Free Solo
Mi 27.3. 20:00
Free Solo
US 2018 | 100 min | OmU | Doku | R: Jimmy Chin,...
Free Solo
Free Solo
Free Solo
Free Solo
Free Solo
Free Solo
USA 2018 | 100 min | Doku | OmU | Regie: Jimmy Chin, Elizabeth Chai Vasarhelyi | Kamera: Jimmy Chin, Clair Popkin, Mikey Schäfer, Matt Clegg | Schnitt: Bob Eisenhardt | Musik: Marco Beltrami | Mit: Alex Honnold, Tommy Caldwell, Jimmy Chin, Sanni McCandless u.a.

Jeder Fehler, jede kleinste Unaufmerksamkeit kann den Tod bedeuten: Free-Solo-Kletterer Alex Honnold bereitet sich im Sommer 2017 auf die Erfüllung seines Lebenstraums vor. Er will den bekanntesten Felsen der Welt erklimmen, den 975 Meter hohen und fast senkrechten El Capitan im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Free Solo bedeutet: im Alleingang, ohne Seil und ohne Sicherung. Die mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin Elisabeth Chai Vasarhelyi und ihr Kameramann, Profi-Bergsteiger Jimmy Chin, durften Honnold begleiten und fesseln die Zuschauer mit sensationellen Naturaufnahmen in schwindelerregenden Bildern.

Herausgekommen ist das atemberaubende und zugleich intime Portrait eines der ungewöhnlichsten Athleten unserer Zeit. Free Solo erzählt von den Opfern, die Honnold erbringen muss, um körperliche Perfektion zu erreichen, von Rückschlägen und Verletzungen. Was treibt Alex an, sein Leben zu riskieren, und wie gehen seine Eltern, Freunde und Lebensgefährtin damit um?

Free Soloist eine National Geographic Dokumentation und der Gewinner des People's Choice Award auf dem Toronto International Film Festival 2018. Nominiert für den Academy Award 2019 in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" und für den BAFTA Film Award 2019 in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm", ausgezeichnet mit vier Critics' Choice Documentary Awards in den Kategorien Best Sports Documentary, Most Innovative Documentary, Best Cinematography und Most Compelling Living Subject of a Documentary und viele weitere Auszeichnungen.

https://www.youtube.com/watch?v=58RNkyS657Y IMDB
La promesse de l’aube
Do 28.3. 20:00
La promesse de l’aube
Frühes Versprechen
FR 2017 | 131 min | OmU | R: Eric Barbier
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
Frankreich 2017 | 131 min | OmU | Regie: Eric Barbier | Buch: Eric Barbier, Marie Eynard nach dem Roman von Romain Gary | Kamera: Glynn Speeckaert | Schnitt: Jennifer Augé | Mit: Charlotte Gainsbourg, Pierre Niney, Jean-Pierre Darroussin, Didier Bourdon, Carherine McCormack u.a.

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. Frühes Versprechenerzählt das fabelhaft bunte Leben des berühmten, französischen Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Die atemberaubend schöne Verfilmung seines autobiografischen Romans.

Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Heldentaten als Pilot in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der berühmten Schauspielerin Jean Seberg: Romain Gary lebte ein außergewöhnliches Leben. Ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Denn es ist die unerschütterliche Liebe seiner so liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets antreibt und ihn zu einem der größten Romanciers des zwanzigsten Jahrhunderts macht, zu dem Mann, der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhält.

„Das Werk von Regisseur Eric Barbier ist zart und gewalttätig, lustig und traurig, intim und öffentlich. Mehr Emotion, mehr Nähe geht kaum noch.” (NWZ)

Nominierungen für den César: Beste Hauptdarstellerin (Charlotte Gainsbourg), Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kostüme, Beste Ausstattung. Nominierung für den Prix Lumière: Beste Hauptdarstellerin (Charlotte Gainsbourg).

http://www.fruehesversprechen.de/
Free Solo
Fr 29.3. 22:00
Free Solo
US 2018 | 100 min | OmU | Doku | R: Jimmy Chin,...
Free Solo
Free Solo
Free Solo
Free Solo
Free Solo
Free Solo
USA 2018 | 100 min | Doku | OmU | Regie: Jimmy Chin, Elizabeth Chai Vasarhelyi | Kamera: Jimmy Chin, Clair Popkin, Mikey Schäfer, Matt Clegg | Schnitt: Bob Eisenhardt | Musik: Marco Beltrami | Mit: Alex Honnold, Tommy Caldwell, Jimmy Chin, Sanni McCandless u.a.

