Die beste aller Welten
Mi 20.9. 20:00
Die beste aller Welten
AT, DE 2017 | 103 min | DF | R: Adrian Goiginger
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Österreich, Deutschland 2017 | 103 min | DF | Regie und Buch: Adrian Goiginger | Kamera: Yoshi Heimrath, Paul Sprinz | Schnitt: Ingrid Koller | Mit: Verena Altenberger, Jeremy Miliker, Lukas Miko, Michael Pink u.a.

Die beste aller Weltenist die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer Liebe zueinander. Adrian erlebt eine Kindheit in einem außergewöhnlichen Milieu, der Salzburger Drogenszene, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten, bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen…

Regisseur Adrian Goiginger erzählt in diesem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, eine starke Frau, trotz aller widrigen Umstände… Mit dem österreichischen Shooting Star Verena Altenberger, für ihre Rolle in diesen Film ausgezeichnet als beste österreichische Schauspielerin, und Jeremy Miliker.

„Ein vortreffliches Beispiel, dass Drama und Publikums-Liebling einander nicht ausschließen müssen.“ (Wiener Zeitung)

Berlinale 2017, Sektion “Perspektive Deutsches Kino”: Kompass-Perspektive-Preis

Vienna Film Awards 2017: Young Director Award

Diagonale 2017: Beste Schauspielerin, Bestes Szenenbild, Publikumspreis

http://diebesteallerwelten.at/
Tulip Fever
Do 21.9. 20:00
Tulip Fever
Tulpenfieber
US, GB 2017 | 105 min | OmU | R: Justin Chadwick
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
USA, GB 2017 | 105 min | OmU | Regie: Justin Chadwick | Buch: Tom Stoppard nach dem gleichnamigen Roman von Deborah Moggach | Kamera: Eigil Bryld | Musik: Danny Elfman | Mit: Alicia Vikander, Dane DeHaan, Christoph Waltz, Cara Delevingne, Jack O’Connell u.a.

Christoph Waltz führt ein groß aufspielendes Staraufgebot durch das Liebesdrama, das bis zum Schluss in Atem hält. Anfang des 17. Jahrhunderts in Amsterdam. Der Tulpenhandel floriert, Kaufmann Cornelis Sandvoort hat es dabei zu großem Reichtum gebracht. Doch seine wahre Leidenschaft gilt nicht der edlen Blume, sondern seiner traumhaft schönen Frau Sophia. Eines Tages holt er den jungen, talentierten Maler Jan Van Loos ins Haus. Er soll ein Porträt von ihr anfertigen. Doch damit setzt er ein leidenschaftliches und gefährliches Katz-und-Maus-Spiel in Gang. Denn zwischen dem Künstler und Sophia funkt es. Die beiden beginnen eine heimliche Liebesaffäre. Dabei fällt es ihnen immer schwerer, nicht den entscheidenden Schritt zu weit zu gehen und entdeckt zu werden. Das junge Paar sieht nur einen Ausweg für die Freiheit ihrer Liebe: Sie steigen in die hochriskanten Spekulationen am Tulpenmarkt ein und versuchen, genug Geld zusammen zu bringen, um abhauen zu können. (aus: www.cinema-paradiso.at)

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans der britischen Autorin Deborah Moggach (1999). Von ihren Büchern wurde außerdem bereits Best Exotic Marigold Hotelfürs Kino adaptiert.

„...detailfreudig ausgestattet, versetzt den Zuschauer glaubwürdig in eine vergangene Zeit.“ (Programmkino.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/tulpenfieber
Die beste aller Welten
Fr 22.9. 22:00
Die beste aller Welten
AT, DE 2017 | 103 min | DF | R: Adrian Goiginger
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Die beste aller Welten
Österreich, Deutschland 2017 | 103 min | DF | Regie und Buch: Adrian Goiginger | Kamera: Yoshi Heimrath, Paul Sprinz | Schnitt: Ingrid Koller | Mit: Verena Altenberger, Jeremy Miliker, Lukas Miko, Michael Pink u.a.

