Euphoria
Mi 18.7. 20:00
Euphoria
SE, DE 2017 | 104 min | OmU | R: Lisa Langseth
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Schweden, Deutschland 2017 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Lisa Langseth | Kamera: Rob Hardy | Musik: Lisa Holmqvist | Mit: Alicia Vikander, Eva Green, Charlotte Rampling, Adrian Lester, Charles Dance u.a.

Zu lange schon haben sich die beiden Schwestern Ines (Alicia Vikander) und Emilie (Eva Green) nicht mehr gesehen. Aber jetzt treffen sie sich auf Wunsch von Emilie wieder und gemeinsam wollen sie nicht nur eine schöne Zeit miteinander verbringen, sondern sich auch wieder näher kommen. Doch was als netter Urlaub beginnt, bekommt kurz darauf eine schockierende Wendung: Emilie ist unheilbar an Krebs erkrankt und hat nicht mehr lange zu leben. Da ihr Tod kurz bevorsteht, hat sie beschlossen, auf ihre eigene Weise aus dem Leben zu scheiden. So entpuppt sich auch das vermeintliche Luxus-Ferienresort als klinische Einrichtung, in der Sterbehilfe geleistet wird. Ines wird von dem Vorhaben ihrer Schwester vollkommen überrumpelt… (film.at)

Ein atmosphärisch dichter, emotionaler und spannender Film, in dem dunkle Geheimnisse, Lügen und Verrat dreier starker Frauen eine wichtige Rolle spielen. (filmladen)

https://www.filmladen.at/film/euphoria/
3 Tage in Quiberon
Do 19.7. 20:00
3 Tage in Quiberon
DE, AT, FR 2017 | 115 min | R: Emily Atef
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
Deutschland, Österreich, Frankreich 2017 | 115 min | Regie und Buch: Emily Atef | Kamera: Thomas W. Kiennast | Musik: Christoph M. Kaiser, Julian Maas | Mit: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek u.a.

Im Jahr 1981 ist Romy Schneider (Marie Bäumer) eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt. Um vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig zur Ruhe zu kommen, gönnt sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) drei Tage Auszeit in dem bretonischen Kurort Quiberon – das ist zumindest der Plan. Denn mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als sie trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der deutschen Presse einem Interview mit dem Stern zustimmt. Schon bald treffen der Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) und der Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) in Quiberon ein, und zwischen den vier Menschen entspinnt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell, das sich über die kompletten drei Tage hinzieht und für alle Beteiligten zu einer echten Belastungsprobe wird… (film.at)

„Ohne bekannte Stationen im Leben der Schauspielerin abzuhaken, ohne Aneinanderreihung von Künstlern, mit denen Schneider arbeitete, die sie liebte, gelingt Atef mit 3 Tage in Quibéron das Psychogramm einer sensiblen Frau, die ihre tiefsten Emotionen nie verbergen konnte.”(taz)

Deutscher Filmpreis 2018, Preis für den besten Film, die beste Regie und für die beste Haupt- und Nebendarstellerin für Marie Bäumer und Birgit Minichmayr

https://www.filmladen.at/film/3-tage-in-quiberon/
Euphoria
Fr 20.7. 22:00
Euphoria
SE, DE 2017 | 104 min | OmU | R: Lisa Langseth
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Euphoria
Schweden, Deutschland 2017 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Lisa Langseth | Kamera: Rob Hardy | Musik: Lisa Holmqvist | Mit: Alicia Vikander, Eva Green, Charlotte Rampling, Adrian Lester, Charles Dance u.a.

Zu lange schon haben sich die beiden Schwestern Ines (Alicia Vikander) und Emilie (Eva Green) nicht mehr gesehen. Aber jetzt treffen sie sich auf Wunsch von Emilie wieder und gemeinsam wollen sie nicht nur eine schöne Zeit miteinander verbringen, sondern sich auch wieder näher kommen. Doch was als netter Urlaub beginnt, bekommt kurz darauf eine schockierende Wendung: Emilie ist unheilbar an Krebs erkrankt und hat nicht mehr lange zu leben. Da ihr Tod kurz bevorsteht, hat sie beschlossen, auf ihre eigene Weise aus dem Leben zu scheiden. So entpuppt sich auch das vermeintliche Luxus-Ferienresort als klinische Einrichtung, in der Sterbehilfe geleistet wird. Ines wird von dem Vorhaben ihrer Schwester vollkommen überrumpelt… (film.at)

Ein atmosphärisch dichter, emotionaler und spannender Film, in dem dunkle Geheimnisse, Lügen und Verrat dreier starker Frauen eine wichtige Rolle spielen. (filmladen)

https://www.filmladen.at/film/euphoria/
3 Tage in Quiberon
Sa 21.7. 22:00
3 Tage in Quiberon
DE, AT, FR 2017 | 115 min | R: Emily Atef
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
3 Tage in Quiberon
Deutschland, Österreich, Frankreich 2017 | 115 min | Regie und Buch: Emily Atef | Kamera: Thomas W. Kiennast | Musik: Christoph M. Kaiser, Julian Maas | Mit: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek u.a.

Im Jahr 1981 ist Romy Schneider (Marie Bäumer) eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt. Um vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig zur Ruhe zu kommen, gönnt sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) drei Tage Auszeit in dem bretonischen Kurort Quiberon – das ist zumindest der Plan. Denn mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als sie trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der deutschen Presse einem Interview mit dem Stern zustimmt. Schon bald treffen der Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) und der Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) in Quiberon ein, und zwischen den vier Menschen entspinnt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell, das sich über die kompletten drei Tage hinzieht und für alle Beteiligten zu einer echten Belastungsprobe wird… (film.at)

„Ohne bekannte Stationen im Leben der Schauspielerin abzuhaken, ohne Aneinanderreihung von Künstlern, mit denen Schneider arbeitete, die sie liebte, gelingt Atef mit 3 Tage in Quibéron das Psychogramm einer sensiblen Frau, die ihre tiefsten Emotionen nie verbergen konnte.”(taz)

Deutscher Filmpreis 2018, Preis für den besten Film, die beste Regie und für die beste Haupt- und Nebendarstellerin für Marie Bäumer und Birgit Minichmayr

https://www.filmladen.at/film/3-tage-in-quiberon/
Thelma
Mi 25.7. 20:00
Thelma
NO, FI, DK, SE 2017 | 116 min | OmU | R: Joachim Trier
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Norwegen, Finland, Dänemark, Schweden 2017 | 116 min | OmU | Regie: Joachim Trier | Buch: Joachim Trier, Eskil Vogt | Kamera: Jakob Ihre | Musik: Ola Fløttum | Mit: Eili Harboe, Kaya Wilkins, Henrik Rafaelsen, Ellen Dorrit Petersen, Grethe Eltervåg u.a.