Jeder Fehler, jede kleinste Unaufmerksamkeit kann den Tod bedeuten: Free-Solo-Kletterer Alex Honnold bereitet sich im Sommer 2017 auf die Erfüllung seines Lebenstraums vor. Er will den bekanntesten Felsen der Welt erklimmen, den 975 Meter hohen und fast senkrechten El Capitan im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Free Solo bedeutet: im Alleingang, ohne Seil und ohne Sicherung. Die mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin Elisabeth Chai Vasarhelyi und ihr Kameramann, Profi-Bergsteiger Jimmy Chin, durften Honnold begleiten und fesseln die Zuschauer mit sensationellen Naturaufnahmen in schwindelerregenden Bildern.

Herausgekommen ist das atemberaubende und zugleich intime Portrait eines der ungewöhnlichsten Athleten unserer Zeit. Free Solo erzählt von den Opfern, die Honnold erbringen muss, um körperliche Perfektion zu erreichen, von Rückschlägen und Verletzungen. Was treibt Alex an, sein Leben zu riskieren, und wie gehen seine Eltern, Freunde und Lebensgefährtin damit um?

Free Soloist eine National Geographic Dokumentation und der Gewinner des People's Choice Award auf dem Toronto International Film Festival 2018. Nominiert für den Academy Award 2019 in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" und für den BAFTA Film Award 2019 in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm", ausgezeichnet mit vier Critics' Choice Documentary Awards in den Kategorien Best Sports Documentary, Most Innovative Documentary, Best Cinematography und Most Compelling Living Subject of a Documentary und viele weitere Auszeichnungen.

https://www.youtube.com/watch?v=58RNkyS657Y IMDB
La promesse de l’aube
Sa 30.3. 22:00
La promesse de l’aube
Frühes Versprechen
FR 2017 | 131 min | OmU | R: Eric Barbier
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
La promesse de l’aube
Frankreich 2017 | 131 min | OmU | Regie: Eric Barbier | Buch: Eric Barbier, Marie Eynard nach dem Roman von Romain Gary | Kamera: Glynn Speeckaert | Schnitt: Jennifer Augé | Mit: Charlotte Gainsbourg, Pierre Niney, Jean-Pierre Darroussin, Didier Bourdon, Carherine McCormack u.a.

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. Frühes Versprechenerzählt das fabelhaft bunte Leben des berühmten, französischen Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Die atemberaubend schöne Verfilmung seines autobiografischen Romans.

Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Heldentaten als Pilot in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der berühmten Schauspielerin Jean Seberg: Romain Gary lebte ein außergewöhnliches Leben. Ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Denn es ist die unerschütterliche Liebe seiner so liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets antreibt und ihn zu einem der größten Romanciers des zwanzigsten Jahrhunderts macht, zu dem Mann, der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhält.

„Das Werk von Regisseur Eric Barbier ist zart und gewalttätig, lustig und traurig, intim und öffentlich. Mehr Emotion, mehr Nähe geht kaum noch.” (NWZ)

Nominierungen für den César: Beste Hauptdarstellerin (Charlotte Gainsbourg), Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kostüme, Beste Ausstattung. Nominierung für den Prix Lumière: Beste Hauptdarstellerin (Charlotte Gainsbourg).

http://www.fruehesversprechen.de/
Werk ohne Autor
Mi 3.4. 20:00
Werk ohne Autor
DE 2018 | 188 min | R: Florian Henckel von Donnersmarck
Werk ohne Autor
Werk ohne Autor
Werk ohne Autor
Werk ohne Autor
Werk ohne Autor
Werk ohne Autor
Werk ohne Autor
Deutschland 2018 | 188 min | Regie und Buch: Florian Henckel von Donnersmarck | Kamera: Caleb Deschanel | Musik: Max Richter | Schnitt: Patricia Rommel | Mit: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl, Oliver Masucci u.a.

Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt Werk ohne Autor über drei Epochen deutscher Geschichte: von dem dramatischen Leben des Künstlers Kurt, seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband, dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt. (film.at)

Der Film ist angelehnt an das Leben des Malers Gerhard Richter. Antje Harries vom Format kinokinobezeichnete Werk ohne Autor als einen grandiosen Film. Sie führte aus: „Mit drei Stunden ein epischer Film, der aber keine Minute langweilt. Ein Panorama deutscher Geschichte in Kunst gebannt." Allerdings wird der Film sehr kontrovers diskutiert.

„Ein mitreißendes Werk” (Spiegel Online)

In Deutschland erhielt Sebastian Koch für seine Rolle den Bambi in der Kategorie Bester Schauspieler national. 2019 wurde der Film für den Oscar in den Kategorien Bester fremdsprachiger Film und Beste Kamera nominiert.

https://www.youtube.com/watch?v=y7ijlLNNC4k IMDB
Raus
Do 4.4. 20:00
Raus
DE 2018 | 101 min | R: Philipp Hirsch
Raus
Raus
Raus
Raus
Raus
Raus
Deutschland 2018 | 101 min | Regie: Philipp Hirsch | Buch: Thomas Böltken, Philipp Hirsch | Kamera: Ralf Noack | Musik: Johannes Lehninger, ComixXx | Mit: Matti Schmidt-Schaller, Milena Tscharntke, Tom Gronau, Mathilda Merkel, Enno Trebs u.a.

Glocke rebelliert und protestiert – wogegen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Er engagiert sich gegen Kapitalismus, Ungerechtigkeit und Tierversuche, setzt sich für mehr Naturschutz ein oder zündet auch schon mal ein Luxusauto an, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, das andere Geschlecht damit beeindrucken zu können. Doch als er einen Luxuswagen abfackelt, wird Glocke gefilmt und schon kurz darauf geht sein Bild durch die Medien. Er muss also zusehen, dass er für eine Weile rauskommt und schließt sich deswegen einer Gruppe Gleichgesinnter an, die dem Ruf eines Unbekannten in eine abgelegene Gegend in den Bergen folgen. Zunächst genießen Glocke, Judith, Steffi, Elias und Paule das Leben dort, doch schon bald ist es mit der schönen Zeit vorbei … (filmstarts.de)

Einfach aussteigen – Regisseur Philipp Hirsch ergründet eine der Lieblings-Utopien unserer Zeit als Roadmovie über eine Gruppe von jungen Aussteigern. (…) Rausfeierte seine Weltpremiere auf den Hofer Filmtagen 2018. Auf dem Filmfest Biberach 2018 erhielt Hirsch für sein Erstlingswerk den Publikumspreis. (kino.de)

https://www.raus-film.de/
Raus
Fr 5.4. 22:00
Raus
DE 2018 | 101 min | R: Philipp Hirsch
Raus
Raus
Raus
Raus
Raus
Raus
Deutschland 2018 | 101 min | Regie: Philipp Hirsch | Buch: Thomas Böltken, Philipp Hirsch | Kamera: Ralf Noack | Musik: Johannes Lehninger, ComixXx | Mit: Matti Schmidt-Schaller, Milena Tscharntke, Tom Gronau, Mathilda Merkel, Enno Trebs u.a.

