Frantz
Fr 2.12. 22:00
Frantz
FR, DE 2016 | 113 min | OmU | R: François Ozon
Frantz
Frantz
Frantz
Frantz
Frantz
Frantz
Frankreich, Deutschland 2016 | 113 min | OmU | Regie: François Ozon | Buch: François Ozon, Philippe Piazzo | Kamera: Pascal Marti | Schnitt: Laure Gardette | Mit: Pierre Niney, Paula Beer, Ernst Stötzner, Marie Gruber, Johann von Bülow u.a.

Frantz ist in den Ersten Weltkrieg gezogen und nicht mehr zurückgekehrt. Anna hat schwer mit diesem Verlust zu kämpfen. In dem kleinen Dorf in Deutschland, in dem sie lebt, besucht sie jeden Tag das Grab ihres Verlobten.

Eines Tages gesellt sich jedoch ein Fremder zu Anna, der geheimnisvolle junge Franzose Adrien, der ebenfalls Frantz' letzte Ruhestätte aufsucht. Sein Auftauchen sorgt in Annas Heimatdorf für Aufsehen und unvorhersehbare Reaktionen. Schließlich haben die Deutschen den Krieg gegen Frankreich verloren. Was will der unbekannte Franzose also hier? Kann es am Ende sein, dass die beiden Feinde unterschiedlicher Nationen entgegen aller Wahrscheinlichkeit eine Freundschaft verband?

„In Frantz erzählt François Ozon von einer deutsch-französischen Annäherung nach dem Ersten Weltkrieg. Ein filmisches Meisterwerk über die Kunst des Verzeihens – und die Kunst der Lüge.“ (spiegel.de)

Nominierung für die Filmfestspiele Venedig 2016, Paula Beer erhielt den Marcello-Mastroianni-Preis für die beste Nachwuchsschauspielerin. Auszeichnung bei der Verleihung des deutschen Gilde-Filmpreises auf der Filmkunstmesse Leipzig für die beste internationale Produktion.

http://www.frantz.x-verleih.de/
Mein Fleisch und Blut
Sa 3.12. 22:00
Mein Fleisch und Blut
AT 2016 | 97 min | R: Michael Ramsauer
Mein Fleisch und Blut
Mein Fleisch und Blut
Mein Fleisch und Blut
Mein Fleisch und Blut
Mein Fleisch und Blut
Mein Fleisch und Blut
Österreich 2016 | 97 min | Regie und Buch: Michael Ramsauer | Kamera: Josef Mittendorfer | Schnitt: Karin Hartusch | Mit: Andreas Kiendl, Ursula Strauss, Nikolai Klinkosch, Lili Epply, Wolfgang Rauh u.a.

Die Ehe von Martin und Katharina steckt in einer Krise und droht zu zerbrechen. Ein Grund für die Probleme ist ihr autistischer 6-jähriger Sohn Tobias. Aber als im Nebenhaus ein junges Pärchen einzieht, öffnet sich Tobias überraschenderweise. Martin ist anfangs begeistert, muss aber bald erkennen, dass Nicole und Christian mit schrecklichen Hintergedanken ihre Nachbarn geworden sind.

Mit seinem Spielfilmdebüt Mein Fleisch und Blutpräsentiert der in Landshut geborene Regisseur Michael Ramsauer, der an der Filmakademie Wien studierte, einen waschechten Psychothriller made in Austria.

http://meinfleischundblut.at/
Kater
Mi 7.12. 20:00
Kater
AT 2016 | 114 min | R: Klaus Händl Klaus
Kater
Kater
Kater
Kater
Österreich 2016 | 114 min | Regie und Buch: Klaus Händl Klaus | Kameras: Gerd Kerkletz | Schnitt: Joana Scrinzi | Mit: Lukas Turtur, Philipp Hochmair, Thomas Stipsits, Manuel Rubey, Vitus Wieser u.a.

