El Olivo
Mi 28.9. 20:00
El Olivo
Der Olivenbaum
ES 2016 | 100 min | OmU | R: Icíar Bollaín
El Olivo
El Olivo
El Olivo
El Olivo
El Olivo
El Olivo
Spanien 2016 | 100 min | OmU | Regie: Icíar Bollaín | Buch: Paul Laverty | Kamera: Sergi Gallardo | Schnitt: Nacho Ruiz Capillas | Mit: Anna Castillo, Javier Gutiérrez, Pep Ambrós, Manuel Cucala u.a.

Mit Zärtlichkeit, emotionaler Wahrhaftigkeit und tragikomischem Humor erzählt El Olivodie Geschichte einer jungen Frau, die auszieht, das Unmögliche zu versuchen: Eine Reise, die niemanden unberührt lässt, am wenigsten sie selbst.

Alma ist Anfang 20, rebellisch und impulsiv. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Großvater, der nicht mehr spricht, seit die Familie vor Jahren gegen seinen Willen den uralten Olivenbaum verkauft hat, und der langsam im Nebel des Alters zu verschwinden droht. Alma beschließt zu handeln: Sie will den Olivenbaum nach Hause zurückholen, um dem Großvater seinen größten Wunsch zu erfüllen. Doch der Baum steht längst eingetopft im Atrium eines Düsseldorfer Energiekonzerns, und zwar als Symbol für Nachhaltigkeit.

Hals über Kopf stürzt sich Alma in eine Reise, die Don Quijote alle Ehre machen würde. Umso mehr, als die beiden Sancho Pansas, ihr schräger Onkel Alcachofa und ihr still verliebter Kollege Rafa, keine Ahnung davon haben, wie schwierig die Unternehmung ist, auf die sie sich da einlassen.

El Olivo ist nach Und dann der Regender neue Film von Goya-Preisträgerin Icíar Bollaín, emotional, politisch und mit dem unverwechselbaren Humor von Paul Laverty.

http://www.el-olivo-film.de/
Captain Fantastic
Do 29.9. 20:00
Captain Fantastic
Einmal Wildnis und zurück
US 2016 | 118 min | OmU | R: Matt Ross
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
USA 2016 | 118 min | OmU | Regie und Buch: Matt Ross | Kamera: Stéphane Fontaine | Schnitt: Joseph Krings | Mit: Viggo Mortensen, George MacKay, Steve Zahn, Samantha Isler, Annalise Basso u.a.

Ben Cash und seine Frau Leslie haben sich in den Wäldern des pazifischen Nordwestens ihr persönliches Paradies aufgebaut. Mit ihren sechs Kindern leben sie dort und kommen dabei ohne den Rest der Welt aus. Ben und Leslie unterrichten ihren Nachwuchs selbst und bringen den Kindern alles bei, um in der Natur überleben zu können – inklusive Klettern und Jagen. Eines Tages wird Leslie aufgrund schwerer Depressionen in eine Klinik eingeliefert und begeht Monate später fernab von Mann und Kindern Suizid. Leslies Eltern planen daraufhin die Beerdigung und gedenken, sie christlich zu begraben. Dies kommt aber für Ben nicht in Frage, da der Wunsch Leslies ein anderer war: Ihre Leiche soll kremiert und die Asche danach in einer öffentlichen Toilette hinuntergespült werden. Um ihr diesen Wunsch zu erfüllen, setzen sich Ben und seine sechs Sprösslinge in den Familienbus, um die Beerdigung zu verhindern. Ein Roadtrip, der für die Kinder zum Kulturschock wird. (outnow.ch)

„Viggo Mortensen bekommt die Rolle, für die er wahrscheinlich geboren wurde: nicht als Superheld, aber als Super-Papa, der seine Kinder fest entschlossen nach eigenen Ideen erzieht.“ (variety)

Cannes 2016, Un Certain Regard: Regiepreis,

Karlsbader Film Festival 2016: Publikumspreis

Seattle Film Festival 2016: Bester Film


https://www.youtube.com/watch?v=buUs6s-ZOX8 IMDB
El Olivo
Fr 30.9. 22:00
El Olivo
Der Olivenbaum
ES 2016 | 100 min | OmU | R: Icíar Bollaín
El Olivo
El Olivo
El Olivo
El Olivo
El Olivo
El Olivo
Spanien 2016 | 100 min | OmU | Regie: Icíar Bollaín | Buch: Paul Laverty | Kamera: Sergi Gallardo | Schnitt: Nacho Ruiz Capillas | Mit: Anna Castillo, Javier Gutiérrez, Pep Ambrós, Manuel Cucala u.a.