Die beste aller Weltenist die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer Liebe zueinander. Adrian erlebt eine Kindheit in einem außergewöhnlichen Milieu, der Salzburger Drogenszene, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten, bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen…

Regisseur Adrian Goiginger erzählt in diesem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, eine starke Frau, trotz aller widrigen Umstände… Mit dem österreichischen Shooting Star Verena Altenberger, für ihre Rolle in diesen Film ausgezeichnet als beste österreichische Schauspielerin, und Jeremy Miliker.

„Ein vortreffliches Beispiel, dass Drama und Publikums-Liebling einander nicht ausschließen müssen.“ (Wiener Zeitung)

Berlinale 2017, Sektion “Perspektive Deutsches Kino”: Kompass-Perspektive-Preis

Vienna Film Awards 2017: Young Director Award

Diagonale 2017: Beste Schauspielerin, Bestes Szenenbild, Publikumspreis

http://diebesteallerwelten.at/
Tulip Fever
Sa 23.9. 22:00
Tulip Fever
Tulpenfieber
US, GB 2017 | 105 min | OmU | R: Justin Chadwick
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
Tulip Fever
USA, GB 2017 | 105 min | OmU | Regie: Justin Chadwick | Buch: Tom Stoppard nach dem gleichnamigen Roman von Deborah Moggach | Kamera: Eigil Bryld | Musik: Danny Elfman | Mit: Alicia Vikander, Dane DeHaan, Christoph Waltz, Cara Delevingne, Jack O’Connell u.a.

Christoph Waltz führt ein groß aufspielendes Staraufgebot durch das Liebesdrama, das bis zum Schluss in Atem hält. Anfang des 17. Jahrhunderts in Amsterdam. Der Tulpenhandel floriert, Kaufmann Cornelis Sandvoort hat es dabei zu großem Reichtum gebracht. Doch seine wahre Leidenschaft gilt nicht der edlen Blume, sondern seiner traumhaft schönen Frau Sophia. Eines Tages holt er den jungen, talentierten Maler Jan Van Loos ins Haus. Er soll ein Porträt von ihr anfertigen. Doch damit setzt er ein leidenschaftliches und gefährliches Katz-und-Maus-Spiel in Gang. Denn zwischen dem Künstler und Sophia funkt es. Die beiden beginnen eine heimliche Liebesaffäre. Dabei fällt es ihnen immer schwerer, nicht den entscheidenden Schritt zu weit zu gehen und entdeckt zu werden. Das junge Paar sieht nur einen Ausweg für die Freiheit ihrer Liebe: Sie steigen in die hochriskanten Spekulationen am Tulpenmarkt ein und versuchen, genug Geld zusammen zu bringen, um abhauen zu können. (aus: www.cinema-paradiso.at)

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans der britischen Autorin Deborah Moggach (1999). Von ihren Büchern wurde außerdem bereits Best Exotic Marigold Hotelfürs Kino adaptiert.

„...detailfreudig ausgestattet, versetzt den Zuschauer glaubwürdig in eine vergangene Zeit.“ (Programmkino.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/tulpenfieber
In Zeiten des abnehmenden Lichts
Mi 27.9. 20:00
In Zeiten des abnehmenden Lichts
DE 2017 | 100 min | DF | R: Matti Geschonneck
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
Deutschland 2017 | 100 min | DF | Regie: Matti Geschonneck | Buch: Wolfgang Kohlhaase nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge | Kamera: Hannes Hubach | Schnitt: Dirk Grau | Mit: Bruno Ganz, Alexander Fehling, Hildegard Schmahl, Sylvester Groth, Angela Winkler, Gabriela Maria Schmeide u.a.

Man feiert in Ost-Berlin den 90. Geburtstag des Genossen Wilhelm Powileit, des alten Widerstandskämpfers, den es während der Wirren des Zweiten Weltkriegs bis nach Mexiko verschlagen hatte und der mithalf, die DDR aufzubauen. Es ist früher Herbst 1989, die Gäste betreten nach und nach die alte, verwitterte Villa und gratulieren dem Alten, der mit herausgestelltem Unwillen in seinem Sessel sitzt und sich feiern lässt – mit dem sozialistischen Hang zu umständlichen Reden und diversen Alkoholika. Ein nachrangiger Vertreter des Ministerrats der DDR verleiht Powileit den Stern der Völkerfreundschaft in Gold, und es ist das kleine Wunder dieses so detailversessenen, traurigen, lustigen Films, dass allein diese steife, groteske und doch irgendwie würdevolle Szene nicht im typischen Klamauk und einfältigen Spott versinkt.

