Walk With Me
Mi 13.12. 20:00
Walk With Me
GB 2017 | 94 min | OmU | R: Marc Francis, Max Pugh
Walk With Me
Walk With Me
Walk With Me
Großbritannien 2017 | 94 min | Doku | OmU | Regie und Buch: Marc Francis, Max Pugh | Kamera: Marc Francis, Max Pugh | Schnitt: Nicolas Chaudeurge, Marc J. Francis, Alan Mackay, Max Pugh | Mit: Benedict Cumberbatch als Erzähler

Der berühmte Zen-Meister Thich Nhat Hanh hat 1982 im ländlichen Frankreich ein Kloster gegründet, wo der mittlerweile über 90-Jährige nach wie vor aktiv ist – oder wäre 'passiv' in dieser Beziehung das richtigere Wort?

Drei Jahre hindurch haben die beiden Dokumentarfilmer Marc J. Francis und Max Pugh den buddhistischen Klosteralltag begleitet und verschaffen uns Einblicke in eine Welt, die einen radikalen Bruch zu unserem gewohnten mitteleuropäischen Leben bedeutet. Die Neuaufgenommenen müssen sich von weltlichen Besitztümern wie Geld oder Handys verabschieden und verlieren bei der Aufnahmezeremonie obendrein ihre Haare, haben dafür aber die Aussicht, Seelenfrieden und ein paar andere wichtige Erkenntnisse zu gewinnen.

Walk With Megewährt erstmals einen Einblick in das tiefe Innere der Zen-Buddhismus-Gemeinschaft, deren Mitglieder all ihr Hab und Gut aufgegeben haben für ein Leben in Reinheit und für einen einzigen gemeinsamen Zweck: Ihr Leiden umzuwandeln und die Kunst der Achtsamkeit zu praktizieren.

http://www.thimfilm.at/filmdetail/walk-with-me
Telle Mère, Telle Fille
Do 14.12. 20:00
Telle Mère, Telle Fille
Wie die Mutter, so die Tochter
FR 2017 | 94 min | OmU | R: Noémie Saglio
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Frankreich 2017 | 94 min | OmU | Regie: Noémie Saglio | Buch: Agathe Pastorino, Noémie Saglio | Kamera: Pierre Aïm | Schnitt: Sandro Lavezzi | Mit: Juliette Binoche, Camille Cottin, Lambert Wilson u.a.

Avril und ihre Mutter Mado sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt. Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich. Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen!

Wie die Mutter, so die Tochterist eine berührende und dabei ebenso komische wie tiefgründige Liebeserklärung an alle Mütter und Töchter – und ja, auch die Väter dieser Welt! – die auf gänzlich lebensbejahende Art zeigt, dass, ganz gleich wie unterschiedlich Mutter-Tochter-Beziehungen auch sein mögen, am Ende nur eines zählt: das unzertrennbare Band der Liebe, das alle verbindet.

https://www.filmladen.at/film/wie-die-mutter-so-die-tochter/
Walk With Me
Fr 15.12. 22:00
Walk With Me
GB 2017 | 94 min | OmU | R: Marc Francis, Max Pugh
Walk With Me
Walk With Me
Walk With Me
Großbritannien 2017 | 94 min | Doku | OmU | Regie und Buch: Marc Francis, Max Pugh | Kamera: Marc Francis, Max Pugh | Schnitt: Nicolas Chaudeurge, Marc J. Francis, Alan Mackay, Max Pugh | Mit: Benedict Cumberbatch als Erzähler

Der berühmte Zen-Meister Thich Nhat Hanh hat 1982 im ländlichen Frankreich ein Kloster gegründet, wo der mittlerweile über 90-Jährige nach wie vor aktiv ist – oder wäre 'passiv' in dieser Beziehung das richtigere Wort?

Drei Jahre hindurch haben die beiden Dokumentarfilmer Marc J. Francis und Max Pugh den buddhistischen Klosteralltag begleitet und verschaffen uns Einblicke in eine Welt, die einen radikalen Bruch zu unserem gewohnten mitteleuropäischen Leben bedeutet. Die Neuaufgenommenen müssen sich von weltlichen Besitztümern wie Geld oder Handys verabschieden und verlieren bei der Aufnahmezeremonie obendrein ihre Haare, haben dafür aber die Aussicht, Seelenfrieden und ein paar andere wichtige Erkenntnisse zu gewinnen.