Mit Zärtlichkeit, emotionaler Wahrhaftigkeit und tragikomischem Humor erzählt El Olivodie Geschichte einer jungen Frau, die auszieht, das Unmögliche zu versuchen: Eine Reise, die niemanden unberührt lässt, am wenigsten sie selbst.

Alma ist Anfang 20, rebellisch und impulsiv. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Großvater, der nicht mehr spricht, seit die Familie vor Jahren gegen seinen Willen den uralten Olivenbaum verkauft hat, und der langsam im Nebel des Alters zu verschwinden droht. Alma beschließt zu handeln: Sie will den Olivenbaum nach Hause zurückholen, um dem Großvater seinen größten Wunsch zu erfüllen. Doch der Baum steht längst eingetopft im Atrium eines Düsseldorfer Energiekonzerns, und zwar als Symbol für Nachhaltigkeit.

Hals über Kopf stürzt sich Alma in eine Reise, die Don Quijote alle Ehre machen würde. Umso mehr, als die beiden Sancho Pansas, ihr schräger Onkel Alcachofa und ihr still verliebter Kollege Rafa, keine Ahnung davon haben, wie schwierig die Unternehmung ist, auf die sie sich da einlassen.

El Olivo ist nach Und dann der Regender neue Film von Goya-Preisträgerin Icíar Bollaín, emotional, politisch und mit dem unverwechselbaren Humor von Paul Laverty.

http://www.el-olivo-film.de/
Captain Fantastic
Sa 1.10. 22:00
Captain Fantastic
Einmal Wildnis und zurück
US 2016 | 118 min | OmU | R: Matt Ross
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
Captain Fantastic
USA 2016 | 118 min | OmU | Regie und Buch: Matt Ross | Kamera: Stéphane Fontaine | Schnitt: Joseph Krings | Mit: Viggo Mortensen, George MacKay, Steve Zahn, Samantha Isler, Annalise Basso u.a.

Ben Cash und seine Frau Leslie haben sich in den Wäldern des pazifischen Nordwestens ihr persönliches Paradies aufgebaut. Mit ihren sechs Kindern leben sie dort und kommen dabei ohne den Rest der Welt aus. Ben und Leslie unterrichten ihren Nachwuchs selbst und bringen den Kindern alles bei, um in der Natur überleben zu können – inklusive Klettern und Jagen. Eines Tages wird Leslie aufgrund schwerer Depressionen in eine Klinik eingeliefert und begeht Monate später fernab von Mann und Kindern Suizid. Leslies Eltern planen daraufhin die Beerdigung und gedenken, sie christlich zu begraben. Dies kommt aber für Ben nicht in Frage, da der Wunsch Leslies ein anderer war: Ihre Leiche soll kremiert und die Asche danach in einer öffentlichen Toilette hinuntergespült werden. Um ihr diesen Wunsch zu erfüllen, setzen sich Ben und seine sechs Sprösslinge in den Familienbus, um die Beerdigung zu verhindern. Ein Roadtrip, der für die Kinder zum Kulturschock wird. (outnow.ch)

„Viggo Mortensen bekommt die Rolle, für die er wahrscheinlich geboren wurde: nicht als Superheld, aber als Super-Papa, der seine Kinder fest entschlossen nach eigenen Ideen erzieht.“ (variety)

Cannes 2016, Un Certain Regard: Regiepreis,

Karlsbader Film Festival 2016: Publikumspreis

Seattle Film Festival 2016: Bester Film


https://www.youtube.com/watch?v=buUs6s-ZOX8 IMDB
Mahana
Mi 5.10. 20:00
Mahana
NZ 2016 | 113 min | OmU | R: Lee Tamahori
Mahana
Mahana
Mahana
Mahana
Mahana
Mahana
Neuseeland 2016 | 113 min | OmU | Regie: Lee Tamahori | Buch: John Collee, Witi Ihimaera | Kamera: Ginny Loane | Schnitt: Michael Horton | Mit: Temuera Morrison, Akuhata Keefe, Nancy Brunning, Jim Moriarty, Yvonne Porter u.a.

In den 1960er Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familienältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon – Enkel von Tamihana Mahana – beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit der die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert…

Basierend auf Witi Ihimaeras autobiografischem Roman Bulibasha: King of the Gypsiesinszeniert Lee Tamahori die epische Familiensaga Mahanavor der atemberaubenden Landschaft Neuseelands. Mehr als zwanzig Jahre nachdem der Star-Regisseur mit Die letzte Kriegerinseinen internationalen Durchbruch feierte und zu einem profilierten Hollywood-Regisseur avancierte, kehrt der Neuseeländer erstmals zu seinen Wurzeln zurück, um wieder mit dem preisgekrönten Team hinter Die letzte Kriegerinzu arbeiten: Hauptdarsteller Temuera Morrison (Star Wars Episode III), Produzentin Robin Scholes und Cutter Michael Horton (Der Herr der Ringe – Die zwei Türme).