Bruno Ganz spielt hier ganz atemberaubend den alten Powileit. Mit langen, leisen Einstellungen wird die Eingefahrenheit des Greises gezeigt. (leokino)

In Zeiten des abnehmenden Lichtsist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Eugen Ruge, der ein ganzes Jahrhundert umfasst. Hier wurde nicht versucht, den Roman filmisch nachzuerzählen. Stattdessen wurde die Handlung auf einen Tag reduziert. (nach: zeit.de)

Bruno Ganz wurde in dieser Rolle für den Deutschen Filmpreis 2017 nominiert.

http://www.x-verleih.de/filme/in-zeiten-des-abnehmenden-lichts/
Porto
Do 28.9. 20:00
Porto
PT 2016 | 78 min | OmU | R: Gabe Klinger
Porto
Porto
Porto
Porto
Porto
Portugal 2016 | 78 min | OmU | Regie: Gabe Klinger | Buch: Larry Gross, Gabe Klinger | Kamera: Wyatt Garfield | Schnitt: Géraldine Mangenot, Gabe Klinger | Mit: Anton Yelchin, Lucie Lucas, Françoise Lebrun, Paulo Calatré u.a.

Porto, die alte portugiesische Hafenstadt mit ihrer mysteriösen, fast morbiden Atmosphäre ist der Ort, an dem Jake und Mati aufeinandertreffen. Beide sind fremd in der Stadt, beide sind Außenseiter, und beide sind auf der Suche. Als sie sich begegnen, ist es Anziehung, ja Liebe auf den ersten Blick. Fremd, doch zugleich vertraut stürzen sie sich Hals über Kopf in eine Affäre. Es ist nur eine einzige Nacht, die sie miteinander verbringen. Aber die Zeit scheint still zu stehen. Mit Blicken, Gesten und Worten schaffen sie eine geheimnisvolle und doch unauflösbare Verbindung. Die Vergangenheit lässt sich nicht zurückholen, aber die glücklichen und leidvollen Erinnerungen hinterlassen bei beiden ihre Spuren.

Portoist der erste Spielfilm des amerikanisch-brasilianischen Regisseurs Gabe Klinger, gleichzeitig einer der letzten von Anton Yelchin (Star Trek, Only Lovers Left Alive), der im Juni 2016 auf tragische Weise ums Leben kam. Entstanden ist der Film unter der Mitwirkung von Jim Jarmusch als ausführendem Produzenten.

"Zeitlich wie auch emotional verschlungen, ist Porto eine aufregende Studie der Liebe in all ihrer bittersüßen Pracht." (IndieWire)

Seine Weltpremiere feierte Porto auf dem Internationalen Filmfestival San Sebastian, weitere Festivaleinladungen, u. a. zum 60. BFI London Film Festival, dem Zürich Filmfestival und den 50. Internationalen Hofer Filmtagen folgten.

https://www.youtube.com/watch?v=CIVBl-v0TSk&vl=de IMDB
In Zeiten des abnehmenden Lichts
Fr 29.9. 22:00
In Zeiten des abnehmenden Lichts
DE 2017 | 100 min | DF | R: Matti Geschonneck
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
In Zeiten des abnehmenden Lichts
Deutschland 2017 | 100 min | DF | Regie: Matti Geschonneck | Buch: Wolfgang Kohlhaase nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge | Kamera: Hannes Hubach | Schnitt: Dirk Grau | Mit: Bruno Ganz, Alexander Fehling, Hildegard Schmahl, Sylvester Groth, Angela Winkler, Gabriela Maria Schmeide u.a.

Man feiert in Ost-Berlin den 90. Geburtstag des Genossen Wilhelm Powileit, des alten Widerstandskämpfers, den es während der Wirren des Zweiten Weltkriegs bis nach Mexiko verschlagen hatte und der mithalf, die DDR aufzubauen. Es ist früher Herbst 1989, die Gäste betreten nach und nach die alte, verwitterte Villa und gratulieren dem Alten, der mit herausgestelltem Unwillen in seinem Sessel sitzt und sich feiern lässt – mit dem sozialistischen Hang zu umständlichen Reden und diversen Alkoholika. Ein nachrangiger Vertreter des Ministerrats der DDR verleiht Powileit den Stern der Völkerfreundschaft in Gold, und es ist das kleine Wunder dieses so detailversessenen, traurigen, lustigen Films, dass allein diese steife, groteske und doch irgendwie würdevolle Szene nicht im typischen Klamauk und einfältigen Spott versinkt.