Thelma verlässt ihre streng religiöse Familie an der idyllischen norwegischen Westküste, um in Oslo ein Studium zu beginnen. Das Campusleben lockt mit neuen Versuchungen: Als Thelma ihre Kommilitonin Anja kennenlernt, entwickelt sich zwischen den beiden eine starke Anziehungskraft. Gleichzeitig beginnt Thelma unter unerklärlichen, epilepsieartigen Anfällen zu leiden, die an Häufigkeit und Intensität zunehmen, je mehr sie ihre Freiheit auskostet. Thelma ahnt, dass mysteriöse Kräfte in ihr die unheimlichen Anfälle auslösen. Auf der Suche nach Antworten stößt sie auf ein dunkles Geheimnis: Ihre Gabe kam schon einmal zum Vorschein ... (film.at)

Der preisgekrönte Regisseur Joachim Trier präsentiert mit Thelma einen sinnlichen Mystery-Thriller über eine junge Frau zwischen Unterdrückung und Verführung. Auf visueller Ebene besticht der norwegische Oscar®-Beitrag als meisterhafte Verneigung vor dem Kino der 80er Jahre. Getragen von der phantastischen, jungen Hauptdarstellerin Eili Harboe entwirft Thelma übernatürliches Kino zwischen faszinierender Bilderpracht und entfesselter Symbolsprache. (thimfilm)

„Einer der besten Filme des Jahres.” (Esquire)

7 Internationale Filmpreise bei den Festspielen in Mar del Plata, Denver, Houston, Norwegischer Filmpreis, u.a.

https://www.thimfilm.at/filmdetail/thelma
Gwendolyn
Do 26.7. 20:00
Gwendolyn
AT, UK 2017 | 85 min | Regie und Buch: Ruth Kaaserer
Gwendolyn
Gwendolyn
Gwendolyn
Gwendolyn
Gwendolyn
Österreich, Großbritannien 2017 | 85 min | Regie und Buch: Ruth Kaaserer | Kamera: Serafin Spitzer | Mit: Gwendolyn Leick

Eine der schönsten Erfahrungen im Kino ist es, die Zeit geschenkt zu bekommen, sich auf die Physiognomie eines Menschen einzulassen, sich an sie zu gewöhnen und sie also schätzen und lieben zu lernen – eine der sinnlichen Erfahrungen, die Ruth Kaaserers Dokumentation von der ersten Minute an ermöglicht. Gwendolyn, die titelgebende Protagonistin, ist etwas über 60, etwas über 50kg schwer, Gewichtheberin und pensionierte Anthropologin. Und sie hatte Krebs. Der Film erzählt von ihrem Comeback als Athletin. Und davon, was Gwendolyn so macht, wenn sie keine Gewichte stemmt. (film.at)

Viennale 2017, ExtraVALUE Film Award - Best Feature Film

Diagonale 2018, Bester Dokumentarfilm und Franz Grabner Preis für Ruth Kaaserer

https://www.youtube.com/watch?v=mLLLgkBv3NQ IMDB
Thelma
Fr 27.7. 22:00
Thelma
NO, FI, DK, SE 2017 | 116 min | OmU | R: Joachim Trier
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Thelma
Norwegen, Finland, Dänemark, Schweden 2017 | 116 min | OmU | Regie: Joachim Trier | Buch: Joachim Trier, Eskil Vogt | Kamera: Jakob Ihre | Musik: Ola Fløttum | Mit: Eili Harboe, Kaya Wilkins, Henrik Rafaelsen, Ellen Dorrit Petersen, Grethe Eltervåg u.a.

Thelma verlässt ihre streng religiöse Familie an der idyllischen norwegischen Westküste, um in Oslo ein Studium zu beginnen. Das Campusleben lockt mit neuen Versuchungen: Als Thelma ihre Kommilitonin Anja kennenlernt, entwickelt sich zwischen den beiden eine starke Anziehungskraft. Gleichzeitig beginnt Thelma unter unerklärlichen, epilepsieartigen Anfällen zu leiden, die an Häufigkeit und Intensität zunehmen, je mehr sie ihre Freiheit auskostet. Thelma ahnt, dass mysteriöse Kräfte in ihr die unheimlichen Anfälle auslösen. Auf der Suche nach Antworten stößt sie auf ein dunkles Geheimnis: Ihre Gabe kam schon einmal zum Vorschein ... (film.at)

Der preisgekrönte Regisseur Joachim Trier präsentiert mit Thelma einen sinnlichen Mystery-Thriller über eine junge Frau zwischen Unterdrückung und Verführung. Auf visueller Ebene besticht der norwegische Oscar®-Beitrag als meisterhafte Verneigung vor dem Kino der 80er Jahre. Getragen von der phantastischen, jungen Hauptdarstellerin Eili Harboe entwirft Thelma übernatürliches Kino zwischen faszinierender Bilderpracht und entfesselter Symbolsprache. (thimfilm)

„Einer der besten Filme des Jahres.” (Esquire)

7 Internationale Filmpreise bei den Festspielen in Mar del Plata, Denver, Houston, Norwegischer Filmpreis, u.a.

https://www.thimfilm.at/filmdetail/thelma
Gwendolyn
Sa 28.7. 22:00
Gwendolyn
AT, UK 2017 | 85 min | Regie und Buch: Ruth Kaaserer
Gwendolyn
Gwendolyn
Gwendolyn
Gwendolyn
Gwendolyn
Österreich, Großbritannien 2017 | 85 min | Regie und Buch: Ruth Kaaserer | Kamera: Serafin Spitzer | Mit: Gwendolyn Leick