Walk With Megewährt erstmals einen Einblick in das tiefe Innere der Zen-Buddhismus-Gemeinschaft, deren Mitglieder all ihr Hab und Gut aufgegeben haben für ein Leben in Reinheit und für einen einzigen gemeinsamen Zweck: Ihr Leiden umzuwandeln und die Kunst der Achtsamkeit zu praktizieren.

http://www.thimfilm.at/filmdetail/walk-with-me
Telle Mère, Telle Fille
Sa 16.12. 22:00
Telle Mère, Telle Fille
Wie die Mutter, so die Tochter
FR 2017 | 94 min | OmU | R: Noémie Saglio
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Telle Mère, Telle Fille
Frankreich 2017 | 94 min | OmU | Regie: Noémie Saglio | Buch: Agathe Pastorino, Noémie Saglio | Kamera: Pierre Aïm | Schnitt: Sandro Lavezzi | Mit: Juliette Binoche, Camille Cottin, Lambert Wilson u.a.

Avril und ihre Mutter Mado sind zwar ein Herz und eine Seele, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Avril, 30, ist verheiratet, angestellt und lebt ihr Leben strikt nach Plan, während ihre Mutter seit ihrer Scheidung eine zweite Pubertät durchlebt und ihrer Tochter in jeglicher Hinsicht auf der Tasche liegt. Mutter- und Tochterrolle sind komplett vertauscht und als sich die beiden Frauen dann auch noch zur gleichen Zeit schwanger unter einem Dach wiederfinden, ist der große Eklat unausweichlich. Denn genauso wenig wie Mado inmitten ihres Jugendwahns bereit ist, erneut Mutter oder gar Großmutter zu werden, kann Avril sich ihre eigene Mutter als späte Mutter vorstellen!

Wie die Mutter, so die Tochterist eine berührende und dabei ebenso komische wie tiefgründige Liebeserklärung an alle Mütter und Töchter – und ja, auch die Väter dieser Welt! – die auf gänzlich lebensbejahende Art zeigt, dass, ganz gleich wie unterschiedlich Mutter-Tochter-Beziehungen auch sein mögen, am Ende nur eines zählt: das unzertrennbare Band der Liebe, das alle verbindet.

https://www.filmladen.at/film/wie-die-mutter-so-die-tochter/
WEIT.
Mi 20.12. 20:00
WEIT.
Die Geschichte von einem Weg um die Welt
DE 2017 | 125 min |R: Patrick Allgaier, Gwendolin...
WEIT.
WEIT.
WEIT.
WEIT.
WEIT.
WEIT.
Deutschland 2017 | 125 min | Doku | Regie , Kamera: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser | Musik: Isaac Friesen und Falk Schönfelder von Postmodern Orchestra, Daniel Schaub und Cloudkicker | Mit: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser

Sie wollen ihr Zuhause verlassen, um zu entdecken, was Heimat für andere bedeutet: Das junge Paar Patrick und Gwen zieht mit dem Rucksack gen Osten und weiter bis um die Welt. Die zwei versuchen dabei auch, sich in Verzicht zu üben. Das Ziel ist es, nicht mehr als fünf Euro am Tag auszugeben – und nicht zu fliegen. Jeder zurückgelegte Meter soll mit allen Sinnen wahrgenommen, Grenzen sollen ausgetestet und neben dem Verzicht soll auch der Genuss gelernt werden. Bei jedem Schritt wollen Patrick und Gwen spontan und neugierig bleiben. Die beiden sind drei Jahre und 110 Tage unterwegs, bewegen sich ausschließlich als Anhalter fort, ob mit Bus, Zug oder Schiff. Am Ende kommen fast 100.000 Kilometer durch Europa, Asien sowie Nord- und Zentralamerika zusammen. Sie kehren zu dritt zurück.

Gilde-Filmpreis 2017 – Sonderpreis „Kinophänomen des Jahres“

http://www.weitumdiewelt.de/trailer
Chemi bednieri ojakhi
Do 21.12. 20:00
Chemi bednieri ojakhi
My Happy Family
DE, FR, GE 2017 | 120 min | OmU | R: Nana...
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Deutschland, Frankreich, Georgien 2017 | 120 min | OmU | Regie: Nana Ekvtimishvili, Simon Gross | Buch: Nana Ekvtimishvili | Kamera: Tudor Vladimir Panduru | Schnitt: Stefan Stabenow | Mit: Ia Shugliashvili, Merab Ninidze, Berta Khapava u.a.

Manana reißt die Fenster in ihrer neuen Wohnung auf und wird sie nicht mehr schließen. Entfernter Straßenlärm, fröhliches Vogelgezwitscher und sanfte Windgeräusche bilden den Klang ihres neuen Lebens. Die Zweiundfünfzigjährige hat ihre Familie verlassen. Ohne Begründung. Ohne Streitereien. Tatsächlich scheint es keine konkreten Gründe für ihren Auszug zu geben. Wird sie nach dem Warum gefragt, schweigt sie und gibt die Frage zurück. Wann immer ihre Wege sie in die alte Familienwohnung führen, scheint alles beim Alten zu sein, die Großmutter backt Huhn, der Großvater denkt über den Tod nach, die erwachsenen Kinder warten darauf, dass ihr Leben endlich losgeht, ihr Ehemann Soso raucht Kette, und der Kleiderschrank quietscht nach wie vor.