Bruno Ganz spielt hier ganz atemberaubend den alten Powileit. Mit langen, leisen Einstellungen wird die Eingefahrenheit des Greises gezeigt. (leokino)

In Zeiten des abnehmenden Lichtsist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Eugen Ruge, der ein ganzes Jahrhundert umfasst. Hier wurde nicht versucht, den Roman filmisch nachzuerzählen. Stattdessen wurde die Handlung auf einen Tag reduziert. (nach: zeit.de)

Bruno Ganz wurde in dieser Rolle für den Deutschen Filmpreis 2017 nominiert.

http://www.x-verleih.de/filme/in-zeiten-des-abnehmenden-lichts/
Porto
Sa 30.9. 22:00
Porto
PT 2016 | 78 min | OmU | R: Gabe Klinger
Porto
Porto
Porto
Porto
Porto
Portugal 2016 | 78 min | OmU | Regie: Gabe Klinger | Buch: Larry Gross, Gabe Klinger | Kamera: Wyatt Garfield | Schnitt: Géraldine Mangenot, Gabe Klinger | Mit: Anton Yelchin, Lucie Lucas, Françoise Lebrun, Paulo Calatré u.a.

Porto, die alte portugiesische Hafenstadt mit ihrer mysteriösen, fast morbiden Atmosphäre ist der Ort, an dem Jake und Mati aufeinandertreffen. Beide sind fremd in der Stadt, beide sind Außenseiter, und beide sind auf der Suche. Als sie sich begegnen, ist es Anziehung, ja Liebe auf den ersten Blick. Fremd, doch zugleich vertraut stürzen sie sich Hals über Kopf in eine Affäre. Es ist nur eine einzige Nacht, die sie miteinander verbringen. Aber die Zeit scheint still zu stehen. Mit Blicken, Gesten und Worten schaffen sie eine geheimnisvolle und doch unauflösbare Verbindung. Die Vergangenheit lässt sich nicht zurückholen, aber die glücklichen und leidvollen Erinnerungen hinterlassen bei beiden ihre Spuren.

Portoist der erste Spielfilm des amerikanisch-brasilianischen Regisseurs Gabe Klinger, gleichzeitig einer der letzten von Anton Yelchin (Star Trek, Only Lovers Left Alive), der im Juni 2016 auf tragische Weise ums Leben kam. Entstanden ist der Film unter der Mitwirkung von Jim Jarmusch als ausführendem Produzenten.

"Zeitlich wie auch emotional verschlungen, ist Porto eine aufregende Studie der Liebe in all ihrer bittersüßen Pracht." (IndieWire)

Seine Weltpremiere feierte Porto auf dem Internationalen Filmfestival San Sebastian, weitere Festivaleinladungen, u. a. zum 60. BFI London Film Festival, dem Zürich Filmfestival und den 50. Internationalen Hofer Filmtagen folgten.

https://www.youtube.com/watch?v=CIVBl-v0TSk&vl=de IMDB
Gilaven! Sing!
Mi 4.10. 20:00
Gilaven! Sing!
Gilaven! Ida Kelarová
DE 2004 | 85 min | OmU | R: Stephan Settele
Gilaven! Sing!
Gilaven! Sing!
Gilaven! Sing!
Deutschland 2004 | 85 min | OmU | Doku | Regie und Buch: Stephan Settele | Kamera: Peter Zach | Musik: Romano Tat | Mit: Ida Kelarová, Marie Dužbová, Ida Kelarová, Desiderius Dužba, Teme Chave, Choir Spsora, Richard Nemec u.a.

Ein Jahr "on the road" mit Ida Kelarová. Sie ist immer unterwegs, die temperamentvolle Musikerin, halb Roma, halb Tschechin, die in Prag Workshops gibt, sich um die Belange der Roma in Tschechien und der Slowakei kümmert und auf der Burg Svojanov ein großes Gypsy Celebration Festival organisiert. Ihre Lebensphilosophie ist so einfach wie ansteckend. Kunst ist, sich zu öffnen, Kraft in Musik zu verwandeln, die Trauer herauszulassen. Das Porträt der Ida Kelarová ist ein mitreißender Dokumentarfilm mit viel Musik und voller Hoffnung.