Eine der schönsten Erfahrungen im Kino ist es, die Zeit geschenkt zu bekommen, sich auf die Physiognomie eines Menschen einzulassen, sich an sie zu gewöhnen und sie also schätzen und lieben zu lernen – eine der sinnlichen Erfahrungen, die Ruth Kaaserers Dokumentation von der ersten Minute an ermöglicht. Gwendolyn, die titelgebende Protagonistin, ist etwas über 60, etwas über 50kg schwer, Gewichtheberin und pensionierte Anthropologin. Und sie hatte Krebs. Der Film erzählt von ihrem Comeback als Athletin. Und davon, was Gwendolyn so macht, wenn sie keine Gewichte stemmt. (film.at)

Viennale 2017, ExtraVALUE Film Award - Best Feature Film

Diagonale 2018, Bester Dokumentarfilm und Franz Grabner Preis für Ruth Kaaserer

https://www.youtube.com/watch?v=mLLLgkBv3NQ IMDB
Dolmetscher
Mi 1.8. 20:00
Dolmetscher
AT, CZ, SK 2018 | 113 min | OmU | Regie: Martin Sulik
Dolmetscher
Dolmetscher
Dolmetscher
Dolmetscher
Österreich, Tschechien, Slowakei 2018 | 113 min | OmU | Regie: Martin Sulik | Buch: Marek Lescák, Martin Sulík | Kamera: Martin Strba | Musik: Vladimír Godár | Mit: Jirí Menzel, Peter Simonischek, Zuzana Mauréry, Attila Mokos u.a.

Als ihn ein überraschender Fund mit der Nazi-Vergangenheit konfrontiert, beschließt der 80-jährige Ali Ungàr, nach Wien zu reisen und den mutmaßlichen Mörder seiner Eltern zur Rede zu stellen. Statt diesem findet er jedoch nur dessen Sohn vor, Georg Graubner. Obwohl Georg sich sein Leben lang nicht mit seinem Vater oder dessen Vergangenheit beschäftigen wollte, weckt Ali doch sein Interesse, und die Beiden begeben sich auf Spurensuche in die Slowakei. Was sie dabei über das Land, die Vergangenheit und sich selbst herausfinden, bringt die Männer, die absolut nichts gemeinsam zu haben scheinen, nicht nur einander sondern auch sich selbst näher. (film.at)

Ein zwischen Komik und Tragik changierendes Roadmovie über zwei alte Männer, die schwer an den ungelösten Konflikten in ihrer Biografie tragen und versuchen, sich von der drückenden Last zu befreien. (filmladen)

„Šulíks Dolmetscher findet anfangs durchaus eine eigene Sprache – vor allem dank Peter Simonischeks komödiantischem Spiel als charmanter Kotzbrocken, der auch auf ernster Mission noch den frauenfreudigen Filou rauskehrt. (...) Menzel bleibt demgegenüber meist schlagfertig schmallippig. Er weiß, ein Kind der Täter trägt keine Schuld am eigenen Überleben. Das Weiterleben ist eher ein Problem der Opferfamilien.” (tagesspiegel.de)

https://www.filmladen.at/dolmetscher
Atmen
Do 2.8. 20:00
Atmen
AT 2010 | 93 min | R: Karl Markovics
Atmen
Atmen
Atmen
Atmen
Atmen
Atmen
Atmen
Österreich 2010 | 93 min | Regie: Karl Markovics | Musik: Herbert Tucmandl | Kamera: Martin Gschlacht | Autor: Karl Markovics | Mit: Thomas Schubert, Karin Lischka, Gerhard Liebmann, Georg Friedrich

Der 19-jährige Roman Kogler (Thomas Schubert) büßt seine Haftstrafe in der Jugendanstalt schicksalsergeben ab. Als Freigänger lässt er täglich beim Nachhause kommen Demütigungen des Wachpersonals über sich ergehen. In Bewegung gerät das Leben des jungen Mannes erst, als er sich dem Tod widmet und einen Job als Leichenbestatter annimmt. Je näher Roman dem Tod kommt, desto mehr hat er das Bedürfnis zu leben. Nachdem er in einer Toten kurz seine Mutter zu erkennen glaubt, beschließt er, sich auf die Suche nach jener Frau zu machen, die ihn als Baby zur Adoption freigegeben hat.

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen. Karl Markovics inszeniert im Rahmen der Festspiele die Uraufführung von Thomas Larchers Oper

Das Jagdgewehrnach Yasushi Inoues Novelle. Die Aufführungen der Oper finden jeweils am 15., 17. und 18. August um 20 Uhr auf der Werkstattbühne statt. Karten unter www.bregenzerfestspiele.com.

Der Regisseur wird im Anschluss an den Film für ein Publikumsgespräch im Kino anwesend sein.

http://www.atmen-der-film.at/
Dolmetscher
Fr 3.8. 22:00
Dolmetscher
AT, CZ, SK 2018 | 113 min | OmU | Regie: Martin Sulik
Dolmetscher
Dolmetscher
Dolmetscher
Dolmetscher
Österreich, Tschechien, Slowakei 2018 | 113 min | OmU | Regie: Martin Sulik | Buch: Marek Lescák, Martin Sulík | Kamera: Martin Strba | Musik: Vladimír Godár | Mit: Jirí Menzel, Peter Simonischek, Zuzana Mauréry, Attila Mokos u.a.