Andreas und Stefan leben als glückliches und leidenschaftliches Paar zusammen. Gemeinsam mit ihrem geliebten Kater Moses bewohnen sie ein schönes altes Haus in den Weinbergen von Wien. Sie arbeiten gemeinsam in demselben Orchester, der eine als Musiker, der andere als Disponent, sie sind interessiert an Kultur und haben einen großen Freundeskreis. Bis ein plötzlicher, unerklärlicher Gewaltausbruch ihre Beziehung erschüttert… – "der blinde Fleck, den wir in uns tragen". (film.at)

Das homosexuelle Liebesdrama Kater(…) wurde beim 40. Hongkong Film Festival (…) mit dem Preis der Jury in der Sparte Young Cinema Competition ausgezeichnet. Die österreichische Produktion wurde für ihren Blick auf die Fragilität menschlicher Beziehungen geehrt.

Nach seinem preisgekrönten Debütfilm Märzinszeniert Händl Klaus in seinem zweiten Werk die Vertreibung zweier Liebender aus dem Paradies. Mit viel Feingefühl für die männliche Seele und den blinden Fleck, den wir in uns tragen, erzählt diese musisch-poetische Ballade von der Fragilität der Liebe. Die Darsteller Philipp Hochmair und Lukas Turtur sind zwei Theatertiere, die mit ihrem naturalistischen Schauspiel zu beeindrucken wissen. (Berlinale)

Berlinale 2016, Teddy Award, Hong Kong Jury Preis, Young Cinema

http://www.filminstitut.at/de/kater/
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Do 8.12. 20:00
Egon Schiele: Tod und Mädchen
AT, LU 2016 | 110 min | Regie: Dieter Berner
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Österreich, Luxemburg 2016 | 110 min | Regie: Dieter Berner | Buch: Hilde Berner, Dieter Berner | Kamera: Carsten Thiele | Schnitt: Robert Hentschel | Mit: Noah Saavedra, Maresi Riegner, Valerie Pachner, Larissa Aimée Breidbach, Marie Jung, Elisabeth Umlauft, Thomas Schubert u.a.

Anfang des 20. Jahrhunderts ist Egon Schiele einer der provokantesten Künstler Wiens. Sein Leben und sein Werk sind geprägt von Erotik und Vergänglichkeit, seine Bilder sorgen für Skandale und bringen ihn sogar vor Gericht. Frauen sind der Zündstoff für seine Kunst, vor allem seine jüngere Schwester Gerti und seine wohl einzige große Liebe Wally Neuzil, die er in dem Gemälde Tod und Mädchen verewigt. Als jedoch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges sein künstlerisches Schaffen gefährdet, entscheidet er sich, Wally zu opfern. (film.at)

Die Wiener Zeitung lobte den Film als "stimmiges, famos gespieltes Künstlerporträt, der ein "sehr authentisches Bild von Wien am Ende des Ersten Weltkriegs zeichnet."

http://www.egonschiele-derfilm.at/
Kater
Fr 9.12. 22:00
Kater
AT 2016 | 114 min | R: Klaus Händl Klaus
Kater
Kater
Kater
Kater
Österreich 2016 | 114 min | Regie und Buch: Klaus Händl Klaus | Kameras: Gerd Kerkletz | Schnitt: Joana Scrinzi | Mit: Lukas Turtur, Philipp Hochmair, Thomas Stipsits, Manuel Rubey, Vitus Wieser u.a.

Andreas und Stefan leben als glückliches und leidenschaftliches Paar zusammen. Gemeinsam mit ihrem geliebten Kater Moses bewohnen sie ein schönes altes Haus in den Weinbergen von Wien. Sie arbeiten gemeinsam in demselben Orchester, der eine als Musiker, der andere als Disponent, sie sind interessiert an Kultur und haben einen großen Freundeskreis. Bis ein plötzlicher, unerklärlicher Gewaltausbruch ihre Beziehung erschüttert… – "der blinde Fleck, den wir in uns tragen". (film.at)

Das homosexuelle Liebesdrama Kater(…) wurde beim 40. Hongkong Film Festival (…) mit dem Preis der Jury in der Sparte Young Cinema Competition ausgezeichnet. Die österreichische Produktion wurde für ihren Blick auf die Fragilität menschlicher Beziehungen geehrt.