Der Film wurde in der Sektion „Forum“ bei den internationalen Filmfestspielen in Berlin gezeigt.

Sophia International Filmfestival: Auszeichnung für Beste Regie.

https://www.youtube.com/watch?v=6Gfw8q1nj1o IMDB
WEIT.
Fr 22.12. 22:00
WEIT.
Die Geschichte von einem Weg um die Welt
DE 2017 | 125 min |R: Patrick Allgaier, Gwendolin...
WEIT.
WEIT.
WEIT.
WEIT.
WEIT.
WEIT.
Deutschland 2017 | 125 min | Doku | Regie , Kamera: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser | Musik: Isaac Friesen und Falk Schönfelder von Postmodern Orchestra, Daniel Schaub und Cloudkicker | Mit: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser

Sie wollen ihr Zuhause verlassen, um zu entdecken, was Heimat für andere bedeutet: Das junge Paar Patrick und Gwen zieht mit dem Rucksack gen Osten und weiter bis um die Welt. Die zwei versuchen dabei auch, sich in Verzicht zu üben. Das Ziel ist es, nicht mehr als fünf Euro am Tag auszugeben – und nicht zu fliegen. Jeder zurückgelegte Meter soll mit allen Sinnen wahrgenommen, Grenzen sollen ausgetestet und neben dem Verzicht soll auch der Genuss gelernt werden. Bei jedem Schritt wollen Patrick und Gwen spontan und neugierig bleiben. Die beiden sind drei Jahre und 110 Tage unterwegs, bewegen sich ausschließlich als Anhalter fort, ob mit Bus, Zug oder Schiff. Am Ende kommen fast 100.000 Kilometer durch Europa, Asien sowie Nord- und Zentralamerika zusammen. Sie kehren zu dritt zurück.

Gilde-Filmpreis 2017 – Sonderpreis „Kinophänomen des Jahres“

http://www.weitumdiewelt.de/trailer
Chemi bednieri ojakhi
Sa 23.12. 22:00
Chemi bednieri ojakhi
My Happy Family
DE, FR, GE 2017 | 120 min | OmU | R: Nana...
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Chemi bednieri ojakhi
Deutschland, Frankreich, Georgien 2017 | 120 min | OmU | Regie: Nana Ekvtimishvili, Simon Gross | Buch: Nana Ekvtimishvili | Kamera: Tudor Vladimir Panduru | Schnitt: Stefan Stabenow | Mit: Ia Shugliashvili, Merab Ninidze, Berta Khapava u.a.

Manana reißt die Fenster in ihrer neuen Wohnung auf und wird sie nicht mehr schließen. Entfernter Straßenlärm, fröhliches Vogelgezwitscher und sanfte Windgeräusche bilden den Klang ihres neuen Lebens. Die Zweiundfünfzigjährige hat ihre Familie verlassen. Ohne Begründung. Ohne Streitereien. Tatsächlich scheint es keine konkreten Gründe für ihren Auszug zu geben. Wird sie nach dem Warum gefragt, schweigt sie und gibt die Frage zurück. Wann immer ihre Wege sie in die alte Familienwohnung führen, scheint alles beim Alten zu sein, die Großmutter backt Huhn, der Großvater denkt über den Tod nach, die erwachsenen Kinder warten darauf, dass ihr Leben endlich losgeht, ihr Ehemann Soso raucht Kette, und der Kleiderschrank quietscht nach wie vor.

Der Film wurde in der Sektion „Forum“ bei den internationalen Filmfestspielen in Berlin gezeigt.

Sophia International Filmfestival: Auszeichnung für Beste Regie.

https://www.youtube.com/watch?v=6Gfw8q1nj1o IMDB
Kedi
Mi 27.12. 20:00
Kedi
Kedi – Von Katzen und Menschen
TR, US 2016 | 79 min | OmU | R: Ceyda Torun
Kedi
Kedi
Kedi
Kedi
Türkei, USA 2016 | 79 min | OmU | Regie und Buch: Ceyda Torun | Kamera: Alp Korfali, Charlie Wuppermann | Schnitt: Moe Stoebe

Tausende von Katzen streifen täglich durch die Straßen von Istanbul. Sie gehören niemandem und sind doch ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Frei, unabhängig und stolz leben sie seit vielen Jahren inmitten der Menschen, schenken ihnen Ruhe und Freude, aber lassen sich nie besitzen. Ceyda Toruns faszinierender Dokumentarfilm begleitet sieben von ihnen durch den Alltag, jede einzelne von ihnen ist einzigartig und von außergewöhnlichem Temperament. Die Kamera folgt ihnen durch lebhafte Märkte, sonnige Gassen, Häfen und über die Dächer der Stadt – und fängt ihre besondere Beziehung zu den Menschen ein, deren Leben sie nachhaltig beeinflussen.