Als ihn ein überraschender Fund mit der Nazi-Vergangenheit konfrontiert, beschließt der 80-jährige Ali Ungàr, nach Wien zu reisen und den mutmaßlichen Mörder seiner Eltern zur Rede zu stellen. Statt diesem findet er jedoch nur dessen Sohn vor, Georg Graubner. Obwohl Georg sich sein Leben lang nicht mit seinem Vater oder dessen Vergangenheit beschäftigen wollte, weckt Ali doch sein Interesse, und die Beiden begeben sich auf Spurensuche in die Slowakei. Was sie dabei über das Land, die Vergangenheit und sich selbst herausfinden, bringt die Männer, die absolut nichts gemeinsam zu haben scheinen, nicht nur einander sondern auch sich selbst näher. (film.at)

Ein zwischen Komik und Tragik changierendes Roadmovie über zwei alte Männer, die schwer an den ungelösten Konflikten in ihrer Biografie tragen und versuchen, sich von der drückenden Last zu befreien. (filmladen)

„Šulíks Dolmetscher findet anfangs durchaus eine eigene Sprache – vor allem dank Peter Simonischeks komödiantischem Spiel als charmanter Kotzbrocken, der auch auf ernster Mission noch den frauenfreudigen Filou rauskehrt. (...) Menzel bleibt demgegenüber meist schlagfertig schmallippig. Er weiß, ein Kind der Täter trägt keine Schuld am eigenen Überleben. Das Weiterleben ist eher ein Problem der Opferfamilien.” (tagesspiegel.de)

https://www.filmladen.at/dolmetscher
Dolmetscher
Sa 4.8. 22:00
Dolmetscher
AT, CZ, SK 2018 | 113 min | OmU | Regie: Martin Sulik
Dolmetscher
Dolmetscher
Dolmetscher
Dolmetscher
Österreich, Tschechien, Slowakei 2018 | 113 min | OmU | Regie: Martin Sulik | Buch: Marek Lescák, Martin Sulík | Kamera: Martin Strba | Musik: Vladimír Godár | Mit: Jirí Menzel, Peter Simonischek, Zuzana Mauréry, Attila Mokos u.a.

Als ihn ein überraschender Fund mit der Nazi-Vergangenheit konfrontiert, beschließt der 80-jährige Ali Ungàr, nach Wien zu reisen und den mutmaßlichen Mörder seiner Eltern zur Rede zu stellen. Statt diesem findet er jedoch nur dessen Sohn vor, Georg Graubner. Obwohl Georg sich sein Leben lang nicht mit seinem Vater oder dessen Vergangenheit beschäftigen wollte, weckt Ali doch sein Interesse, und die Beiden begeben sich auf Spurensuche in die Slowakei. Was sie dabei über das Land, die Vergangenheit und sich selbst herausfinden, bringt die Männer, die absolut nichts gemeinsam zu haben scheinen, nicht nur einander sondern auch sich selbst näher. (film.at)

Ein zwischen Komik und Tragik changierendes Roadmovie über zwei alte Männer, die schwer an den ungelösten Konflikten in ihrer Biografie tragen und versuchen, sich von der drückenden Last zu befreien. (filmladen)

„Šulíks Dolmetscher findet anfangs durchaus eine eigene Sprache – vor allem dank Peter Simonischeks komödiantischem Spiel als charmanter Kotzbrocken, der auch auf ernster Mission noch den frauenfreudigen Filou rauskehrt. (...) Menzel bleibt demgegenüber meist schlagfertig schmallippig. Er weiß, ein Kind der Täter trägt keine Schuld am eigenen Überleben. Das Weiterleben ist eher ein Problem der Opferfamilien.” (tagesspiegel.de)

https://www.filmladen.at/dolmetscher
Transit
Mi 8.8. 20:00
Transit
DE, FR 2018 | 101 min | R: Christian Petzold
Transit
Transit
Transit
Transit
Deutschland, Frankreich 2018 | 101 min | Regie: Christian Petzold | Buch: Christian Petzold, nach Anna Seghers gleichnamigem Roman | Kamera: Hans Fromm | Musik: Stefan Will | Mit: Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese, Lilien Batman, Maryam Zaree u.a.

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In der Hafenstadt darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Einreisegenehmigungen für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht. Georg nimmt die Identität von Weidel an, versucht eine der wenigen Schiffspassagen zu ergattern. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, in den Wartezimmern der Konsulate, in Cafés und Bars am Hafen. Georg freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht verstorbenen Genossen Heinz. Seine Pläne ändern sich, als er der geheimnisvollen Marie begegnet.

„Christian Petzold ist der Trauma-Forscher unter den deutschen Filmemachern. Sein aktueller Film Transitreicht zurück in den Zweiten Weltkrieg. Petzold holt einen Anna-Seghers-Roman in die Gegenwart und lieferte damit einen der interessantesten Filme zum Thema Flüchtlinge.”(swr.de)

Türkisch-Deutscher Filmfestival Nürnberg 2017, Bester Film | Berlinale Wettbewerb 2018 | Abschlussfilm des Crossing Europe Film Festival Linz 2018

http://www.transit-der-film.de/
Superwelt
Do 9.8. 20:00
Superwelt
AT 2015 | 120 min | DF | R: Karl Markovics
Superwelt
Superwelt
Superwelt
Superwelt
Superwelt
Superwelt
Superwelt
Österreich 2015 | 120 min | DF | Regie und Buch: Karl Markovics | Kamera: Michael Bindlechner | Schnitt: Alarich Lenz | Musik: Herbert Tucmandl | Mit: Ulrike Beimpold, Rainer Wäss, Nikolai Gemel, Angelika Stahser, Thomas Mraz, Harri Stojka, u.a.

Superweltist eine Geschichte über „Gott und die Welt”. Eine Welt, deren Hauptfigur an einer Ladenkasse arbeitet. Und ein Gott, den wir im Film weder sehen noch hören, dessen Dasein wir jedoch die gesamte Handlung über spüren. Bemerkenswert und berührend zugleich spielt Hauptdarstellerin Ulrike Beimpold diese Frau unter göttlichem Einfluss. Eine Frau in der Krise, die nach und nach die gesamte Familie erbeben lässt.

Sein zweiter Film gelingt Markovics auf mehreren Ebenen: Das Ensemble ist durchwegs authentisch, den kleinstädtischen Alltag verortet er sehr passend im Burgenland, und auch für die spirituelle Irrfahrt seiner Protagonistin gehen Markovics nie die treffenden Bilder aus: Er zeigt – wenn keine frohe - so doch eine viel farbenfrohere Welt als in seinem eher düsteren Erstling Atmen.