Glocke rebelliert und protestiert – wogegen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Er engagiert sich gegen Kapitalismus, Ungerechtigkeit und Tierversuche, setzt sich für mehr Naturschutz ein oder zündet auch schon mal ein Luxusauto an, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, das andere Geschlecht damit beeindrucken zu können. Doch als er einen Luxuswagen abfackelt, wird Glocke gefilmt und schon kurz darauf geht sein Bild durch die Medien. Er muss also zusehen, dass er für eine Weile rauskommt und schließt sich deswegen einer Gruppe Gleichgesinnter an, die dem Ruf eines Unbekannten in eine abgelegene Gegend in den Bergen folgen. Zunächst genießen Glocke, Judith, Steffi, Elias und Paule das Leben dort, doch schon bald ist es mit der schönen Zeit vorbei … (filmstarts.de)

Einfach aussteigen – Regisseur Philipp Hirsch ergründet eine der Lieblings-Utopien unserer Zeit als Roadmovie über eine Gruppe von jungen Aussteigern. (…) Rausfeierte seine Weltpremiere auf den Hofer Filmtagen 2018. Auf dem Filmfest Biberach 2018 erhielt Hirsch für sein Erstlingswerk den Publikumspreis. (kino.de)

https://www.raus-film.de/
Raus
Sa 6.4. 22:00
Raus
DE 2018 | 101 min | R: Philipp Hirsch
Raus
Raus
Raus
Raus
Raus
Raus
Deutschland 2018 | 101 min | Regie: Philipp Hirsch | Buch: Thomas Böltken, Philipp Hirsch | Kamera: Ralf Noack | Musik: Johannes Lehninger, ComixXx | Mit: Matti Schmidt-Schaller, Milena Tscharntke, Tom Gronau, Mathilda Merkel, Enno Trebs u.a.

Glocke rebelliert und protestiert – wogegen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Er engagiert sich gegen Kapitalismus, Ungerechtigkeit und Tierversuche, setzt sich für mehr Naturschutz ein oder zündet auch schon mal ein Luxusauto an, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, das andere Geschlecht damit beeindrucken zu können. Doch als er einen Luxuswagen abfackelt, wird Glocke gefilmt und schon kurz darauf geht sein Bild durch die Medien. Er muss also zusehen, dass er für eine Weile rauskommt und schließt sich deswegen einer Gruppe Gleichgesinnter an, die dem Ruf eines Unbekannten in eine abgelegene Gegend in den Bergen folgen. Zunächst genießen Glocke, Judith, Steffi, Elias und Paule das Leben dort, doch schon bald ist es mit der schönen Zeit vorbei … (filmstarts.de)

Einfach aussteigen – Regisseur Philipp Hirsch ergründet eine der Lieblings-Utopien unserer Zeit als Roadmovie über eine Gruppe von jungen Aussteigern. (…) Rausfeierte seine Weltpremiere auf den Hofer Filmtagen 2018. Auf dem Filmfest Biberach 2018 erhielt Hirsch für sein Erstlingswerk den Publikumspreis. (kino.de)

https://www.raus-film.de/
Yuli
Mi 10.4. 20:00
Yuli
ES 2018 | 112 min | OmU | R: Icíar Bollaín
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Spanien 2018 | 112 min | OmU | Regie: Icíar Bollaín | Buch: Paul Laverty nach der Biografie von Carlos Acosta | Kamera: Álex Catalán | Schnitt: Nacho Ruou Capillas | Musik: Alberto Iglesias | Mit: Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Edison Manuel Olvera, Kevyin Martínez, Laura de la Uz, Cesar Domínguez, Andrea Doímeadios u.a.

Carlos ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro erkennt das Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus – und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat…

Der Film erzählt vor dem Hintergrund der Historie Kubas von einer unglaublichen Karriere und von einer bewegenden Familiengeschichte. Yuli ist ein wunderbar lebensfrohes Biopic, eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz, Musik, Licht und Bewegung, mitreißend, berührend und humorvoll. (poly-film.at)

Filmfestival San Sebastian: Bestes Drehbuch (Paul Laverty)

http://yuli-der-film.de/
25 km/h
Do 11.4. 20:00
25 km/h
DE 2018 | 116 min | R: Markus Goller
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
Deutschland 2018 | 116 min | DF | Regie: Markus Goller | Buch: Oliver Ziegenbalg | Kamera: Frank Griebe | Schnitt: Matti Falkenberg | Mit: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Sandra Hüller, Jella Haase, Jördis Triebel, Wotan Wilke Möhring u.a.