„Für Katzenfans dürfte das verspielte Konzept absolut funktionieren. Die Hoffnung der Regisseurin scheint allemal aufzugehen, wonach ihre flauschige Doku sich für den Zuschauer anfühlt, als hätte sich gerade unerwartet eine inbrünstig schnurrende Katze auf seinen Schoß gekuschelt.“ Programmkino.de

https://www.kedifilm.com/
Un sac de billes
Do 28.12. 20:00
Un sac de billes
Ein Sack voller Murmeln
FR 2017 | 110 min | Omu | R: Christian Duguay
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Frankreich 2017 | 110 min | Omu | Regie: Christian Duguay | Buch: Christian Duguay, Benoît Guichard | Kamera: Christophe Graillot | Schnitt: Olivier Gajan | Mit: Dorian Le Clech, Batyste Fleurial, Patrick Bruel, Elsa Zyberstein u.a.

Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen. Wird es ihnen gelingen, ihre Familie in Freiheit wiederzusehen?

„Die Romanverfilmung über eine Kindheit im Zweiten Weltkrieg ist ein einfühlsam-humanistisches Historien- und Familiendrama alter Schule, sehenswert auch für junge ZuschauerInnen ab etwa zehn Jahren." filmstarts.de

https://www.filmladen.at/film/ein-sack-voll-murmeln/
Kedi
Fr 29.12. 22:00
Kedi
Kedi – Von Katzen und Menschen
TR, US 2016 | 79 min | OmU | R: Ceyda Torun
Kedi
Kedi
Kedi
Kedi
Türkei, USA 2016 | 79 min | OmU | Regie und Buch: Ceyda Torun | Kamera: Alp Korfali, Charlie Wuppermann | Schnitt: Moe Stoebe

Tausende von Katzen streifen täglich durch die Straßen von Istanbul. Sie gehören niemandem und sind doch ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Frei, unabhängig und stolz leben sie seit vielen Jahren inmitten der Menschen, schenken ihnen Ruhe und Freude, aber lassen sich nie besitzen. Ceyda Toruns faszinierender Dokumentarfilm begleitet sieben von ihnen durch den Alltag, jede einzelne von ihnen ist einzigartig und von außergewöhnlichem Temperament. Die Kamera folgt ihnen durch lebhafte Märkte, sonnige Gassen, Häfen und über die Dächer der Stadt – und fängt ihre besondere Beziehung zu den Menschen ein, deren Leben sie nachhaltig beeinflussen.

„Für Katzenfans dürfte das verspielte Konzept absolut funktionieren. Die Hoffnung der Regisseurin scheint allemal aufzugehen, wonach ihre flauschige Doku sich für den Zuschauer anfühlt, als hätte sich gerade unerwartet eine inbrünstig schnurrende Katze auf seinen Schoß gekuschelt.“ Programmkino.de

https://www.kedifilm.com/
Un sac de billes
Sa 30.12. 22:00
Un sac de billes
Ein Sack voller Murmeln
FR 2017 | 110 min | Omu | R: Christian Duguay
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Un sac de billes
Frankreich 2017 | 110 min | Omu | Regie: Christian Duguay | Buch: Christian Duguay, Benoît Guichard | Kamera: Christophe Graillot | Schnitt: Olivier Gajan | Mit: Dorian Le Clech, Batyste Fleurial, Patrick Bruel, Elsa Zyberstein u.a.

Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen. Wird es ihnen gelingen, ihre Familie in Freiheit wiederzusehen?

„Die Romanverfilmung über eine Kindheit im Zweiten Weltkrieg ist ein einfühlsam-humanistisches Historien- und Familiendrama alter Schule, sehenswert auch für junge ZuschauerInnen ab etwa zehn Jahren." filmstarts.de

https://www.filmladen.at/film/ein-sack-voll-murmeln/
Lady Macbeth
Mi 3.1. 20:00
Lady Macbeth
GB 2016 | 89 min | OmU | R: William Oldroyd
Lady Macbeth
Lady Macbeth
Lady Macbeth
Lady Macbeth
GB 2016 | 89 min | OmU | Regie: William Oldroyd | Buch: Alice Birch | Kamera: Ari Wegner | Musik: Dan Jones | Mit: Florence Pugh, Cosmo Jarvis, Paul Hilton, Naomi Ackie, Christopher Fairbank u.a.

England, 1856. Die schöne Katherine wird mit einem verbitterten und deutlich älteren Mann verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde. Sie beginnt deshalb eine leidenschaftliche Affäre mit einem rebellischen Gutsarbeiter und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt...

Intensiv, elektrisierend und hochspannend – so hat man eine radikal liebende Frau schon lange nicht mehr im Kino gesehen. In dem messerscharf geschliffenen Liebesdrama zeigt uns die wunderbare Florence Pugh in der Titelrolle, was starker Wille wirklich ist. Mit dieser furiosen Frauenfigur entsteht in meisterhaft arrangierten Tableaus eine hochkonzentrierte Dramatik, die diesen Film so schnell nicht wieder vergessen lässt.