Österreichischer Filmpreis 2016, Beste Schauspielerin Ulrike Beimpold

Sarajevo Film Festival 2015, Cineuropa Award für Karl Markovics

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen. Karl Markovics inszeniert im Rahmen der Festspiele die Uraufführung von Thomas Larchers Oper

Das Jagdgewehrnach Yasushi Inoues Novelle. Die Aufführungen der Oper finden jeweils am 15., 17. und 18. August um 20 Uhr auf der Werkstattbühne statt. Karten unter www.bregenzerfestspiele.com.

Der Regisseur wird im Anschluss an den Film für ein Publikumsgespräch im Kino anwesend sein.

https://www.superwelt.at/
Transit
Fr 10.8. 22:00
Transit
DE, FR 2018 | 101 min | R: Christian Petzold
Transit
Transit
Transit
Transit
Deutschland, Frankreich 2018 | 101 min | Regie: Christian Petzold | Buch: Christian Petzold, nach Anna Seghers gleichnamigem Roman | Kamera: Hans Fromm | Musik: Stefan Will | Mit: Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese, Lilien Batman, Maryam Zaree u.a.

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In der Hafenstadt darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Einreisegenehmigungen für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht. Georg nimmt die Identität von Weidel an, versucht eine der wenigen Schiffspassagen zu ergattern. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, in den Wartezimmern der Konsulate, in Cafés und Bars am Hafen. Georg freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht verstorbenen Genossen Heinz. Seine Pläne ändern sich, als er der geheimnisvollen Marie begegnet.

„Christian Petzold ist der Trauma-Forscher unter den deutschen Filmemachern. Sein aktueller Film Transitreicht zurück in den Zweiten Weltkrieg. Petzold holt einen Anna-Seghers-Roman in die Gegenwart und lieferte damit einen der interessantesten Filme zum Thema Flüchtlinge.”(swr.de)

Türkisch-Deutscher Filmfestival Nürnberg 2017, Bester Film | Berlinale Wettbewerb 2018 | Abschlussfilm des Crossing Europe Film Festival Linz 2018

http://www.transit-der-film.de/
Transit
Sa 11.8. 22:00
Transit
DE, FR 2018 | 101 min | R: Christian Petzold
Transit
Transit
Transit
Transit
Deutschland, Frankreich 2018 | 101 min | Regie: Christian Petzold | Buch: Christian Petzold, nach Anna Seghers gleichnamigem Roman | Kamera: Hans Fromm | Musik: Stefan Will | Mit: Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese, Lilien Batman, Maryam Zaree u.a.

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In der Hafenstadt darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Einreisegenehmigungen für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht. Georg nimmt die Identität von Weidel an, versucht eine der wenigen Schiffspassagen zu ergattern. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, in den Wartezimmern der Konsulate, in Cafés und Bars am Hafen. Georg freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht verstorbenen Genossen Heinz. Seine Pläne ändern sich, als er der geheimnisvollen Marie begegnet.

„Christian Petzold ist der Trauma-Forscher unter den deutschen Filmemachern. Sein aktueller Film Transitreicht zurück in den Zweiten Weltkrieg. Petzold holt einen Anna-Seghers-Roman in die Gegenwart und lieferte damit einen der interessantesten Filme zum Thema Flüchtlinge.”(swr.de)

Türkisch-Deutscher Filmfestival Nürnberg 2017, Bester Film | Berlinale Wettbewerb 2018 | Abschlussfilm des Crossing Europe Film Festival Linz 2018

http://www.transit-der-film.de/
System Error
Mi 15.8. 20:00
System Error
DE 2018 | 96 min | Doku | R: Florian Opitz
System Error
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System Error
System Error
Deutschland 2018 | 96 min | Doku | Regie und Buch: Florian Opitz | Kamera: Andy Lehmann

Warum sind wir so besessen vom Wirtschaftswachstum, obwohl wir wissen, dass es uns am Ende schadet? In seinem neuen Dokumentarfilm System Errormacht sich Grimme-Preisträger Florian Opitz (Speed) auf die Suche nach einer Erklärung für diesen Widerspruch unserer Zeit.

Der Kapitalismus durchdringt unaufhörlich immer mehr Lebens-bereiche, verschlingt die Natur und gräbt sich am Ende selbst das Wasser ab – so wie es Karl Marx schon vor 150 Jahren prophezeit hat. (film.at)

„Dieser Film ist das Richtige für alle, die nicht genug bekommen.” (neon)

„(...) ist System Erroraber vor allem ein anregender und sehr wichtiger Film. Die Frage, ob es nun unendliches Wachstum in einer endlichen Welt geben kann, beantwortet er zwar nicht, aber am Ende ist die Position des Films glasklar. Und es ist durchaus sehr inspirierend, sich auf dessen Grundlage und hoffentlich vieler weiterer Quellen mit dem Kapitalismus, Wachstum sowie den eigenen Überzeugungen auseinanderzusetzen und diese – gegebenenfalls – anzupassen.” (kinozeit.de)

http://www.systemerror-film.de/
Foxtrot
Do 16.8. 20:00
Foxtrot
Der Tanz des Schicksals
IL, CH, DE, FR 2017 | 108 min | OmU | R: Samuel Maoz
Foxtrot
Foxtrot
Foxtrot
Foxtrot
Foxtrot
Foxtrot
Israel, Schweiz, Deutschland, Frankreich 2017 | 108 min | OmU | Regie und Buch: Samuel Maoz | Kamera: Giora Bejach | Musik: Ophir Leibovitch, Amit Poznansky | Mit: Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonaton Shiray, Karin Ugowski, Shira Haas u.a.