Der Dokumentarfilm von Stephan Settele porträtiert nicht nur die Musik, sondern auch das Leben der Roma. Dabei werden die Roma keinesfalls idealisiert. Ida hört von ihrer Armut, den Übergriffen der Skinheads, aber auch vom Alkoholismus und Phlegma. Ida versucht zu helfen, doch die Behörden stellen sich ihr in den Weg. Als sie eine Wagenladung Kleidung organsiert, muss sie für die Genehmigung eine hohe Zollgebühr zahlen.

Im Zentrum aber steht die Musik, die Ida mit ihrer Band Romano Ratspielt. Neben diversen Musikeinlagen, gemeinsam mit den Roma, werden Konzertausschnitte von Ida und ihrer Band vorgestellt.

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum im Rahmen der aktuellen Ausstellung Romane Thana. Mit dem Kinoticket zu diesem Film erhalten Sie einen ermäßigten Eintritt in die Ausstellung um 7 Euro.

The Party
Do 5.10. 20:00
The Party
GB 2017 | 71 min | OmU | R: Sally Potter
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
Großbritannien 2017 | 71 min | OmU | Regie und Buch: Sally Potter | Kamera: Alexey Rodionov | Schnitt: Anders Refn, Emilie Orsini | Mit: Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Cherry Jones, Kristin Scott Thomas, Emily Mortimer, Timothy Spall u.a.

Janet ist gerade zur Ministerin im Schattenkabinett ernannt worden – die Krönung ihrer politischen Laufbahn. Mit ihrem Mann Bill und ein paar engen Freunden soll das gefeiert werden. Die Gäste treffen in ihrem Londoner Haus ein, doch die Party nimmt einen anderen Verlauf als erwartet. Bill platzt mit gleich zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur Janets Existenz in den Grundfesten erschüttern. Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen zur Disposition. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es, und in der Auseinandersetzung werden schließlich scharfe Geschütze aufgefahren – durchaus im Wortsinn.

In ihrem achten Kinofilm lädt Regisseurin Sally Potter namhafte Akteure zur Party. Was als Komödie mit hintersinnigem Witz und scharfen Dialogen beginnt, kippt in die Tragödie. Wenn dem Leben mit Argumenten nicht mehr beizukommen ist, wird um den Fortbestand der nur scheinbar gefestigten Existenzen gerungen. (nach: Berlinale)

„In strengem Schwarz-Weiß und mit schillernder Besetzung zündet Sally Potter die vergnüglich-bösen Funken einer Gesellschaftskomödie, die im Schnelldurchlauf Reizthemen wie die Krise des Gesundheits-wesens, der Demokratie und der Banken, den Stand des Feminismus und hippe New-Age-Ablenkungen durchdekliniert.“ (epd-film)

Berlinale 2017, Gildefilmpreis

https://www.filmladen.at/film/the-party/
The Party
Fr 6.10. 22:00
The Party
GB 2017 | 71 min | OmU | R: Sally Potter
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
Großbritannien 2017 | 71 min | OmU | Regie und Buch: Sally Potter | Kamera: Alexey Rodionov | Schnitt: Anders Refn, Emilie Orsini | Mit: Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Cherry Jones, Kristin Scott Thomas, Emily Mortimer, Timothy Spall u.a.

Janet ist gerade zur Ministerin im Schattenkabinett ernannt worden – die Krönung ihrer politischen Laufbahn. Mit ihrem Mann Bill und ein paar engen Freunden soll das gefeiert werden. Die Gäste treffen in ihrem Londoner Haus ein, doch die Party nimmt einen anderen Verlauf als erwartet. Bill platzt mit gleich zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur Janets Existenz in den Grundfesten erschüttern. Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen zur Disposition. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es, und in der Auseinandersetzung werden schließlich scharfe Geschütze aufgefahren – durchaus im Wortsinn.