Seine internationale Premiere feierte MAHANA im Wettbewerb (Out of Competition) der Berlinale 2016.

http://mahana-derfilm.de/
InnSæi
Do 6.10. 20:00
InnSæi
Die Kraft der Intuition
IS, UK 2015 | 78 min | OmU | R: H. Gunnsteinsdottir...
InnSæi
InnSæi
InnSæi
InnSæi
InnSæi
Island, Großbritannien 2015 | 78 min | Dokumentation, OmU | Regie & Buch: Hrund Gunnsteinsdottir & Kristin Ólafsdóttir | Kamera: Faye | Schnitt: Nick Fenton, Sotira Kyriacou

Lange Jahre lief das Leben der in Island geborenen Hrund Gunnsteinsdottir ganz nach Plan ab, genauer gesagt dem Plan, der das Muster westlicher Gesellschaften ist: Sie studierte, arbeitete viel, bekam einen prestigeträchtigen Job bei der UN in Brüssel. Alles lief nach Plan, doch statt sich glücklich zu fühlen, empfand Gunnsteinsdottir nur Leere. Sie änderte radikal ihr Leben, schrieb Theaterstücke und begann sich mit der Frage zu beschäftigten, wie die moderne Welt, die Omnipräsenz von technischen Gerätschaften, die menschliche Nähe durch Distanz ersetzen, unser Wesen verändern.

Das Konzept der Intuition zu beschreiben, ist der Ansatz von Gunnsteinsdottir und ihrer Co-Regisseurin Kristin Ólafsdóttir. Zu diesem Zweck führen die Filmemacherinnen Gespräche mit Wissenschaftlern, Forschern und Künstlern, die mal präziser, mal blumiger Auskunft geben. Der Neurologe Marti Spiegelmann kommt ebenso zu Wort wie der aus Burkina Faso stammende Malidoma Patrice Somé, der das Thema des Films auf den Punkt bringt: Die westliche Welt habe das Bewusstsein für die Intuition verloren, beschäftige sich nur noch mit dem Äußeren, mit Dingen, mit Produkten, habe dadurch aber das Gefühl für das Innere verloren.(programmkino.de)

https://www.youtube.com/watch?v=ZPcC8dVBfnQ IMDB
Mahana
Fr 7.10. 22:00
Mahana
NZ 2016 | 113 min | OmU | R: Lee Tamahori
Mahana
Mahana
Mahana
Mahana
Mahana
Mahana
Neuseeland 2016 | 113 min | OmU | Regie: Lee Tamahori | Buch: John Collee, Witi Ihimaera | Kamera: Ginny Loane | Schnitt: Michael Horton | Mit: Temuera Morrison, Akuhata Keefe, Nancy Brunning, Jim Moriarty, Yvonne Porter u.a.

In den 1960er Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familienältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon – Enkel von Tamihana Mahana – beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit der die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert…

Basierend auf Witi Ihimaeras autobiografischem Roman Bulibasha: King of the Gypsiesinszeniert Lee Tamahori die epische Familiensaga Mahanavor der atemberaubenden Landschaft Neuseelands. Mehr als zwanzig Jahre nachdem der Star-Regisseur mit Die letzte Kriegerinseinen internationalen Durchbruch feierte und zu einem profilierten Hollywood-Regisseur avancierte, kehrt der Neuseeländer erstmals zu seinen Wurzeln zurück, um wieder mit dem preisgekrönten Team hinter Die letzte Kriegerinzu arbeiten: Hauptdarsteller Temuera Morrison (Star Wars Episode III), Produzentin Robin Scholes und Cutter Michael Horton (Der Herr der Ringe – Die zwei Türme).

Seine internationale Premiere feierte MAHANA im Wettbewerb (Out of Competition) der Berlinale 2016.

http://mahana-derfilm.de/
InnSæi
Sa 8.10. 22:00
InnSæi
Die Kraft der Intuition
IS, UK 2015 | 78 min | OmU | R: H. Gunnsteinsdottir...
InnSæi
InnSæi
InnSæi
InnSæi
InnSæi
Island, Großbritannien 2015 | 78 min | Dokumentation, OmU | Regie & Buch: Hrund Gunnsteinsdottir & Kristin Ólafsdóttir | Kamera: Faye | Schnitt: Nick Fenton, Sotira Kyriacou

Lange Jahre lief das Leben der in Island geborenen Hrund Gunnsteinsdottir ganz nach Plan ab, genauer gesagt dem Plan, der das Muster westlicher Gesellschaften ist: Sie studierte, arbeitete viel, bekam einen prestigeträchtigen Job bei der UN in Brüssel. Alles lief nach Plan, doch statt sich glücklich zu fühlen, empfand Gunnsteinsdottir nur Leere. Sie änderte radikal ihr Leben, schrieb Theaterstücke und begann sich mit der Frage zu beschäftigten, wie die moderne Welt, die Omnipräsenz von technischen Gerätschaften, die menschliche Nähe durch Distanz ersetzen, unser Wesen verändern.