Ein Klopfen an der Tür verändert ihr Leben: Die Nachricht vom Tod ihres Sohnes Jonathan, „im Dienst des Landes gefallen“, wirft Leben, Psyche und Ehe von Michael und seiner Frau Dafna aus der Bahn. Doch dann tritt plötzlich eine dieser unergründlichen Wendungen ein, die das Leben manchmal für uns bereithält... (film.at)

In einer der wenigen deutschen Kritiken zu dem Film schrieb die Filmkritikerin Britta Leuchner des Fassette Magazins: „[...] Die Rezensionen sind gemischt. Von Stolz bis hin zu Argwohn aus den Reihen der eigenen Landsleute, sowie große Erwartungen an Maoz, zeigen, dass dieser Filmemacher wahrlich nicht zum Durchschnitt der Medienbranche gehört. Noch ein Grund mehr, ihn zu mögen.” (Wikipedia)

„In der Form eine griechische Tragödie, im Ton ein Drama und auch beißende Satire, im Kern eine deutliche, schonungslose Kritik an seiner israelischen Heimat und den zum Teil aufgedrängten, zum Teil selbstgewählten Kriegen, die das Land und die Psyche seiner Bewohner seit Staatsgründung prägen.” (programmkino.de)

Venedig 2017, Silberner Löwe, Großer Preis der Jury und zwei weiter Auszeichnungen

Israelischer Filmpreis 2017: 8 Auszeichnungen, darunter Beste Regie, Bester Film, Bester Hauptdarsteller | Filmfestival Athen 2017, Beste Regie

https://sonyclassics.com/foxtrot/
System Error
Fr 17.8. 22:00
System Error
DE 2018 | 96 min | Doku | R: Florian Opitz
System Error
System Error
System Error
System Error
Deutschland 2018 | 96 min | Doku | Regie und Buch: Florian Opitz | Kamera: Andy Lehmann

Warum sind wir so besessen vom Wirtschaftswachstum, obwohl wir wissen, dass es uns am Ende schadet? In seinem neuen Dokumentarfilm System Errormacht sich Grimme-Preisträger Florian Opitz (Speed) auf die Suche nach einer Erklärung für diesen Widerspruch unserer Zeit.

Der Kapitalismus durchdringt unaufhörlich immer mehr Lebens-bereiche, verschlingt die Natur und gräbt sich am Ende selbst das Wasser ab – so wie es Karl Marx schon vor 150 Jahren prophezeit hat. (film.at)

„Dieser Film ist das Richtige für alle, die nicht genug bekommen.” (neon)

„(...) ist System Erroraber vor allem ein anregender und sehr wichtiger Film. Die Frage, ob es nun unendliches Wachstum in einer endlichen Welt geben kann, beantwortet er zwar nicht, aber am Ende ist die Position des Films glasklar. Und es ist durchaus sehr inspirierend, sich auf dessen Grundlage und hoffentlich vieler weiterer Quellen mit dem Kapitalismus, Wachstum sowie den eigenen Überzeugungen auseinanderzusetzen und diese – gegebenenfalls – anzupassen.” (kinozeit.de)

http://www.systemerror-film.de/
Foxtrot
Sa 18.8. 22:00
Foxtrot
Der Tanz des Schicksals
IL, CH, DE, FR 2017 | 108 min | OmU | R: Samuel Maoz
Foxtrot
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Foxtrot
Foxtrot
Foxtrot
Foxtrot
Israel, Schweiz, Deutschland, Frankreich 2017 | 108 min | OmU | Regie und Buch: Samuel Maoz | Kamera: Giora Bejach | Musik: Ophir Leibovitch, Amit Poznansky | Mit: Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonaton Shiray, Karin Ugowski, Shira Haas u.a.

Ein Klopfen an der Tür verändert ihr Leben: Die Nachricht vom Tod ihres Sohnes Jonathan, „im Dienst des Landes gefallen“, wirft Leben, Psyche und Ehe von Michael und seiner Frau Dafna aus der Bahn. Doch dann tritt plötzlich eine dieser unergründlichen Wendungen ein, die das Leben manchmal für uns bereithält... (film.at)

In einer der wenigen deutschen Kritiken zu dem Film schrieb die Filmkritikerin Britta Leuchner des Fassette Magazins: „[...] Die Rezensionen sind gemischt. Von Stolz bis hin zu Argwohn aus den Reihen der eigenen Landsleute, sowie große Erwartungen an Maoz, zeigen, dass dieser Filmemacher wahrlich nicht zum Durchschnitt der Medienbranche gehört. Noch ein Grund mehr, ihn zu mögen.” (Wikipedia)

„In der Form eine griechische Tragödie, im Ton ein Drama und auch beißende Satire, im Kern eine deutliche, schonungslose Kritik an seiner israelischen Heimat und den zum Teil aufgedrängten, zum Teil selbstgewählten Kriegen, die das Land und die Psyche seiner Bewohner seit Staatsgründung prägen.” (programmkino.de)

Venedig 2017, Silberner Löwe, Großer Preis der Jury und zwei weiter Auszeichnungen

Israelischer Filmpreis 2017: 8 Auszeichnungen, darunter Beste Regie, Bester Film, Bester Hauptdarsteller | Filmfestival Athen 2017, Beste Regie

https://sonyclassics.com/foxtrot/
The Cleaners
Mi 22.8. 20:00
The Cleaners
DE, BR, NZ, IT, US 2018 | 88 min | R u B: Hans Block...
The Cleaners
The Cleaners
The Cleaners
The Cleaners
Deutschland, Brasilien, Neuseeland, Italien, USA 2018 | 88 min | Doku | Regie und Buch: Hans Block & Moritz Riesewieck | Kamera: Axel Schneppat, Max Preiss | Schnitt: Philipp Gromov | Musik: John Gürtler, Jan Miserre, Lars Voges

Wenn wir etwas im Web posten, können wir sicher sein, dass es so dort bleibt? In Manila wird das Internet von kontroversen Inhalten „gesäubert“. Zehntausende Menschen löschen in dieser Schattenindustrie im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von Facebook, YouTube, Twitter & Co. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die Content Moderatoren outgesourct. (film.at)

„Wir wollen zeigen, dass es kein Zufall ist, wenn weltweit eine Politik auf dem Vormarsch ist, die einfach beseitigen oder ausgrenzen lässt, wer oder was “stört”, anstatt sich der zugrunde liegenden Probleme anzunehmen. Es ist eine Ideologie, die analog wie digital weltweit an Zustimmung gewinnt und die wir stoppen sollten, bevor es zu spät ist.” (www.thecleaners-film.de)

Zwei Dokumentarfilmpreise bei internationalen Festivals

Wettbewerb Sundance Filmfestival

http://www.gebrueder-beetz.de/produktionen/the-cleaners
On Chesil Beach
Do 23.8. 20:00
On Chesil Beach
Am Strand
GB 2017 | 110 min | OmU | Regie: Dominic Cooke
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
Großbirtannien 2017 | 110 min | OmU | Regie: Dominic Cooke | Buch: Ian McEwan, basierend auf seinem gleichnamigen Roman On Chesil Beach | Kamera: Sean Bobbitt | Musik: Dan Jones | Mit: Saoirse Ronan, Billy Howle, Emily Watson, Anne-Marie Duff, Samuel West u.a.