Nach seinem preisgekrönten Debütfilm Märzinszeniert Händl Klaus in seinem zweiten Werk die Vertreibung zweier Liebender aus dem Paradies. Mit viel Feingefühl für die männliche Seele und den blinden Fleck, den wir in uns tragen, erzählt diese musisch-poetische Ballade von der Fragilität der Liebe. Die Darsteller Philipp Hochmair und Lukas Turtur sind zwei Theatertiere, die mit ihrem naturalistischen Schauspiel zu beeindrucken wissen. (Berlinale)

Berlinale 2016, Teddy Award, Hong Kong Jury Preis, Young Cinema

http://www.filminstitut.at/de/kater/
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Sa 10.12. 22:00
Egon Schiele: Tod und Mädchen
AT, LU 2016 | 110 min | Regie: Dieter Berner
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Egon Schiele: Tod und Mädchen
Österreich, Luxemburg 2016 | 110 min | Regie: Dieter Berner | Buch: Hilde Berner, Dieter Berner | Kamera: Carsten Thiele | Schnitt: Robert Hentschel | Mit: Noah Saavedra, Maresi Riegner, Valerie Pachner, Larissa Aimée Breidbach, Marie Jung, Elisabeth Umlauft, Thomas Schubert u.a.

Anfang des 20. Jahrhunderts ist Egon Schiele einer der provokantesten Künstler Wiens. Sein Leben und sein Werk sind geprägt von Erotik und Vergänglichkeit, seine Bilder sorgen für Skandale und bringen ihn sogar vor Gericht. Frauen sind der Zündstoff für seine Kunst, vor allem seine jüngere Schwester Gerti und seine wohl einzige große Liebe Wally Neuzil, die er in dem Gemälde Tod und Mädchen verewigt. Als jedoch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges sein künstlerisches Schaffen gefährdet, entscheidet er sich, Wally zu opfern. (film.at)

Die Wiener Zeitung lobte den Film als "stimmiges, famos gespieltes Künstlerporträt, der ein "sehr authentisches Bild von Wien am Ende des Ersten Weltkriegs zeichnet."

http://www.egonschiele-derfilm.at/
Die letzte Sau
Mi 14.12. 20:00
Die letzte Sau
DE 2016 | 86 min | Regie: Aron Lehmann
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Deutschland 2016 | 86 min | Regie: Aron Lehmann | Buch: Stephan Irmscher, Aron Lehmann | Schauspieler: Golo Euler, Rosalie Thomass, Thorsten Merten, Bernd Stegemann, Heinz-Josef Braun, Christoph Maria Herbst, Heiko Pinkowski u.a.

Es sind schwarze Tage für den Schweinebauern Huber. Sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft ist nicht länger gegenüber den Agrarfabriken konkurrenzfähig. Und als schließlich vom Himmel ein Meteorit fällt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat Huber nichts mehr – außer einer letzten Sau.

Zusammen mit diesem Schwein verlässt Huber die Ruine, welche einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als Heimatloser, als Vagabund und Indianer. Huber findet Gefallen an diesem Leben. Er ist jetzt ein Rebell und begegnet auf seiner Reise Menschen, denen es ähnlich erging wie ihm. Kleine, die von den Großen kaputt gemacht wurden. Für diese Kleinen erhebt sich Huber zum Widerstand und wird zum Symbol für Unruhe und Freiheit. Huber tut, was er für richtig hält. Denn in einer Welt, in der ein gesunder, fleißiger und ehrlicher Mensch nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht stimmen. Seine Botschaft: So geht´s nicht weiter! Und Recht hat er. (film.at)

Lehmann gelingt das Kunststück, sowohl authentischen anarchistischen Geist durch seinen Film wehen zu lassen als auch eine Atmosphäre beständigen Staunens zu generieren, ein Staunen über diese Welt, in der nichts mehr stimmt, eine Welt, die wieder geradegerückt werden muss. (kino-zeit.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/die-letzte-sau
I, Daniel Blake
Do 15.12. 20:00
I, Daniel Blake
Ich, Daniel Blake
UK, BE, FR 2016 | 100 min | OmU | R: Ken Loach
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
Großbritannien, Belgien, Frankreich 2016 | 100 min | OmU | Regie: Ken Loach | Buch: Paul Laverty | Kamera: Robbie Ryan | Musik: George Fenton | Mit: Dave Johns, Hayley Squires, Dylan McKiernan, Mick Laffey, Briana Shann, Harriet Ghost u.a.