Nach fast 30 Jahren treffen sich die Brüder Georg und Christian auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmals zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden. (epd-film)

„Lars Eidinger und Bjarne Mädel als ungleiches Brüderpaar machen dieses Roadmovie zum Ereignis. 25 km/hist wunderbares Wohlfühlkino, das den Zuschauer auf eine herrlich entschleunigte Reise durch Deutschland mitnimmt.“ (filmclicks.at)

Bjarne Mädel und Lars Eidinger erhielten für ihre Rollen in 25 km/h am 30. Januar 2019 den Ernst-Lubitsch-Preis.

https://www.youtube.com/watch?v=uKBSiGBF8IA IMDB
Yuli
Fr 12.4. 22:00
Yuli
ES 2018 | 112 min | OmU | R: Icíar Bollaín
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Yuli
Spanien 2018 | 112 min | OmU | Regie: Icíar Bollaín | Buch: Paul Laverty nach der Biografie von Carlos Acosta | Kamera: Álex Catalán | Schnitt: Nacho Ruou Capillas | Musik: Alberto Iglesias | Mit: Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Edison Manuel Olvera, Kevyin Martínez, Laura de la Uz, Cesar Domínguez, Andrea Doímeadios u.a.

Carlos ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro erkennt das Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus – und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat…

Der Film erzählt vor dem Hintergrund der Historie Kubas von einer unglaublichen Karriere und von einer bewegenden Familiengeschichte. Yuli ist ein wunderbar lebensfrohes Biopic, eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz, Musik, Licht und Bewegung, mitreißend, berührend und humorvoll. (poly-film.at)

Filmfestival San Sebastian: Bestes Drehbuch (Paul Laverty)

http://yuli-der-film.de/
25 km/h
Sa 13.4. 22:00
25 km/h
DE 2018 | 116 min | R: Markus Goller
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
25 km/h
Deutschland 2018 | 116 min | DF | Regie: Markus Goller | Buch: Oliver Ziegenbalg | Kamera: Frank Griebe | Schnitt: Matti Falkenberg | Mit: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Sandra Hüller, Jella Haase, Jördis Triebel, Wotan Wilke Möhring u.a.

Nach fast 30 Jahren treffen sich die Brüder Georg und Christian auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmals zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden. (epd-film)

„Lars Eidinger und Bjarne Mädel als ungleiches Brüderpaar machen dieses Roadmovie zum Ereignis. 25 km/hist wunderbares Wohlfühlkino, das den Zuschauer auf eine herrlich entschleunigte Reise durch Deutschland mitnimmt.“ (filmclicks.at)

Bjarne Mädel und Lars Eidinger erhielten für ihre Rollen in 25 km/h am 30. Januar 2019 den Ernst-Lubitsch-Preis.

https://www.youtube.com/watch?v=uKBSiGBF8IA IMDB
Birds of Passage
Mi 17.4. 20:00
Birds of Passage
Das grüne Gold der Wayuu
CO, DK, MX 2018 | 125 Min | OmU | R: Ciro Guerra,...
Birds of Passage
Birds of Passage
Birds of Passage
Birds of Passage
Birds of Passage
Kolumbien, Dänemark, Mexico 2018 | 125 Min | OmU | Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego | Buch: Maria Camila Arias, Jacques Toulemonde Vidal, nach der Story von Ciro Guerra | Kamera. David Gallegos | Schnitt: Miguel Schverdfinger | Musik: Leonardo Heiblum | Mit: Carmiña Martínez, José Acosta, Jhon Narváez, José Vicente, u.a.