William Oldroyds Debütfilm basiert auf der von Shakespeare inspirierten Novelle Lady Macbeth von Mzenzkvon Nikolai Leskow. In den britischen und französischen Kinos war der Film der Überraschungs-erfolg dieses Sommers.

In der Vorauswahl des Europäischen Filmpreises: bester europäischer Spielfilm 2017

Dublin Filmfestival: Beste Hauptdarstellerin

San Sebastian Filmfestival: Preis der Internationalen Filmkritik (Fipresci)

Thessaloniki Filmfestival: Preis der Internationalen Filmkritik (Fipresci)

Zürich Filmfestival: Critic’s Choice Award

Les Arcs Filmfestival: Cineuropa Award

http://www.ladymacbethfilm.com/
Hikari
Do 4.1. 20:00
Hikari
Radiance
JP 2017 | 103 min | OmU | R: Naomi Kawase
Hikari
Hikari
Hikari
Hikari
Hikari
Hikari
Japan 2017 | 103 min | OmU | Regie und Buch: Naomi Kawase | Kamera: Dodo Arata | Schnitt: Tina Baz | Musik: Ibrahim Maalouf | Mit: Masatoshi Nagase, Ayame Misaki, Tatsuya Fuji, Kazuko Shirakawa, Mantarô Koichi u.a.


Misako schreibt mi

Misako schreibt mit großer Leidenschaft an Hörfassungen von Kinofilmen für Menschen mit Sehbehinderung. Bei einer Vorführung begegnet sie dem Fotografen Nakamori, der allmählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase präsentiert mit Hikarieine zärtliche, poetische und dabei überaus bildgewaltige Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Hommage an die integrierende Kraft des Kinos.

Mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, kann Kawase (Kirschblüten und rote Bohnen) auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit Hikariin den offiziellen Wettbewerb eingeladen. Mit dem Gewinn des Preises der Ökumenischen Jury sorgte das poetische Drama an der Croisette für große Aufmerksamkeit und Presseresonanz.

Cannes 2017: Preis der Ökumenischen Jury

 

t großer Leidenschaft an Hörfassungen von Kinofilmen für Menschen mit Sehbehinderung. Bei einer Vorführung begegnet sie dem Fotografen Nakamori, der allmählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

 

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase präsentiert mit Hikari eine zärtliche, poetische und dabei überaus bildgewaltige Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Hommage an die integrierende Kraft des Kinos.

 

Mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, kann Kawase (Kirschblüten und rote Bohnen) auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit Hikari in den offiziellen Wettbewerb eingeladen. Mit dem Gewinn des Preises der Ökumenischen Jury sorgte das poetische Drama an der Croisette für große Aufmerksamkeit und Presseresonanz.

 

Cannes 2017: Preis der Ökumenischen Jury

mählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

 

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase präsentiert mit Hikari eine zärtliche, poetische und dabei überaus bildgewaltige Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Hommage an die integrierende Kraft des Kinos.

 

Mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, kann Kawase (Kirschblüten und rote Bohnen) auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit Hikari in den offiziellen Wettbewerb eingeladen. Mit dem Gewinn des Preises der Ökumenischen Jury sorgte das poetische Drama an der Croisette für große Aufmerksamkeit und Presseresonanz.

 

Cannes 2017: Preis der Ökumenischen Jury

https://www.youtube.com/watch?v=upyVKuIwHs8 IMDB
Lady Macbeth
Fr 5.1. 22:00
Lady Macbeth
GB 2016 | 89 min | OmU | R: William Oldroyd
Lady Macbeth
Lady Macbeth
Lady Macbeth
Lady Macbeth
GB 2016 | 89 min | OmU | Regie: William Oldroyd | Buch: Alice Birch | Kamera: Ari Wegner | Musik: Dan Jones | Mit: Florence Pugh, Cosmo Jarvis, Paul Hilton, Naomi Ackie, Christopher Fairbank u.a.

England, 1856. Die schöne Katherine wird mit einem verbitterten und deutlich älteren Mann verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde. Sie beginnt deshalb eine leidenschaftliche Affäre mit einem rebellischen Gutsarbeiter und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt...

Intensiv, elektrisierend und hochspannend – so hat man eine radikal liebende Frau schon lange nicht mehr im Kino gesehen. In dem messerscharf geschliffenen Liebesdrama zeigt uns die wunderbare Florence Pugh in der Titelrolle, was starker Wille wirklich ist. Mit dieser furiosen Frauenfigur entsteht in meisterhaft arrangierten Tableaus eine hochkonzentrierte Dramatik, die diesen Film so schnell nicht wieder vergessen lässt.