Das Konzept der Intuition zu beschreiben, ist der Ansatz von Gunnsteinsdottir und ihrer Co-Regisseurin Kristin Ólafsdóttir. Zu diesem Zweck führen die Filmemacherinnen Gespräche mit Wissenschaftlern, Forschern und Künstlern, die mal präziser, mal blumiger Auskunft geben. Der Neurologe Marti Spiegelmann kommt ebenso zu Wort wie der aus Burkina Faso stammende Malidoma Patrice Somé, der das Thema des Films auf den Punkt bringt: Die westliche Welt habe das Bewusstsein für die Intuition verloren, beschäftige sich nur noch mit dem Äußeren, mit Dingen, mit Produkten, habe dadurch aber das Gefühl für das Innere verloren.(programmkino.de)

https://www.youtube.com/watch?v=ZPcC8dVBfnQ IMDB
La Rançon de la gloire
Mi 12.10. 20:00
La Rançon de la gloire
Die unglaubliche Entführung des Charlie Chaplin
FR 2014 | 114 min | Omu | R: Xavier Beauvois
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
Frankreich 2014 | 114 min | Omu | Regie: Xavier Beauvois | Buch: Xavier Beauvois, Étienne Comar | Kamera: Caroline Champetier | Schnitt: Marie-Julie Maille | Mit: Benoît Poelvoorde, Roschdy Zem, Séli Gmach, Chiara Mastroianni u.a.

Eddy Ricaart ist gerade erst wieder aus dem Gefängnis entlassen worden und bei seinem Freund Osman Bricha und dessen Tochter Samira untergekommen, als er hört, dass Charlie Chaplin gestorben ist. Was anfangs für Eddy nur eine Nachrichtenmeldung ist, formt sich in den nächsten zwei Monaten zu einer Idee: Wenn er und Osman von Charlie Chaplins Witwe, mit der der Schauspieler seit 1952 in der Schweiz lebte, ein Lösegeld für ihren toten Mann erpressen könnten, wären ihre finanziellen Sorgen gelöst. Tatsächlich gelingt es den beiden Möchtegernkriminellen, den Leichnam zu stehlen, doch danach läuft nichts mehr nach Plan.

Der Film wurde davon inspiriert, was sich im März 1978 tatsächlich ereignete, als zwei in die Schweiz immigrierte Automechaniker, der Pole Roman Wardas und der Bulgare Gantscho Ganey, beschlossen, die Leiche von Charlie Chaplin zu stehlen und ein Lösegeld für die Rückgabe des berühmten Toten zu verlangen. (www.moviepilot.de/movies)

„Die warmherzige Gaunerkomödie ist eine Hommage an den großen Filmkomödianten. Benoît Poelvoorde begeistert als Möchtegernkrimineller.“ (Der Standard)

http://www.filmladen.at/film/die-unglaubliche-entfuehrung-des-charlie-chaplin/
24 Wochen
Do 13.10. 20:00
24 Wochen
DE 2016 | 103 min | R: Anne Zohra Berrached
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
Deutschland 2016 | 103 min | Regie: Anne Zohra Berrached | Buch: Carl Gerber, Anne Zohra Berrached | Kamera: Friede Clausz | Schnitt: Denys Darahan | Mit: Julia Jentsch, Bjarne Mädel, Emilia Pieske, Johanna Gastdorf, Maria Dragus, Mila Bruk, Sabine Wolf, Karina Plachetka u.a.

Ein Film mit großer Strahlkraft und voll emotionaler Wucht: Die Geschichte von Astrid, die sich entscheiden muss, ob sie ein wahrscheinlich schwerbehindertes Kind zur Welt bringen will, ist nicht nur herausragend gespielt, sondern in der Verbindung von Spielfilm, Improvisation und Dokumentation ein extrem intensives Werk, das viele Fragen stellt und nur einige beantworten kann. Julia Jentsch und Bjarne Mädel spielen als Paar überragend natürlich und authentisch, jeder für sich und beide gemeinsam. Sie werden unterstützt von einer überaus beweglichen Kamera und von einer Regie, die mehr beobachtet als dirigiert. Weder tränenselig noch schnulzig, geht der Film absolut unter die Haut und ans Herz.