Daniel Blake ist ein geradliniger und anständiger, zeitlebens Steuern zahlender Durchschnittsengländer – bis seine Gesundheit ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Jetzt, im gesetzteren Alter, will ihm die willkürliche Staatsbürokratie den Bezug von Sozialhilfe verweigern. Schnell gerät er in einen Teufelskreis von Zuständigkeiten, Bestimmungen und Antragsformularen. Daniel Blake rechnet nicht damit, dass die geradezu kafkaeske Situation ihn fast in die Knie zwingen wird. Seine Wege kreuzen sich mit denen von Katie und ihren beiden Kindern Daisy und Dylan. Sie raufen sich zu einer erfolgreichen Schicksalsgemeinschaft zusammen und erfahren neben den ständigen Seitenhieben der Behörden auch viel Solidarität – von ehemaligen Kollegen, sogar von Daniels schrägem Nachbarn. Doch die bürokratischen Klippen des sogenannten Sozialstaates sind tückisch. Da wird Ohnmacht zur Wut – und so leicht geben Daniel und Katie ihre Träume und Hoffnungen nicht auf. (film.at)

Cannes 2016, Goldene Palme, Locarno und San Sebastian 2016, Publikumspreis

https://www.youtube.com/watch?v=Y0oGoVn49VQ IMDB
Die letzte Sau
Fr 16.12. 22:00
Die letzte Sau
DE 2016 | 86 min | Regie: Aron Lehmann
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Die letzte Sau
Deutschland 2016 | 86 min | Regie: Aron Lehmann | Buch: Stephan Irmscher, Aron Lehmann | Schauspieler: Golo Euler, Rosalie Thomass, Thorsten Merten, Bernd Stegemann, Heinz-Josef Braun, Christoph Maria Herbst, Heiko Pinkowski u.a.

Es sind schwarze Tage für den Schweinebauern Huber. Sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft ist nicht länger gegenüber den Agrarfabriken konkurrenzfähig. Und als schließlich vom Himmel ein Meteorit fällt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat Huber nichts mehr – außer einer letzten Sau.

Zusammen mit diesem Schwein verlässt Huber die Ruine, welche einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als Heimatloser, als Vagabund und Indianer. Huber findet Gefallen an diesem Leben. Er ist jetzt ein Rebell und begegnet auf seiner Reise Menschen, denen es ähnlich erging wie ihm. Kleine, die von den Großen kaputt gemacht wurden. Für diese Kleinen erhebt sich Huber zum Widerstand und wird zum Symbol für Unruhe und Freiheit. Huber tut, was er für richtig hält. Denn in einer Welt, in der ein gesunder, fleißiger und ehrlicher Mensch nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht stimmen. Seine Botschaft: So geht´s nicht weiter! Und Recht hat er. (film.at)

Lehmann gelingt das Kunststück, sowohl authentischen anarchistischen Geist durch seinen Film wehen zu lassen als auch eine Atmosphäre beständigen Staunens zu generieren, ein Staunen über diese Welt, in der nichts mehr stimmt, eine Welt, die wieder geradegerückt werden muss. (kino-zeit.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/die-letzte-sau
I, Daniel Blake
Sa 17.12. 22:00
I, Daniel Blake
Ich, Daniel Blake
UK, BE, FR 2016 | 100 min | OmU | R: Ken Loach
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
I, Daniel Blake
Großbritannien, Belgien, Frankreich 2016 | 100 min | OmU | Regie: Ken Loach | Buch: Paul Laverty | Kamera: Robbie Ryan | Musik: George Fenton | Mit: Dave Johns, Hayley Squires, Dylan McKiernan, Mick Laffey, Briana Shann, Harriet Ghost u.a.