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt, und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

In Birds of Passageerzählen Ciro Guerra und Cristina Gallego in beeindruckenden und surrealen Bildern eine epische Geschichte, in der die Mythen der Wayuu mit den harten Realitäten des Drogenhandels verwoben werden. Damit gelingt Guerra, der mit Der Schamane und die Schlangefür den Oscar nominiert war, erneut ein kraftvolles und poetisches Meisterwerk.

„Zugleich ethnologische Chronik und Arthouse-Thriller …“ (The Hollywood Reporter)

Eröffnungsfilm der "Quinzaine des Réalisateurs" auf dem Cannes Filmfestival 2018.

Shortlisted für den Oscar 2019 in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film"

https://www.youtube.com/watch?v=lBcoP_thYUM IMDB
Was uns nicht umbringt
Do 18.4. 20:00
Was uns nicht umbringt
DE 2018 | 129 min | Regie und Buch: Sandra Nettelbeck
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Deutschland 2018 | 129 min | Regie und Buch: Sandra Nettelbeck | Kamera: Michael Bertl | Musik: Volker Bertelmann | Mit: August Zirner, Christian Berkel, Mark Waschke, Deborah Kaufmann, Barbara Auer, Sophie Rois, Bjarne Mädel, Johanna ter Steege, Jenny Schily u.a.

Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen. Und es passiert, was nicht passieren sollte: Der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Flugzeugleitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen. (film.at)

„Der geschmeidige Ensemblefilm lotet als eine Art Kaleidoskop aus Trauer, Wut, Hoffnung und Zuversicht die Kraft gemeinsamen Redens aus, durch die sich manche Perspektive verrücken lässt. Glänzend besetzt und hervorragend gespielt.“ (filmdienst)

https://www.thimfilm.at/filmdetail/was-uns-nicht-umbringt
Birds of Passage
Fr 19.4. 22:00
Birds of Passage
Das grüne Gold der Wayuu
CO, DK, MX 2018 | 125 Min | OmU | R: Ciro Guerra,...
Birds of Passage
Birds of Passage
Birds of Passage
Birds of Passage
Birds of Passage
Kolumbien, Dänemark, Mexico 2018 | 125 Min | OmU | Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego | Buch: Maria Camila Arias, Jacques Toulemonde Vidal, nach der Story von Ciro Guerra | Kamera. David Gallegos | Schnitt: Miguel Schverdfinger | Musik: Leonardo Heiblum | Mit: Carmiña Martínez, José Acosta, Jhon Narváez, José Vicente, u.a.

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt, und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

In Birds of Passageerzählen Ciro Guerra und Cristina Gallego in beeindruckenden und surrealen Bildern eine epische Geschichte, in der die Mythen der Wayuu mit den harten Realitäten des Drogenhandels verwoben werden. Damit gelingt Guerra, der mit Der Schamane und die Schlangefür den Oscar nominiert war, erneut ein kraftvolles und poetisches Meisterwerk.

„Zugleich ethnologische Chronik und Arthouse-Thriller …“ (The Hollywood Reporter)

Eröffnungsfilm der "Quinzaine des Réalisateurs" auf dem Cannes Filmfestival 2018.

Shortlisted für den Oscar 2019 in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film"

https://www.youtube.com/watch?v=lBcoP_thYUM IMDB
Was uns nicht umbringt
Sa 20.4. 22:00
Was uns nicht umbringt
DE 2018 | 129 min | Regie und Buch: Sandra Nettelbeck
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Was uns nicht umbringt
Deutschland 2018 | 129 min | Regie und Buch: Sandra Nettelbeck | Kamera: Michael Bertl | Musik: Volker Bertelmann | Mit: August Zirner, Christian Berkel, Mark Waschke, Deborah Kaufmann, Barbara Auer, Sophie Rois, Bjarne Mädel, Johanna ter Steege, Jenny Schily u.a.

Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen. Und es passiert, was nicht passieren sollte: Der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Flugzeugleitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen. (film.at)

„Der geschmeidige Ensemblefilm lotet als eine Art Kaleidoskop aus Trauer, Wut, Hoffnung und Zuversicht die Kraft gemeinsamen Redens aus, durch die sich manche Perspektive verrücken lässt. Glänzend besetzt und hervorragend gespielt.“ (filmdienst)

https://www.thimfilm.at/filmdetail/was-uns-nicht-umbringt
The Sisters Brothers
Mi 24.4. 20:00
The Sisters Brothers
FR, ES, RO, BE 2018 | 122 min | OmU | R: Jacques...
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
Frankreich, Spanien, Rumänien, Belgien 2018 | 122 min | OmU | Regie: Jacques Audiard | Buch: Thomas Bidegain | Kamera: Benoît Debie | Schnitt: Juliette Welfling | Mit: John C. Reilly, Joaquin Phoenix, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed, Rebecca Root, Allison Tollman, Rutger Hauer u.a.

Hermann Kermit Warm soll sterben. Auftraggeber hinter diesem geplanten Mord ist der mysteriöse wie mächtige Mann, der nur unter dem Namen "Der Kommodore" bekannt ist. Dessen Handlager Eli und Charlie Sisters sollen diesen Befehl ausführen. Während der skrupellose Charlie dem Whiskey und dem Töten von Menschen sehr zugeneigt ist, kommt der nachdenkliche Eli auf dem Weg von Oregon City zu den Goldminen in der Nähe von Sacramento, wo sie den Aufenthaltsort von Warm vermuten, über diese unmoralische Art seinen Lebensunterhalt zu verdienen ins Grübeln. Viel Zeit bleibt allerdings nicht zum Zweifeln, denn die Reise der beiden Brüder wird immer wieder von blutigen Begegnungen unterbrochen. Denn ihr Kontaktmann Jim Morris ist Hermann ebenfalls auf den Fersen und scheint den beiden Brüdern stets einen Schritt voraus ... (filmstarts.de)

Nach der „Goldenen Palme“ für Dämonen und Wunder 2015 in Cannes wurde Frankreichs Star-Regisseur Jacques Audiard (Ein Prophet; Der Geschmack von Rost und Knochen) beim Filmfestival Venedig 2018 für sein Meisterwerk The Sisters Brothers mit Standing Ovations gefeiert und mit dem „Silbernen Löwen“ für die Beste Regie ausgezeichnet. (Polyfilm)

https://www.youtube.com/watch?v=IW9PjmhCFcU IMDB
Leave No Trace
Do 25.4. 20:00
Leave No Trace
US 2018 | 109 min | OmU | R: Debra Granik
Leave No Trace
Leave No Trace
Leave No Trace
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USA 2018 | 109 min | OmU | Regie: Debra Granik, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Peter Rock (2009) | Buch: Debra Granik und Anne Rosellini | Kamera: Michael McDonough | Schnitt: Jane Rizzo | Musik: Dickon Hinchliffe | Mit: Thomasin McKenzie,Ben Foster, Jeff Kober, Dale Dickey, Dana Millican u.a.

Zusammen mit seiner Tochter Tom hat sich Kriegsveteran Will in die Wälder Oregons, in ein Naturschutzgebiet, zurückgezogen. Er hält die Zivilisation nicht mehr aus. Dergleichen ist natürlich nicht vorgesehen, und als die beiden von Park-Rangern entdeckt werden, greifen allerlei Mechanismen der zwangsweisen Wiedereingliederung. Vater und Tochter reagieren darauf unterschiedlich. Es sind die Schattierungen und Nuancen, die feinen Varianten und subtilen Verschiebungen, die an diesem Film, der vor Grüntönen nur so strotzt, faszinieren. Granik verzeichnet darin geduldig und genau mögliche Arten von Freiheit und verschiedene Weisen der Solidarität – und alle sind sie gefährdet. (Alexandra Seitz)

„Granik dreht mit subtiler und stiller Anmut, doch Leave No Traceexplodiert im Kopf.“ (Village Voice)

„A powerful film from start to finish“ (Los Angeles Times)

Der Film feierte am 20. Januar 2018 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere und wurde auf verschiedenen Festivals mit 15 Filmpreisen ausgezeichnet.