Filmfestspiele Berlin 2016: Preis der deutschen Programmkinos und Gilde-Filmpreis

http://www.filmladen.at/24.Wochen
La Rançon de la gloire
Fr 14.10. 22:00
La Rançon de la gloire
Die unglaubliche Entführung des Charlie Chaplin
FR 2014 | 114 min | Omu | R: Xavier Beauvois
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
La Rançon de la gloire
Frankreich 2014 | 114 min | Omu | Regie: Xavier Beauvois | Buch: Xavier Beauvois, Étienne Comar | Kamera: Caroline Champetier | Schnitt: Marie-Julie Maille | Mit: Benoît Poelvoorde, Roschdy Zem, Séli Gmach, Chiara Mastroianni u.a.

Eddy Ricaart ist gerade erst wieder aus dem Gefängnis entlassen worden und bei seinem Freund Osman Bricha und dessen Tochter Samira untergekommen, als er hört, dass Charlie Chaplin gestorben ist. Was anfangs für Eddy nur eine Nachrichtenmeldung ist, formt sich in den nächsten zwei Monaten zu einer Idee: Wenn er und Osman von Charlie Chaplins Witwe, mit der der Schauspieler seit 1952 in der Schweiz lebte, ein Lösegeld für ihren toten Mann erpressen könnten, wären ihre finanziellen Sorgen gelöst. Tatsächlich gelingt es den beiden Möchtegernkriminellen, den Leichnam zu stehlen, doch danach läuft nichts mehr nach Plan.

Der Film wurde davon inspiriert, was sich im März 1978 tatsächlich ereignete, als zwei in die Schweiz immigrierte Automechaniker, der Pole Roman Wardas und der Bulgare Gantscho Ganey, beschlossen, die Leiche von Charlie Chaplin zu stehlen und ein Lösegeld für die Rückgabe des berühmten Toten zu verlangen. (www.moviepilot.de/movies)

„Die warmherzige Gaunerkomödie ist eine Hommage an den großen Filmkomödianten. Benoît Poelvoorde begeistert als Möchtegernkrimineller.“ (Der Standard)

http://www.filmladen.at/film/die-unglaubliche-entfuehrung-des-charlie-chaplin/
24 Wochen
Sa 15.10. 22:00
24 Wochen
DE 2016 | 103 min | R: Anne Zohra Berrached
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
Deutschland 2016 | 103 min | Regie: Anne Zohra Berrached | Buch: Carl Gerber, Anne Zohra Berrached | Kamera: Friede Clausz | Schnitt: Denys Darahan | Mit: Julia Jentsch, Bjarne Mädel, Emilia Pieske, Johanna Gastdorf, Maria Dragus, Mila Bruk, Sabine Wolf, Karina Plachetka u.a.

Ein Film mit großer Strahlkraft und voll emotionaler Wucht: Die Geschichte von Astrid, die sich entscheiden muss, ob sie ein wahrscheinlich schwerbehindertes Kind zur Welt bringen will, ist nicht nur herausragend gespielt, sondern in der Verbindung von Spielfilm, Improvisation und Dokumentation ein extrem intensives Werk, das viele Fragen stellt und nur einige beantworten kann. Julia Jentsch und Bjarne Mädel spielen als Paar überragend natürlich und authentisch, jeder für sich und beide gemeinsam. Sie werden unterstützt von einer überaus beweglichen Kamera und von einer Regie, die mehr beobachtet als dirigiert. Weder tränenselig noch schnulzig, geht der Film absolut unter die Haut und ans Herz.

Filmfestspiele Berlin 2016: Preis der deutschen Programmkinos und Gilde-Filmpreis

http://www.filmladen.at/24.Wochen
The Assassin
Mi 19.10. 20:00
The Assassin
TW 2015 | 105 min | OmU | Regie: Hou Hsiao-Hsien
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
Taiwan 2015 | 105 min | OmU | Regie: Hou Hsiao-Hsien | Buch: Chu T’ien-Wen, Hou Hsiao-Hsien | Kamera: Ping Bin Lee | Schnitt: Chih-Chia Huang, Ching-Spng Liao | Mit: Shu Qi, Chang Chen, Yun Zhou, u.a.

In komplex konstruierten Bildern und berückend schönen Landschaftsaufnahmen erzählt der taiwanesische Arthouse-Regisseur Hou Hsiao-Hsien ein verwickeltes historisches Epos mit Martial-Arts-Elementen. Im China des 9. Jahrhunderts soll die kaisertreue Auftragsmörderin Nie Yin-Niang ihren Cousin umbringen – den sie einst hätte heiraten sollen. Nie Yin-Niang muss zwischen ihren Gefühlen, ihrem politischen Gespür und ihrer Ehre als Profikillerin navigieren.