Daniel Blake ist ein geradliniger und anständiger, zeitlebens Steuern zahlender Durchschnittsengländer – bis seine Gesundheit ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Jetzt, im gesetzteren Alter, will ihm die willkürliche Staatsbürokratie den Bezug von Sozialhilfe verweigern. Schnell gerät er in einen Teufelskreis von Zuständigkeiten, Bestimmungen und Antragsformularen. Daniel Blake rechnet nicht damit, dass die geradezu kafkaeske Situation ihn fast in die Knie zwingen wird. Seine Wege kreuzen sich mit denen von Katie und ihren beiden Kindern Daisy und Dylan. Sie raufen sich zu einer erfolgreichen Schicksalsgemeinschaft zusammen und erfahren neben den ständigen Seitenhieben der Behörden auch viel Solidarität – von ehemaligen Kollegen, sogar von Daniels schrägem Nachbarn. Doch die bürokratischen Klippen des sogenannten Sozialstaates sind tückisch. Da wird Ohnmacht zur Wut – und so leicht geben Daniel und Katie ihre Träume und Hoffnungen nicht auf. (film.at)

Cannes 2016, Goldene Palme, Locarno und San Sebastian 2016, Publikumspreis

https://www.youtube.com/watch?v=Y0oGoVn49VQ IMDB
Welcome to Norway
Mi 21.12. 20:00
Welcome to Norway
NO 2016 | 91 min | OmU | R: Rune Denstad Langlo
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Norwegen 2016 | 91 min | OmU | Regie und Buch: Rune Denstad Langlo | Kamera: Philip Øgaard | Musik: Ola Kvernberg | Schauspieler: Anders Baasmo Christiansen, Olivier Mukuta, Slimane Dazi, Henriette Steenstrup u.a

Primus ist ein Mann mit großen Visionen und noch größeren Niederlagen. Am größten aber ist bei ihm die Abneigung gegen alles Fremde. Die vielen Flüchtlinge, von denen allseits die Rede ist, kommen ihm trotzdem gerade recht. Sein Pleite gegangenes Hotel im Norden Norwegens soll dank ihnen doch noch zur Goldgrube werden, denn sie können hier kostengünstig zwischengelagert werden. Und dafür winken saubere Subventionen aus der Staatskasse. Seine Frau Hanni und Tochter Oda trauen ihren Augen nicht, als ganze Busladungen in das Hotel einmarschieren, in dem Zimmertüren, Heizung und Strom fehlen. Nicht vorbereitet ist Primus allerdings auf die diplomatischen Verwicklungen, die nun auf ihn lauern: Christen weigern sich, mit Arabern, Sunniten mit Schiiten das Zimmer zu teilen. Und dann fordert die Ausländerbehörde auch noch Sprachkurse und einen Kooperationsrat, sonst gibt es kein Geld. Bald hat Primus, der verzweifelt versucht, die Kontrolle zu wahren, den Ruf eines Diktators, die Flüchtlinge bezeichnen ihr neues Zuhause als Guantanamo und die xenophoben Einheimischen winken mit den Fäusten. Heilloses Chaos scheint vorprogrammiert, dabei hat Primus längst etwas gewonnen, worauf er gar nicht aus war: einen Freund trotz aller Unterschiede. (film.at)

Massiv sehenswertes, großes Kino mit tollen Darstellern. (Outnow.ch)

Göteborg 2016, Best Nordic Film Audience Award

http://www.welcome-to-norway.de/
Welcome to Norway
Do 22.12. 20:00
Welcome to Norway
NO 2016 | 91 min | OmU | R: Rune Denstad Langlo
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Norwegen 2016 | 91 min | OmU | Regie und Buch: Rune Denstad Langlo | Kamera: Philip Øgaard | Musik: Ola Kvernberg | Schauspieler: Anders Baasmo Christiansen, Olivier Mukuta, Slimane Dazi, Henriette Steenstrup u.a