William Oldroyds Debütfilm basiert auf der von Shakespeare inspirierten Novelle Lady Macbeth von Mzenzkvon Nikolai Leskow. In den britischen und französischen Kinos war der Film der Überraschungs-erfolg dieses Sommers.

In der Vorauswahl des Europäischen Filmpreises: bester europäischer Spielfilm 2017

Dublin Filmfestival: Beste Hauptdarstellerin

San Sebastian Filmfestival: Preis der Internationalen Filmkritik (Fipresci)

Thessaloniki Filmfestival: Preis der Internationalen Filmkritik (Fipresci)

Zürich Filmfestival: Critic’s Choice Award

Les Arcs Filmfestival: Cineuropa Award

http://www.ladymacbethfilm.com/
Hikari
Sa 6.1. 22:00
Hikari
Radiance
JP 2017 | 103 min | OmU | R: Naomi Kawase
Hikari
Hikari
Hikari
Hikari
Hikari
Hikari
Japan 2017 | 103 min | OmU | Regie und Buch: Naomi Kawase | Kamera: Dodo Arata | Schnitt: Tina Baz | Musik: Ibrahim Maalouf | Mit: Masatoshi Nagase, Ayame Misaki, Tatsuya Fuji, Kazuko Shirakawa, Mantarô Koichi u.a.


Misako schreibt mi

Misako schreibt mit großer Leidenschaft an Hörfassungen von Kinofilmen für Menschen mit Sehbehinderung. Bei einer Vorführung begegnet sie dem Fotografen Nakamori, der allmählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase präsentiert mit Hikarieine zärtliche, poetische und dabei überaus bildgewaltige Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Hommage an die integrierende Kraft des Kinos.

Mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, kann Kawase (Kirschblüten und rote Bohnen) auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit Hikariin den offiziellen Wettbewerb eingeladen. Mit dem Gewinn des Preises der Ökumenischen Jury sorgte das poetische Drama an der Croisette für große Aufmerksamkeit und Presseresonanz.

Cannes 2017: Preis der Ökumenischen Jury

 

t großer Leidenschaft an Hörfassungen von Kinofilmen für Menschen mit Sehbehinderung. Bei einer Vorführung begegnet sie dem Fotografen Nakamori, der allmählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

 

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase präsentiert mit Hikari eine zärtliche, poetische und dabei überaus bildgewaltige Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Hommage an die integrierende Kraft des Kinos.

 

Mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, kann Kawase (Kirschblüten und rote Bohnen) auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit Hikari in den offiziellen Wettbewerb eingeladen. Mit dem Gewinn des Preises der Ökumenischen Jury sorgte das poetische Drama an der Croisette für große Aufmerksamkeit und Presseresonanz.

 

Cannes 2017: Preis der Ökumenischen Jury

mählich sein Augenlicht verliert. In seinen Bildern entdeckt sie eine seltsame Verbindung zu ihrer Vergangenheit – und gemeinsam entdecken die beiden eine strahlende Welt, die für Misakos Augen bislang unsichtbar war.

 

Die japanische Filmemacherin Naomi Kawase präsentiert mit Hikari eine zärtliche, poetische und dabei überaus bildgewaltige Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Hommage an die integrierende Kraft des Kinos.

 

Mit insgesamt neun Filmen, die seit 1997 bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurden, kann Kawase (Kirschblüten und rote Bohnen) auf eine beeindruckende internationale Präsenz zurückblicken. Auch in diesem Jahr war sie mit Hikari in den offiziellen Wettbewerb eingeladen. Mit dem Gewinn des Preises der Ökumenischen Jury sorgte das poetische Drama an der Croisette für große Aufmerksamkeit und Presseresonanz.

 

Cannes 2017: Preis der Ökumenischen Jury

https://www.youtube.com/watch?v=upyVKuIwHs8 IMDB
120 battements par minute
Mi 10.1. 20:00
120 battements par minute
120 BPM
FR 2017 | 143 min | OmU | Regie: Robin Campillo
120 battements par minute
120 battements par minute
120 battements par minute
120 battements par minute
Frankreich 2017 | 143 min | OmU | Regie: Robin Campillo | Buch: Robin Campillo und Philippe Mangeot | Kamera: Jeanne Lapoirie | Mit: Nahuel Pérez Biscayart, Arnaud Valois, Adèle Haenel, Antoine Reinartz, Arien Borenstein u.a.

Paris, Anfang der 90er: Seit fast zehn Jahren verbreitet sich Aids in Frankreich, doch noch immer wird über die Epidemie in weiten Teilen der Gesellschaft geschwiegen. Mitterrands Regierung kümmert sich nicht um sexuelle Aufklärung und die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. ACT UP, eine Aktivistengruppe von Betroffenen, will auf die Missstände aufmerksam machen. Sie wirft kunstblutgefüllte Wasserbomben auf die Wände von Forschungsein-richtungen und kapert, bewaffnet mit Informationsbroschüren, die Klassenräume der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dürfen, wird bei den wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jährige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Upstößt, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in ihren Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Zusammen kämpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit schon längst ausgebrochen ist.