Mit The Assassinnimmt der Regisseur seine sehr eigene Interpretation des Genres vor. Der Film ist vor allem hypnotisches, berückendes Bilderkino. Hous vielfach geschichtete Innenräume, in denen Vorhänge, Wandpaneele, Fenster, und Wimpel bis zu ein Dutzend Bildebenen bauen, erinnern an die komplexen Kompositionen von Max Ophüls. Die Außenaufnahmen entführen in zauberhaft einsame Landschaften im Nordosten Chinas, die in ihrer monochromen Farbigkeit an chinesische Tuschezeichnungen erinnern. Der ruhige, fast meditative Strom der Szenen wird immer wieder abrupt durch kurze, stakkatohafte, nahezu realistische Martial-Arts-Sequenzen unterbrochen, die von den aufwändigen Tanzchoreografien eines Zhang Yimou meilenweit entfernt sind.

Asian Film Awards 2106: Bester Film, Beste Regie, Beste Schauspielerin

Filmfestspiele Cannes 2105: Beste Regie, Bester Soundtrack

http://stadtkinowien.at/film/952/
Fuocoammare
Do 20.10. 20:00
Fuocoammare
Seefeuer
IT 2016 | 108 min | OmU | R: Gianfranco Rosi
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Italien 2016 | 108 min | Dokumentation | OmU | Regie, Buch und Kamera: Gianfranco Rosi | Schnitt: Jacopo Quadri | Mit: Samuele Pucillo, Pietro Bartolo, Maria Costa, Francesco Mannino u.a.

Am Ende wenig überraschend wurde bei der diesjährigen Berlinale zum ersten Mal ein Dokumentarfilm mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet: Seefeuer – Fuocoammarevon Gianfranco Rosi. Der Regisseur beschreibt das dramatische Schicksal von Flüchtlingen vor und auf der Mittelmeerinsel Lampedusa.

Rosi wollte eine kurze Dokumentation drehen, doch dann blieb er über ein Jahr auf Lampedusa und lernte auch die Einheimischen kennen. Es überrascht dann auch nicht, dass Seefeuerzu weiten Teilen die Bewohner Lampedusa porträtiert, deren Leben scheinbar völlig unbeeinflusst von den Flüchtlingen abläuft. Im Mittelpunkt steht dabei der neunjährige Samuele, der seine Zeit damit verbringt, Steinschleudern zu bauen, mit Knallkörpern Kakteen zu sprengen und anderen Blödsinn zu machen, den Jungs in seinem Alter eben so machen. Der Vater des Jungen ist Fischer, und auch Samuele wird wohl in ein paar Jahren zur See fahren.

Abgesehen vom Arzt hat keiner der Inselbewohner einen direkten Bezug zu den Flüchtlingen, die regelmäßig auf der Insel landen. Ihr Leben nimmt scheinbar seinen gewohnten Gang…

Filmfestspiele Berlin 2016: Goldener Bär, Amnesty International Award, Prei der Ökumenischen Jury

Preis der Italienischen Filmjournalisten 2016: Silbernes Band

http://www.filmladen.at/film/seefeuer/
The Assassin
Fr 21.10. 22:00
The Assassin
TW 2015 | 105 min | OmU | Regie: Hou Hsiao-Hsien
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
The Assassin
Taiwan 2015 | 105 min | OmU | Regie: Hou Hsiao-Hsien | Buch: Chu T’ien-Wen, Hou Hsiao-Hsien | Kamera: Ping Bin Lee | Schnitt: Chih-Chia Huang, Ching-Spng Liao | Mit: Shu Qi, Chang Chen, Yun Zhou, u.a.

In komplex konstruierten Bildern und berückend schönen Landschaftsaufnahmen erzählt der taiwanesische Arthouse-Regisseur Hou Hsiao-Hsien ein verwickeltes historisches Epos mit Martial-Arts-Elementen. Im China des 9. Jahrhunderts soll die kaisertreue Auftragsmörderin Nie Yin-Niang ihren Cousin umbringen – den sie einst hätte heiraten sollen. Nie Yin-Niang muss zwischen ihren Gefühlen, ihrem politischen Gespür und ihrer Ehre als Profikillerin navigieren.

Mit The Assassinnimmt der Regisseur seine sehr eigene Interpretation des Genres vor. Der Film ist vor allem hypnotisches, berückendes Bilderkino. Hous vielfach geschichtete Innenräume, in denen Vorhänge, Wandpaneele, Fenster, und Wimpel bis zu ein Dutzend Bildebenen bauen, erinnern an die komplexen Kompositionen von Max Ophüls. Die Außenaufnahmen entführen in zauberhaft einsame Landschaften im Nordosten Chinas, die in ihrer monochromen Farbigkeit an chinesische Tuschezeichnungen erinnern. Der ruhige, fast meditative Strom der Szenen wird immer wieder abrupt durch kurze, stakkatohafte, nahezu realistische Martial-Arts-Sequenzen unterbrochen, die von den aufwändigen Tanzchoreografien eines Zhang Yimou meilenweit entfernt sind.