Primus ist ein Mann mit großen Visionen und noch größeren Niederlagen. Am größten aber ist bei ihm die Abneigung gegen alles Fremde. Die vielen Flüchtlinge, von denen allseits die Rede ist, kommen ihm trotzdem gerade recht. Sein Pleite gegangenes Hotel im Norden Norwegens soll dank ihnen doch noch zur Goldgrube werden, denn sie können hier kostengünstig zwischengelagert werden. Und dafür winken saubere Subventionen aus der Staatskasse. Seine Frau Hanni und Tochter Oda trauen ihren Augen nicht, als ganze Busladungen in das Hotel einmarschieren, in dem Zimmertüren, Heizung und Strom fehlen. Nicht vorbereitet ist Primus allerdings auf die diplomatischen Verwicklungen, die nun auf ihn lauern: Christen weigern sich, mit Arabern, Sunniten mit Schiiten das Zimmer zu teilen. Und dann fordert die Ausländerbehörde auch noch Sprachkurse und einen Kooperationsrat, sonst gibt es kein Geld. Bald hat Primus, der verzweifelt versucht, die Kontrolle zu wahren, den Ruf eines Diktators, die Flüchtlinge bezeichnen ihr neues Zuhause als Guantanamo und die xenophoben Einheimischen winken mit den Fäusten. Heilloses Chaos scheint vorprogrammiert, dabei hat Primus längst etwas gewonnen, worauf er gar nicht aus war: einen Freund trotz aller Unterschiede. (film.at)

Massiv sehenswertes, großes Kino mit tollen Darstellern. (Outnow.ch)

Göteborg 2016, Best Nordic Film Audience Award

http://www.welcome-to-norway.de/
Welcome to Norway
Fr 23.12. 22:00
Welcome to Norway
NO 2016 | 91 min | OmU | R: Rune Denstad Langlo
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Welcome to Norway
Norwegen 2016 | 91 min | OmU | Regie und Buch: Rune Denstad Langlo | Kamera: Philip Øgaard | Musik: Ola Kvernberg | Schauspieler: Anders Baasmo Christiansen, Olivier Mukuta, Slimane Dazi, Henriette Steenstrup u.a

Primus ist ein Mann mit großen Visionen und noch größeren Niederlagen. Am größten aber ist bei ihm die Abneigung gegen alles Fremde. Die vielen Flüchtlinge, von denen allseits die Rede ist, kommen ihm trotzdem gerade recht. Sein Pleite gegangenes Hotel im Norden Norwegens soll dank ihnen doch noch zur Goldgrube werden, denn sie können hier kostengünstig zwischengelagert werden. Und dafür winken saubere Subventionen aus der Staatskasse. Seine Frau Hanni und Tochter Oda trauen ihren Augen nicht, als ganze Busladungen in das Hotel einmarschieren, in dem Zimmertüren, Heizung und Strom fehlen. Nicht vorbereitet ist Primus allerdings auf die diplomatischen Verwicklungen, die nun auf ihn lauern: Christen weigern sich, mit Arabern, Sunniten mit Schiiten das Zimmer zu teilen. Und dann fordert die Ausländerbehörde auch noch Sprachkurse und einen Kooperationsrat, sonst gibt es kein Geld. Bald hat Primus, der verzweifelt versucht, die Kontrolle zu wahren, den Ruf eines Diktators, die Flüchtlinge bezeichnen ihr neues Zuhause als Guantanamo und die xenophoben Einheimischen winken mit den Fäusten. Heilloses Chaos scheint vorprogrammiert, dabei hat Primus längst etwas gewonnen, worauf er gar nicht aus war: einen Freund trotz aller Unterschiede. (film.at)

Massiv sehenswertes, großes Kino mit tollen Darstellern. (Outnow.ch)

Göteborg 2016, Best Nordic Film Audience Award

http://www.welcome-to-norway.de/
Un homme à la hauteur
Mi 28.12. 20:00
Un homme à la hauteur
Mein ziemlich kleiner Freund
FR 2016 | 98 min | OmU | R: Laurent Tirard
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Frankreich 2016 | 98 min | OmU | Regie: Laurent Tirard | Buch: Marcos Carnevale | Kamera: Jérôme Alméras | Musik: Éric Neveux | Mit: Jean Dujardin, Virginie Efira, Cédric Kahn u.a.