„Pedro Almodóvar, der Jurypräsident des Festival-Jahrgangs 2017 in Cannes, ließ nach der Preisverleihung offen durchblicken (...), dass er seinem französischen Kollegen die Goldene Palme verliehen hätte, wenn er das alleinige Sagen gehabt hätte.“ filmstarts.at

Cannes 2017: FIPRESCI-Preis, Großer Preis der Jury, Queer Palm | Chicago Film Festival 2017: Gold Q-Hugo | San Sebastian Film Festival 2017: Sebastiane Award, Bester Film

In Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Vorarlberg.

https://www.youtube.com/watch?v=PHOoCbIJZGM IMDB
120 battements par minute
Do 11.1. 20:00
120 battements par minute
120 BPM
FR 2017 | 143 min | OmU | Regie: Robin Campillo
120 battements par minute
120 battements par minute
120 battements par minute
120 battements par minute
Frankreich 2017 | 143 min | OmU | Regie: Robin Campillo | Buch: Robin Campillo und Philippe Mangeot | Kamera: Jeanne Lapoirie | Mit: Nahuel Pérez Biscayart, Arnaud Valois, Adèle Haenel, Antoine Reinartz, Arien Borenstein u.a.

Paris, Anfang der 90er: Seit fast zehn Jahren verbreitet sich Aids in Frankreich, doch noch immer wird über die Epidemie in weiten Teilen der Gesellschaft geschwiegen. Mitterrands Regierung kümmert sich nicht um sexuelle Aufklärung und die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. ACT UP, eine Aktivistengruppe von Betroffenen, will auf die Missstände aufmerksam machen. Sie wirft kunstblutgefüllte Wasserbomben auf die Wände von Forschungsein-richtungen und kapert, bewaffnet mit Informationsbroschüren, die Klassenräume der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dürfen, wird bei den wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jährige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Upstößt, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in ihren Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Zusammen kämpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit schon längst ausgebrochen ist.

„Pedro Almodóvar, der Jurypräsident des Festival-Jahrgangs 2017 in Cannes, ließ nach der Preisverleihung offen durchblicken (...), dass er seinem französischen Kollegen die Goldene Palme verliehen hätte, wenn er das alleinige Sagen gehabt hätte.“ filmstarts.at

Cannes 2017: FIPRESCI-Preis, Großer Preis der Jury, Queer Palm | Chicago Film Festival 2017: Gold Q-Hugo | San Sebastian Film Festival 2017: Sebastiane Award, Bester Film

In Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Vorarlberg.

https://www.youtube.com/watch?v=PHOoCbIJZGM IMDB
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Fr 12.1. 22:00
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AU 2017 | 74 min | OmU | R: Jennifer Peedom
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Australien 2017 | 74 min | OmU | Doku | Regie: Jennifer Peedom | Buch: Robert Macfarlane, Jennifer Peedom | Kamera: Renan Ozturk | Musik: Richard Tognetti | Erzählstimme: Willem Dafoe

Mountainist eine Dokumentation über die Faszination der höchsten Berge der Welt, gesprochen von Willem Dafoe und untermalt von den Streichern des Australian Chamber Orchestra.

Berge faszinieren die Menschheit seit Jahrtausenden. Furcht, Erhabenheit und Freiheit sind Begriffe, die wir im Lauf der Zeit mit ihnen zu assoziieren gelernt haben. Auf den Spuren des atemberaubenden Höhenrauschs und des schmalen Grats zwischen respektvoller Bewunderung und Lebensgefahr zeichnet Dokumentarfilmerin Jennifer Peedom (Sherpa, Trouble on Everest) ein Porträt der Gipfel der Erde. Dabei geht sie auch auf die Anfänge des Bergsteigens ein und berichtet von der spirituellen, geographischen und militärischen Bedeutung der Gebirge, spart aber auch die drohende Zerstörung durch Tourismus und Kommerzialisierung sowie die entscheidende Rolle im Ökosystem der Erde nicht aus. Der Film zeigt die Berge rund um die Welt: aus dem Himalaya, der Antarktis und dem Hindukusch, aber auch aus Japan, Hawaii oder Papua-Neuguinea. filmstarts.de; kino.de

https://www.youtube.com/watch?v=K5y_EnxsBZE IMDB
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Sa 13.1. 22:00
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AU 2017 | 74 min | OmU | R: Jennifer Peedom
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Australien 2017 | 74 min | OmU | Doku | Regie: Jennifer Peedom | Buch: Robert Macfarlane, Jennifer Peedom | Kamera: Renan Ozturk | Musik: Richard Tognetti | Erzählstimme: Willem Dafoe

Mountainist eine Dokumentation über die Faszination der höchsten Berge der Welt, gesprochen von Willem Dafoe und untermalt von den Streichern des Australian Chamber Orchestra.