Der renommierte britische Theaterregisseur Dominic Cooke erzählt in seinem Kinospielfilmdebüt die Geschichte eines jungen Paares (Saoirse Ronan und Neuentdeckung Billy Howle), das im Käfig seiner Zeit und seiner Erziehung gefangen ist. Am Strand ist nicht nur ein Gesellschaftsporträt der 1960er Jahre, sondern erzählt eine universelle Geschichte über Liebe und Selbstfindung, Begierde und Angst – und über die Unerbittlichkeit des Schicksals. (film.at)

„Saoirse Ronan ist – genau wie alles andere in Am Strand– außergewöhnlich [...] Der 51-jährige Regie-Neuling Dominic Cooke liefert ein visuell fesselndes romantisches Puzzle ab, das von Hoffnung, Zärtlichkeit und wehmütigem Verlust durchsetzt ist.” (Variety)

„Ein Film voller feiner emotionaler Nuancen.” (The Hollywood Reporter)

https://www.thimfilm.at/filmdetail/am-strand
The Cleaners
Fr 24.8. 22:00
The Cleaners
DE, BR, NZ, IT, US 2018 | 88 min | R u B: Hans Block...
The Cleaners
The Cleaners
The Cleaners
The Cleaners
Deutschland, Brasilien, Neuseeland, Italien, USA 2018 | 88 min | Doku | Regie und Buch: Hans Block & Moritz Riesewieck | Kamera: Axel Schneppat, Max Preiss | Schnitt: Philipp Gromov | Musik: John Gürtler, Jan Miserre, Lars Voges

Wenn wir etwas im Web posten, können wir sicher sein, dass es so dort bleibt? In Manila wird das Internet von kontroversen Inhalten „gesäubert“. Zehntausende Menschen löschen in dieser Schattenindustrie im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von Facebook, YouTube, Twitter & Co. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die Content Moderatoren outgesourct. (film.at)

„Wir wollen zeigen, dass es kein Zufall ist, wenn weltweit eine Politik auf dem Vormarsch ist, die einfach beseitigen oder ausgrenzen lässt, wer oder was “stört”, anstatt sich der zugrunde liegenden Probleme anzunehmen. Es ist eine Ideologie, die analog wie digital weltweit an Zustimmung gewinnt und die wir stoppen sollten, bevor es zu spät ist.” (www.thecleaners-film.de)

Zwei Dokumentarfilmpreise bei internationalen Festivals

Wettbewerb Sundance Filmfestival

http://www.gebrueder-beetz.de/produktionen/the-cleaners
On Chesil Beach
Sa 25.8. 22:00
On Chesil Beach
Am Strand
GB 2017 | 110 min | OmU | Regie: Dominic Cooke
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
On Chesil Beach
Großbirtannien 2017 | 110 min | OmU | Regie: Dominic Cooke | Buch: Ian McEwan, basierend auf seinem gleichnamigen Roman On Chesil Beach | Kamera: Sean Bobbitt | Musik: Dan Jones | Mit: Saoirse Ronan, Billy Howle, Emily Watson, Anne-Marie Duff, Samuel West u.a.

Der renommierte britische Theaterregisseur Dominic Cooke erzählt in seinem Kinospielfilmdebüt die Geschichte eines jungen Paares (Saoirse Ronan und Neuentdeckung Billy Howle), das im Käfig seiner Zeit und seiner Erziehung gefangen ist. Am Strand ist nicht nur ein Gesellschaftsporträt der 1960er Jahre, sondern erzählt eine universelle Geschichte über Liebe und Selbstfindung, Begierde und Angst – und über die Unerbittlichkeit des Schicksals. (film.at)

„Saoirse Ronan ist – genau wie alles andere in Am Strand– außergewöhnlich [...] Der 51-jährige Regie-Neuling Dominic Cooke liefert ein visuell fesselndes romantisches Puzzle ab, das von Hoffnung, Zärtlichkeit und wehmütigem Verlust durchsetzt ist.” (Variety)

„Ein Film voller feiner emotionaler Nuancen.” (The Hollywood Reporter)

https://www.thimfilm.at/filmdetail/am-strand
The Sense of an Ending
Mi 29.8. 20:00
The Sense of an Ending
Vom Ende einer Geschichte
GB 2017 | 108 min | OmU | R: Ritesh Batra
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
Großbritannien 2017 | 108 min | OmU | Regie: Ritesh Batra | Buch: Nick Payne, nach Julian Barnes Roman The Sense of an Ending | Kamera: Christopher Ross | Musik: Max Richter | Mit: Jim Broadbent, Charlotte Rampling, Harriet Walter, Michelle Dockery, Emily Mortimer, Matthew Goode u.a.

Tony Webster (Jim Broadbent) ist glücklich geschieden und lebt ein zurückgezogenes, ereignisloses Leben. Vor vielen Jahren waren er und die schöne Studentin Veronica ein Paar, bis sie sich damals überraschend für seinen besten Freund Adrian entschied. Was nach dessen Selbstmord aus seiner großen Liebe wurde, hat er nie herausgefunden.