Vollkommen unerwartet bekommt die Anwältin und Single-Lady Diane eines Abends einen Anruf von einem unbekannten Mann. Alexandre entpuppt sich als charmanter Architekt, der von Dianes eigenem Handy aus anruft, das sie im Restaurant liegen gelassen hat. Nach kurzem Hin und Her willigt Diane einem Treffen für die Übergabe ein. Als sich die Beiden treffen, muss Diane feststellen, dass Alexandre unterdurchschnittlich groß ist – knappe 1,40 m, um genau zu sein. Dank der unbeschwerten Art des kleinen Mannes und einigen sehr verrückten Dates, wird aus einem anfänglichen Schock schnell Sympathie. Und ehe sie sich versieht, ist Diane schwer verliebt. Dumm nur, dass die Turteltäubchen nicht ganz allein für sich sein können, insbesondere Dianes Umfeld hegt laute Zweifel an ihrer Liebe. Ob ihre gegenseitige Zuneigung allen Widrigkeiten trotzen wird? (film.at)

http://www.meinziemlichkleinerfreund.de/home/
Un homme à la hauteur
Do 29.12. 20:00
Un homme à la hauteur
Mein ziemlich kleiner Freund
FR 2016 | 98 min | OmU | R: Laurent Tirard
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Frankreich 2016 | 98 min | OmU | Regie: Laurent Tirard | Buch: Marcos Carnevale | Kamera: Jérôme Alméras | Musik: Éric Neveux | Mit: Jean Dujardin, Virginie Efira, Cédric Kahn u.a.

Vollkommen unerwartet bekommt die Anwältin und Single-Lady Diane eines Abends einen Anruf von einem unbekannten Mann. Alexandre entpuppt sich als charmanter Architekt, der von Dianes eigenem Handy aus anruft, das sie im Restaurant liegen gelassen hat. Nach kurzem Hin und Her willigt Diane einem Treffen für die Übergabe ein. Als sich die Beiden treffen, muss Diane feststellen, dass Alexandre unterdurchschnittlich groß ist – knappe 1,40 m, um genau zu sein. Dank der unbeschwerten Art des kleinen Mannes und einigen sehr verrückten Dates, wird aus einem anfänglichen Schock schnell Sympathie. Und ehe sie sich versieht, ist Diane schwer verliebt. Dumm nur, dass die Turteltäubchen nicht ganz allein für sich sein können, insbesondere Dianes Umfeld hegt laute Zweifel an ihrer Liebe. Ob ihre gegenseitige Zuneigung allen Widrigkeiten trotzen wird? (film.at)

http://www.meinziemlichkleinerfreund.de/home/
Un homme à la hauteur
Fr 30.12. 22:00
Un homme à la hauteur
Mein ziemlich kleiner Freund
FR 2016 | 98 min | OmU | R: Laurent Tirard
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Un homme à la hauteur
Frankreich 2016 | 98 min | OmU | Regie: Laurent Tirard | Buch: Marcos Carnevale | Kamera: Jérôme Alméras | Musik: Éric Neveux | Mit: Jean Dujardin, Virginie Efira, Cédric Kahn u.a.

Vollkommen unerwartet bekommt die Anwältin und Single-Lady Diane eines Abends einen Anruf von einem unbekannten Mann. Alexandre entpuppt sich als charmanter Architekt, der von Dianes eigenem Handy aus anruft, das sie im Restaurant liegen gelassen hat. Nach kurzem Hin und Her willigt Diane einem Treffen für die Übergabe ein. Als sich die Beiden treffen, muss Diane feststellen, dass Alexandre unterdurchschnittlich groß ist – knappe 1,40 m, um genau zu sein. Dank der unbeschwerten Art des kleinen Mannes und einigen sehr verrückten Dates, wird aus einem anfänglichen Schock schnell Sympathie. Und ehe sie sich versieht, ist Diane schwer verliebt. Dumm nur, dass die Turteltäubchen nicht ganz allein für sich sein können, insbesondere Dianes Umfeld hegt laute Zweifel an ihrer Liebe. Ob ihre gegenseitige Zuneigung allen Widrigkeiten trotzen wird? (film.at)

http://www.meinziemlichkleinerfreund.de/home/