgekrönten mexikanischen Regisseur Alejandro González Iñárritu wohl noch keiner gewagt. In einer Explosion der Kreativität erforscht BIRDMAN tragikomisch Schauspiel und Selbstdarstellung zwischen Hollywood, Broadway und Twitter.” (Andreas Günther, kinozeit.de)

9 Oscar-Nominierungen

Golden Globe: Bester Hauptdarsteller, Bestes Drehbuch

http://www.birdmanthemovie.com/
Biutiful
1.9.2011
Biutiful
ES, MX 2010 | 147 min | OmU | R+B: Alejandro González
Biutiful
Biutiful
Biutiful
Biutiful
Biutiful
Spanien, Mexiko 2010 | 147 min | OmU | Regie und Drehbuch: Alejandro González Iñárritu | Kamera: Rodrigo Prieto | Schnitt: Stephen Mirrione | Musik: Gustavo Santaolalla | Mit: Javier Bardem, KarraElejalde, Blanca Portillo, Rubén Ochandiano, Eduard Fernández, Martina García, u.a.

Biutiful erzählt die Geschichte von Uxbal (Javier Bardem): hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würden, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández). Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht zu überleben.

Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelonas, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra (Maricel Álvarez), seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst. (film.at)

Bester Hauptdarsteller Cannes 2010

http://www.biutiful-derfilm.de/de/
Black Brown White
21.4.2011
Black Brown White
AT 2011, 102 min, R: Erwin Wagenhofer
Black Brown White
Black Brown White
Black Brown White
Black Brown White
Black Brown White
Österreich 2011, 102 min Regie: Erwin Wagenhofer Buch: Erwin Wagenhofer, Cooky Ziesche Kamera: Martin Gschlacht Mit: Fritz Karl, Clare-Hope Ashitey, Theo Caleb Chapman, Wotan Wilke Möhring, Francesc Garrido Ballester, u.a.

Das Road Movie startet in einer Spedition nahe Wiens, von wo sich Don Pedro auf eine Reise quer durch Spanien begibt, und endet auf der großen und berühmten Trucker-Raststation „La Jonquera“ in Nordspanien.
Auf seinem Weg lernt DonPedro die junge Afrikanerin Jackie – verkörpert von der britischen Schauspielerin Clare-Hope Ashitey – und deren kleinen Sohn Theo kennen. Diese Begegnung wird sein Leben für immer verändern.

Nach WE FEED THE WORLD und Let’s make MONEY widmet sich der mehrfach ausgezeichnete Autor und Regisseur Erwin Wagenhofer nun einem neuen Genre – dem Spielfilm.
Inspiriert durch seine jahrelange Recherche, durch die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen auf seinen Reisen sowie der tiefgreifenden Beschäftigung mit globalen Inhalten ist BLACK BROWN WHITE entstanden – eine Liebesgeschichte.

http://www.blackbrownwhite.com/
Black Brown White
8.6.2012
Open Air Kino
Black Brown White
EINTRITT FREI (Alte Fähre Lochau)
AT 2011 | 102 min | Regie: Erwin Wagenhofer
Black Brown White
Black Brown White
Black Brown White
Black Brown White
Black Brown White
Österreich 2011 | 102 min | Regie: Erwin Wagenhofer | Buch: Erwin Wagenhofer, Cooky Ziesche | Kamera: Martin Gschlacht | Mit: Fritz Karl, Clare-Hope Ashitey, Theo Caleb Chapman, Wotan Wilke Möhring, Francesc Garrido Ballester, u.a.

Das Road Movie startet in einer Spedition nahe Wiens, von wo sich Don Pedro auf eine Reise quer durch Spanien begibt, und endet auf der großen und berühmten Trucker-Raststation „La Jonquera“ in Nordspanien.

Auf seinem Weg lernt Don Pedro die junge Afrikanerin Jackie – verkörpert von der britischen Schauspielerin Clare-Hope Ashitey – und deren kleinen Sohn Theo kennen. Diese Begegnung wird sein Leben für immer verändern.

Nach We feed the World und Let’s make Money widmet sich der mehrfach ausgezeichnete Autor und Regisseur Erwin Wagenhofer nun einem neuen Genre – dem Spielfilm.

Inspiriert durch seine jahrelange Recherche, durch die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen auf seinen Reisen sowie der tiefgreifenden Beschäftigung mit globalen Inhalten ist Black Brown White entstanden – eine Liebesgeschichte.

http://www.blackbrownwhite.at/
Black Swan
18.5.2011
Black Swan
US 2010, 107min, OmU, R: Darren Aronofsky
Black Swan
Black Swan
Black Swan
Black Swan
Black Swan
Black Swan
Black Swan
USA 2010, 107min, OmU Regie: Darren Aronofsky Buch: Marc Heyman, Andres Heinz Kamera: Matthew Libatique Schnitt: Andrew Weisblum Mit: Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel, Barbara Hershey, Winona Ryder, Benjamin Millepied, Ksenia Solo, Kristina Anapau, Janet Montgomery, Sebastian Stan

Die junge, aufstrebende Ballerina Nina bekommt die Doppelrolle ihres Lebens: In "Schwanensee" soll sie sowohl den unschuldigen weißen als auch den dämonischen schwarzen Schwan verkörpern. Während sie die perfekte Besetzung für den weißen Schwan ist, muss sie für den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.

Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu überwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?

Ninas Verzweiflung wächst, und sie stößt einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen für die Premiere des Stücks weiter - denn für sie zählt nur eines: Vollkommenheit. (www.filmz.de)

Golden Globe und Oscar für Natalie Portman als Beste Hauptdarstellerin

http://www.blackswan-derfilm.at/
Blancanieves
12.2.2014
Blancanieves
ES 2012 | 104 min | Regie und Buch: Pablo Berger
Blancanieves
Blancanieves
Blancanieves
Blancanieves
Blancanieves
Spanien 2012 | 104 min | Stummfilm | Regie und Buch: Pablo Berger | Kamera: Kiko de la Rica | Musik: Alfonso de Vilallonga | Mit: Maribel Verdú, Daniel Giménez Cacho,Angela Molina, Macarena García, u.a.

Carmen ist die Tochter eines berühmten Matadors, der nach einem Stierkampf im Rollstuhl endet. Die böse Stiefmutter verdammt das kleine Mädchen zu den niedrigsten Arbeiten und versucht nach dem Tod des Vaters auch sie zu beseitigen. Als ihr die Flucht zu einer Schaustellertruppe kleinwüchsiger Toreros gelingt, entdeckt Carmen ihre wahre Berufung und wird zur Königin der Corridas. Doch kann sie ihrem Märchenschicksal entkommen?

Blancanievesbleibt als brillante Hommage an die europäische Stummästhetik dem finsteren Geist des Märchens treu: Phantasie, Dramatik, Humor und Emotionen, gewürzt mit einer gehörigen Prise dunklen, bösen, bisweilen abgründigen Weimarer Kinos, umgesetzt in kristallklaren Bildern zu einem opulenten Soundtrack – einfach märchenhaft! (AV – Filmverleih)

Blancanieves– Spaniens Oscar Beitrag 2012, Gewinner der wichtigsten Preise in San Sebastián und überragender Gewinner von zehn Goyas (Bester Film, Bestes Drehbuch, u.a.) dem spanischen Oscar.

San Sebastián 2012 Spezialpreis der Jury „Beste Schauspielerin"

Fantasy Filmfest 2013 Publikumspreis

http://www.blancanieves-derfilm.de/