Doch die unerwartete Erbschaft von Adrians Tagebuch, das sich im Besitz von Veronicas Mutter Sarah (Emily Mortimer) befand, stellt plötzlich sein ganzes Leben auf den Kopf und weckt ungeahnte Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biografie. Als er sich nach all den Jahren mit Veronica (Charlotte Rampling) trifft, erhofft er sich Aufklärung über das, was damals tatsächlich geschah. Und je tiefer Tony in seiner Vergangenheit gräbt, desto mehr beginnt er, sein bisheriges Leben infrage zu stellen…

(film.at)

„Ritesh Batra erweckt den vermeintlich unverfilmbaren Roman „Vom Ende einer Geschichte“ zum Leben. Das Ergebnis ist ein stark gespieltes, clever erzähltes Drama, das trotz einiger Holprigkeiten mitreißt und berührt.” (Wessels-Filmkritik)

Palm Springs Filmfestival 2017, Gewinner - Directors to watch

https://www.constantinfilm.at/kino/vom-ende-einer-geschichte.html
Nothingwood
Do 30.8. 20:00
Nothingwood
Meister der Träume
FR, DE 2017 | 90 min | OmU | Doku | R: Sonia Kronlund
Nothingwood
Nothingwood
Nothingwood
Nothingwood
Frankreich, Deutschland 2017 | 90 min | OmU | Doku | Regie und Buch: Sonia Kronlund | Kamera: Alexander Nanau, Eric Guichard | Mit: Salim Shaheen

Salim Shaheen ist der afghanische Steven Spielberg – und mehr:

Er hat 109 Filme gedreht, ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Held in seinem Land. Auch in der schwierigsten Zeit gibt er den Menschen Hoffnung und schenkt ihnen eine Welt voller Träume fernab von Traditionen und Krieg.

Die Filmemacherin Sonia Kronlund begleitet den Künstler bei den Dreharbeiten zu seinem 110. Spielfilm und zeigt, wie sein Team über die Jahre allen Widerständen getrotzt hat, wie sie die sowjetische Besatzung, die Taliban und die Bürde der Traditionen überlebt haben.

Seit 30 Jahren steht Shaheen hinter und vor der Kamera, kämpft gegen das Böse und lehrt das afghanische Volk Toleranz und Frieden. Filme sind sein Leben.

"Dieses sehr kenntnisreiche und einfühlsame Porträt eines charmant eitlen Film-Fanaten ist gekonnt verwoben mit der Geschichte des Landes!" (Programmkino.de)

Im Wettbewerb von Cannes und London

3 Auszeichnungen beim Biografilm Festival 2017

https://www.youtube.com/watch?v=pdsPEEz03S8 IMDB
The Sense of an Ending
Fr 31.8. 22:00
The Sense of an Ending
Vom Ende einer Geschichte
GB 2017 | 108 min | OmU | R: Ritesh Batra
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
Großbritannien 2017 | 108 min | OmU | Regie: Ritesh Batra | Buch: Nick Payne, nach Julian Barnes Roman The Sense of an Ending | Kamera: Christopher Ross | Musik: Max Richter | Mit: Jim Broadbent, Charlotte Rampling, Harriet Walter, Michelle Dockery, Emily Mortimer, Matthew Goode u.a.

Tony Webster (Jim Broadbent) ist glücklich geschieden und lebt ein zurückgezogenes, ereignisloses Leben. Vor vielen Jahren waren er und die schöne Studentin Veronica ein Paar, bis sie sich damals überraschend für seinen besten Freund Adrian entschied. Was nach dessen Selbstmord aus seiner großen Liebe wurde, hat er nie herausgefunden.

Doch die unerwartete Erbschaft von Adrians Tagebuch, das sich im Besitz von Veronicas Mutter Sarah (Emily Mortimer) befand, stellt plötzlich sein ganzes Leben auf den Kopf und weckt ungeahnte Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biografie. Als er sich nach all den Jahren mit Veronica (Charlotte Rampling) trifft, erhofft er sich Aufklärung über das, was damals tatsächlich geschah. Und je tiefer Tony in seiner Vergangenheit gräbt, desto mehr beginnt er, sein bisheriges Leben infrage zu stellen…

(film.at)

„Ritesh Batra erweckt den vermeintlich unverfilmbaren Roman „Vom Ende einer Geschichte“ zum Leben. Das Ergebnis ist ein stark gespieltes, clever erzähltes Drama, das trotz einiger Holprigkeiten mitreißt und berührt.” (Wessels-Filmkritik)

Palm Springs Filmfestival 2017, Gewinner - Directors to watch

https://www.constantinfilm.at/kino/vom-ende-einer-geschichte.html
Nothingwood
Sa 1.9. 22:00
Nothingwood
Meister der Träume
FR, DE 2017 | 90 min | OmU | Doku | R: Sonia Kronlund
Nothingwood
Nothingwood
Nothingwood
Nothingwood
Frankreich, Deutschland 2017 | 90 min | OmU | Doku | Regie und Buch: Sonia Kronlund | Kamera: Alexander Nanau, Eric Guichard | Mit: Salim Shaheen

Salim Shaheen ist der afghanische Steven Spielberg – und mehr:

Er hat 109 Filme gedreht, ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und ein Held in seinem Land. Auch in der schwierigsten Zeit gibt er den Menschen Hoffnung und schenkt ihnen eine Welt voller Träume fernab von Traditionen und Krieg.

Die Filmemacherin Sonia Kronlund begleitet den Künstler bei den Dreharbeiten zu seinem 110. Spielfilm und zeigt, wie sein Team über die Jahre allen Widerständen getrotzt hat, wie sie die sowjetische Besatzung, die Taliban und die Bürde der Traditionen überlebt haben.

Seit 30 Jahren steht Shaheen hinter und vor der Kamera, kämpft gegen das Böse und lehrt das afghanische Volk Toleranz und Frieden. Filme sind sein Leben.

"Dieses sehr kenntnisreiche und einfühlsame Porträt eines charmant eitlen Film-Fanaten ist gekonnt verwoben mit der Geschichte des Landes!" (Programmkino.de)

Im Wettbewerb von Cannes und London

3 Auszeichnungen beim Biografilm Festival 2017

https://www.youtube.com/watch?v=pdsPEEz03S8 IMDB