Asian Film Awards 2106: Bester Film, Beste Regie, Beste Schauspielerin

Filmfestspiele Cannes 2105: Beste Regie, Bester Soundtrack

http://stadtkinowien.at/film/952/
Fuocoammare
Sa 22.10. 22:00
Fuocoammare
Seefeuer
IT 2016 | 108 min | OmU | R: Gianfranco Rosi
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Fuocoammare
Italien 2016 | 108 min | Dokumentation | OmU | Regie, Buch und Kamera: Gianfranco Rosi | Schnitt: Jacopo Quadri | Mit: Samuele Pucillo, Pietro Bartolo, Maria Costa, Francesco Mannino u.a.

Am Ende wenig überraschend wurde bei der diesjährigen Berlinale zum ersten Mal ein Dokumentarfilm mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet: Seefeuer – Fuocoammarevon Gianfranco Rosi. Der Regisseur beschreibt das dramatische Schicksal von Flüchtlingen vor und auf der Mittelmeerinsel Lampedusa.

Rosi wollte eine kurze Dokumentation drehen, doch dann blieb er über ein Jahr auf Lampedusa und lernte auch die Einheimischen kennen. Es überrascht dann auch nicht, dass Seefeuerzu weiten Teilen die Bewohner Lampedusa porträtiert, deren Leben scheinbar völlig unbeeinflusst von den Flüchtlingen abläuft. Im Mittelpunkt steht dabei der neunjährige Samuele, der seine Zeit damit verbringt, Steinschleudern zu bauen, mit Knallkörpern Kakteen zu sprengen und anderen Blödsinn zu machen, den Jungs in seinem Alter eben so machen. Der Vater des Jungen ist Fischer, und auch Samuele wird wohl in ein paar Jahren zur See fahren.

Abgesehen vom Arzt hat keiner der Inselbewohner einen direkten Bezug zu den Flüchtlingen, die regelmäßig auf der Insel landen. Ihr Leben nimmt scheinbar seinen gewohnten Gang…

Filmfestspiele Berlin 2016: Goldener Bär, Amnesty International Award, Prei der Ökumenischen Jury

Preis der Italienischen Filmjournalisten 2016: Silbernes Band

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Saint-Amour
Mi 26.10. 20:00
Saint-Amour
Drei gute Jahrgänge
FR, BE 2015 | 101 min | OmU | R: Benoît Delépine
Saint-Amour
Saint-Amour
Saint-Amour
Saint-Amour
Saint-Amour
Frankreich, Belgien 2015 | 101 min | OmU | Regie und Buch: Benoît Delépine, Gustave Kervern | Kamera: Hugues Poulain | Schnitt: Stéphane Elmadjian | Musik: Sébastien Tellier | Mit: Gérard Depardieu, Benoît Poelvoorde, Vincent Lacoste, Gustave Kervern, Ana Girardot Chiara Mastroianni, Solène Rigot u.a.

Der verwitwete Jean (Gérard Depardieu) und sein Sohn Bruno
(Benoît Poelvoorde) haben sich über die Jahre auseinandergelebt und wechseln nun kaum noch ein Wort miteinander. Die alljährliche Landwirtschaftsmesse in Paris sorgt immerhin dafür, dass sich die beiden überhaupt mal wieder über den Weg laufen – und ist der Beginn einer promillehaltigen Weinreise durch Südfrankreich, auf der Jean seinen einsamen Sohn und auch sich selbst auf andere Gedanken bringen will – denn beide leiden darunter, allein zu sein. Und wie lässt sich das Verhältnis zum Sohn trefflicher verbessern als auf einer Sauftour? Im Taxi des jungen Mike (Vincent Lacoste) machen sich Jean und Bruno gemeinsam auf den Weg zum idyllischen Weinort Saint Amour. Doch können sie ihre Differenzen im Laufe des spontanen, chaotischen Ausflugs wirklich überwinden? (filmstarts.de)


http://www.saintamour-film.de/home/
Tschick
Do 27.10. 20:00
Tschick
DE 2016 | R: Fatih Akin
Tschick
Tschick
Tschick
Tschick
Tschick
Tschick
Deutschland 2016 | Regie: Fatih Akin | Buch: Lars Hubrich, Fatih Akin, Hark Bohm nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf | Kamera: Rainer Klausmann | Mit: Anand Batbileg, Tristan Göbel, Nicole Mercedes Müller, Samy Scheuritzel, Bella Bading u.a.