https://www.youtube.com/watch?v=AlVTX4ZCl1Y IMDB
The Sisters Brothers
Fr 26.4. 22:00
The Sisters Brothers
FR, ES, RO, BE 2018 | 122 min | OmU | R: Jacques...
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
Frankreich, Spanien, Rumänien, Belgien 2018 | 122 min | OmU | Regie: Jacques Audiard | Buch: Thomas Bidegain | Kamera: Benoît Debie | Schnitt: Juliette Welfling | Mit: John C. Reilly, Joaquin Phoenix, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed, Rebecca Root, Allison Tollman, Rutger Hauer u.a.

Hermann Kermit Warm soll sterben. Auftraggeber hinter diesem geplanten Mord ist der mysteriöse wie mächtige Mann, der nur unter dem Namen "Der Kommodore" bekannt ist. Dessen Handlager Eli und Charlie Sisters sollen diesen Befehl ausführen. Während der skrupellose Charlie dem Whiskey und dem Töten von Menschen sehr zugeneigt ist, kommt der nachdenkliche Eli auf dem Weg von Oregon City zu den Goldminen in der Nähe von Sacramento, wo sie den Aufenthaltsort von Warm vermuten, über diese unmoralische Art seinen Lebensunterhalt zu verdienen ins Grübeln. Viel Zeit bleibt allerdings nicht zum Zweifeln, denn die Reise der beiden Brüder wird immer wieder von blutigen Begegnungen unterbrochen. Denn ihr Kontaktmann Jim Morris ist Hermann ebenfalls auf den Fersen und scheint den beiden Brüdern stets einen Schritt voraus ... (filmstarts.de)

Nach der „Goldenen Palme“ für Dämonen und Wunder 2015 in Cannes wurde Frankreichs Star-Regisseur Jacques Audiard (Ein Prophet; Der Geschmack von Rost und Knochen) beim Filmfestival Venedig 2018 für sein Meisterwerk The Sisters Brothers mit Standing Ovations gefeiert und mit dem „Silbernen Löwen“ für die Beste Regie ausgezeichnet. (Polyfilm)

https://www.youtube.com/watch?v=IW9PjmhCFcU IMDB
Leave No Trace
Sa 27.4. 22:00
Leave No Trace
US 2018 | 109 min | OmU | R: Debra Granik
Leave No Trace
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Leave No Trace
USA 2018 | 109 min | OmU | Regie: Debra Granik, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Peter Rock (2009) | Buch: Debra Granik und Anne Rosellini | Kamera: Michael McDonough | Schnitt: Jane Rizzo | Musik: Dickon Hinchliffe | Mit: Thomasin McKenzie,Ben Foster, Jeff Kober, Dale Dickey, Dana Millican u.a.

Zusammen mit seiner Tochter Tom hat sich Kriegsveteran Will in die Wälder Oregons, in ein Naturschutzgebiet, zurückgezogen. Er hält die Zivilisation nicht mehr aus. Dergleichen ist natürlich nicht vorgesehen, und als die beiden von Park-Rangern entdeckt werden, greifen allerlei Mechanismen der zwangsweisen Wiedereingliederung. Vater und Tochter reagieren darauf unterschiedlich. Es sind die Schattierungen und Nuancen, die feinen Varianten und subtilen Verschiebungen, die an diesem Film, der vor Grüntönen nur so strotzt, faszinieren. Granik verzeichnet darin geduldig und genau mögliche Arten von Freiheit und verschiedene Weisen der Solidarität – und alle sind sie gefährdet. (Alexandra Seitz)

„Granik dreht mit subtiler und stiller Anmut, doch Leave No Traceexplodiert im Kopf.“ (Village Voice)

„A powerful film from start to finish“ (Los Angeles Times)

Der Film feierte am 20. Januar 2018 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere und wurde auf verschiedenen Festivals mit 15 Filmpreisen ausgezeichnet.

https://www.youtube.com/watch?v=AlVTX4ZCl1Y IMDB