Berge faszinieren die Menschheit seit Jahrtausenden. Furcht, Erhabenheit und Freiheit sind Begriffe, die wir im Lauf der Zeit mit ihnen zu assoziieren gelernt haben. Auf den Spuren des atemberaubenden Höhenrauschs und des schmalen Grats zwischen respektvoller Bewunderung und Lebensgefahr zeichnet Dokumentarfilmerin Jennifer Peedom (Sherpa, Trouble on Everest) ein Porträt der Gipfel der Erde. Dabei geht sie auch auf die Anfänge des Bergsteigens ein und berichtet von der spirituellen, geographischen und militärischen Bedeutung der Gebirge, spart aber auch die drohende Zerstörung durch Tourismus und Kommerzialisierung sowie die entscheidende Rolle im Ökosystem der Erde nicht aus. Der Film zeigt die Berge rund um die Welt: aus dem Himalaya, der Antarktis und dem Hindukusch, aber auch aus Japan, Hawaii oder Papua-Neuguinea. filmstarts.de; kino.de

https://www.youtube.com/watch?v=K5y_EnxsBZE IMDB
Réparer les vivants
Mi 17.1. 20:00
Réparer les vivants
Die Lebenden reparieren
FR 2016 | 104 min | OmU | R: Katell Quillévéré
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Frankreich 2016 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Katell Quillévéré, nach dem gleichnamigen Roman von Maylis de Kerangal | Kamera: Tom Harari | Schnitt: Thomas Marchand | Musik: Alexandre Desplat | Mit: Tahar Rahim, Emmanuelle Seigner, Anne Dorval, Bouli Lanners, Kool Shen, Monia Chokri u.a.

Als Simon am Morgen mit zwei Kumpels zum Surfen aufbricht, ahnt niemand etwas von der drohenden Katastrophe – doch Stunden später ist der Junge nach einem schweren Autounfall hirntot. Für seine Eltern Marianne und Vincent, die in der Hafenstadt Le Havre leben, bricht eine Welt zusammen. Nun stehen sie vor der schwierigen Entscheidung, ob sie die lebenserhaltene Technik abschalten lassen und die Organe des Sohnes spenden wollen, um ein anderes Menschenleben zu retten. Die zweifache Mutter Claire aus Paris, deren eigenes Herz jederzeit versagen kann, benötigt dringend ein Spenderherz. Marianne und Vincent müssen sich schnell entscheiden, denn Claire bleibt nicht mehr viel Zeit.

„Katell Quillévéré verfilmt mit großer Einfühlsamkeit Maylis de Kerangals Bestseller, der von einer Organspende handelt, die weite Kreise zieht.“ epd Film

Nominierungen: César / Bestes adaptiertes Drehbuch, Orizzonti Award for Best Actor, Orizzonti Award for Best Actress

http://www.thimfilm.at/filmdetail/die-lebenden-reparieren
Réparer les vivants
Fr 19.1. 22:00
Réparer les vivants
Die Lebenden reparieren
FR 2016 | 104 min | OmU | R: Katell Quillévéré
Réparer les vivants
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Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Frankreich 2016 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Katell Quillévéré, nach dem gleichnamigen Roman von Maylis de Kerangal | Kamera: Tom Harari | Schnitt: Thomas Marchand | Musik: Alexandre Desplat | Mit: Tahar Rahim, Emmanuelle Seigner, Anne Dorval, Bouli Lanners, Kool Shen, Monia Chokri u.a.

Als Simon am Morgen mit zwei Kumpels zum Surfen aufbricht, ahnt niemand etwas von der drohenden Katastrophe – doch Stunden später ist der Junge nach einem schweren Autounfall hirntot. Für seine Eltern Marianne und Vincent, die in der Hafenstadt Le Havre leben, bricht eine Welt zusammen. Nun stehen sie vor der schwierigen Entscheidung, ob sie die lebenserhaltene Technik abschalten lassen und die Organe des Sohnes spenden wollen, um ein anderes Menschenleben zu retten. Die zweifache Mutter Claire aus Paris, deren eigenes Herz jederzeit versagen kann, benötigt dringend ein Spenderherz. Marianne und Vincent müssen sich schnell entscheiden, denn Claire bleibt nicht mehr viel Zeit.

„Katell Quillévéré verfilmt mit großer Einfühlsamkeit Maylis de Kerangals Bestseller, der von einer Organspende handelt, die weite Kreise zieht.“ epd Film

Nominierungen: César / Bestes adaptiertes Drehbuch, Orizzonti Award for Best Actor, Orizzonti Award for Best Actress

http://www.thimfilm.at/filmdetail/die-lebenden-reparieren