Eigentlich kann sich der 14-jährige Maik Klingenberg (Tristan Göbel) nicht beschweren, denn dank seiner wohlhabenden Eltern verbringt er seine Tage in einer schicken und luxuriösen Villa mit Swimming-pool. Nur leider droht ihm für die großen Ferien auch die große Langeweile, denn seine Mutter steckt in einer Entzugsklinik und sein Vater muss auf „Geschäftsreise“ mit seiner Assistentin. Doch dann kreuzt Tschick (Anand Batbileg) auf – und der Sommer scheint gerettet. Denn Tschick, der aus dem tiefsten Russland stammt und in einem der Hochhäuser in Berlin-Marzahn lebt, hat einen Kleinwagen geklaut. Prompt brechen die zwei Freunde ohne Karte, Kompass und Ziel auf und machen gemeinsam die ostdeutsche Provinz unsicher... (filmstarts.de)

Der Roman, der die großen Themen Pubertät, erste Liebe, ersten Sex und bündelt, wurde für seine präzise Sprache von Kritikern gepriesen. Mit der Wahl des Regisseurs für eine Verfilmung hat sich Herrndorf vor seinem Tod einverstanden erklärt.

http://www.tschick-film.de
Saint-Amour
Fr 28.10. 22:00
Saint-Amour
Drei gute Jahrgänge
FR, BE 2015 | 101 min | OmU | R: Benoît Delépine
Saint-Amour
Saint-Amour
Saint-Amour
Saint-Amour
Saint-Amour
Frankreich, Belgien 2015 | 101 min | OmU | Regie und Buch: Benoît Delépine, Gustave Kervern | Kamera: Hugues Poulain | Schnitt: Stéphane Elmadjian | Musik: Sébastien Tellier | Mit: Gérard Depardieu, Benoît Poelvoorde, Vincent Lacoste, Gustave Kervern, Ana Girardot Chiara Mastroianni, Solène Rigot u.a.

Der verwitwete Jean (Gérard Depardieu) und sein Sohn Bruno
(Benoît Poelvoorde) haben sich über die Jahre auseinandergelebt und wechseln nun kaum noch ein Wort miteinander. Die alljährliche Landwirtschaftsmesse in Paris sorgt immerhin dafür, dass sich die beiden überhaupt mal wieder über den Weg laufen – und ist der Beginn einer promillehaltigen Weinreise durch Südfrankreich, auf der Jean seinen einsamen Sohn und auch sich selbst auf andere Gedanken bringen will – denn beide leiden darunter, allein zu sein. Und wie lässt sich das Verhältnis zum Sohn trefflicher verbessern als auf einer Sauftour? Im Taxi des jungen Mike (Vincent Lacoste) machen sich Jean und Bruno gemeinsam auf den Weg zum idyllischen Weinort Saint Amour. Doch können sie ihre Differenzen im Laufe des spontanen, chaotischen Ausflugs wirklich überwinden? (filmstarts.de)


http://www.saintamour-film.de/home/
Tschick
Sa 29.10. 22:00
Tschick
DE 2016 | R: Fatih Akin
Tschick
Tschick
Tschick
Tschick
Tschick
Tschick
Deutschland 2016 | Regie: Fatih Akin | Buch: Lars Hubrich, Fatih Akin, Hark Bohm nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf | Kamera: Rainer Klausmann | Mit: Anand Batbileg, Tristan Göbel, Nicole Mercedes Müller, Samy Scheuritzel, Bella Bading u.a.

Eigentlich kann sich der 14-jährige Maik Klingenberg (Tristan Göbel) nicht beschweren, denn dank seiner wohlhabenden Eltern verbringt er seine Tage in einer schicken und luxuriösen Villa mit Swimming-pool. Nur leider droht ihm für die großen Ferien auch die große Langeweile, denn seine Mutter steckt in einer Entzugsklinik und sein Vater muss auf „Geschäftsreise“ mit seiner Assistentin. Doch dann kreuzt Tschick (Anand Batbileg) auf – und der Sommer scheint gerettet. Denn Tschick, der aus dem tiefsten Russland stammt und in einem der Hochhäuser in Berlin-Marzahn lebt, hat einen Kleinwagen geklaut. Prompt brechen die zwei Freunde ohne Karte, Kompass und Ziel auf und machen gemeinsam die ostdeutsche Provinz unsicher... (filmstarts.de)

Der Roman, der die großen Themen Pubertät, erste Liebe, ersten Sex und bündelt, wurde für seine präzise Sprache von Kritikern gepriesen. Mit der Wahl des Regisseurs für eine Verfilmung hat sich Herrndorf vor seinem Tod einverstanden erklärt.

http://www.tschick-film.de