In ihrem achten Kinofilm lädt Regisseurin Sally Potter namhafte Akteure zur Party. Was als Komödie mit hintersinnigem Witz und scharfen Dialogen beginnt, kippt in die Tragödie. Wenn dem Leben mit Argumenten nicht mehr beizukommen ist, wird um den Fortbestand der nur scheinbar gefestigten Existenzen gerungen. (nach: Berlinale)

„In strengem Schwarz-Weiß und mit schillernder Besetzung zündet Sally Potter die vergnüglich-bösen Funken einer Gesellschaftskomödie, die im Schnelldurchlauf Reizthemen wie die Krise des Gesundheits-wesens, der Demokratie und der Banken, den Stand des Feminismus und hippe New-Age-Ablenkungen durchdekliniert.“ (epd-film)

Berlinale 2017, Gildefilmpreis

https://www.filmladen.at/film/the-party/
The Party
Sa 7.10. 22:00
The Party
GB 2017 | 71 min | OmU | R: Sally Potter
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
Großbritannien 2017 | 71 min | OmU | Regie und Buch: Sally Potter | Kamera: Alexey Rodionov | Schnitt: Anders Refn, Emilie Orsini | Mit: Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Cherry Jones, Kristin Scott Thomas, Emily Mortimer, Timothy Spall u.a.

Janet ist gerade zur Ministerin im Schattenkabinett ernannt worden – die Krönung ihrer politischen Laufbahn. Mit ihrem Mann Bill und ein paar engen Freunden soll das gefeiert werden. Die Gäste treffen in ihrem Londoner Haus ein, doch die Party nimmt einen anderen Verlauf als erwartet. Bill platzt mit gleich zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur Janets Existenz in den Grundfesten erschüttern. Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen zur Disposition. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es, und in der Auseinandersetzung werden schließlich scharfe Geschütze aufgefahren – durchaus im Wortsinn.

In ihrem achten Kinofilm lädt Regisseurin Sally Potter namhafte Akteure zur Party. Was als Komödie mit hintersinnigem Witz und scharfen Dialogen beginnt, kippt in die Tragödie. Wenn dem Leben mit Argumenten nicht mehr beizukommen ist, wird um den Fortbestand der nur scheinbar gefestigten Existenzen gerungen. (nach: Berlinale)

„In strengem Schwarz-Weiß und mit schillernder Besetzung zündet Sally Potter die vergnüglich-bösen Funken einer Gesellschaftskomödie, die im Schnelldurchlauf Reizthemen wie die Krise des Gesundheits-wesens, der Demokratie und der Banken, den Stand des Feminismus und hippe New-Age-Ablenkungen durchdekliniert.“ (epd-film)

Berlinale 2017, Gildefilmpreis

https://www.filmladen.at/film/the-party/
Napapiirin sankarit
Mi 11.10. 20:00
Napapiirin sankarit
Helden des Polarkreises
FI 2010 | 92 min | OmU | R: Dome Karukoski
Napapiirin sankarit
Napapiirin sankarit
Napapiirin sankarit
Finnland 2010 | 92 min | OmU | Regie: Dome Karukoski | Buch: Pekko Pesonen | Kamera: Pini Hellstedt | Schnitt: Harri Ylönen | Mit: Jussi Vatanen, Jasper Pääkkönen, Rinna Paatso, Moa Gammel, Pamela Tola u.a.

Janne könnte sich eigentlich den Strick nehmen. Wie es schon viele vor ihm in seinem Dorf am Polarkreis getan haben. Weil dort das Analog-TV abgestellt wird, gibt ihm seine Freundin Inari Geld für einen Digitalempfänger. Als Janne dieses versehentlich für Bier ausgibt, wird Inari stocksauer und stellt ihm ein Ultimatum: Entweder er besorgt das Elektrogerät bis zum nächsten Morgen oder es ist Schluss. Zusammen mit seinen Kumpels Ralle und Kanne begibt er sich auf eine nächtliche Odyssee durch Lappland. Während Inari zu Hause von einem alten Verehrer belagert wird, müssen die drei Jungs mit feindlichen Naturgewalten, übereifrigen Polizisten, Rentieren, verführerischen Killerlesben und schwerbewaffneten Russen fertig werden und beweisen, dass sie mehr als nur Lappen sind.

„Eine wunderbare Verliererkomödie“ (Stern)

„Durchgeknallt, turbulent und richtig komisch“ (Programmkino.de)

Jussi Awards: Beste Regie, Bester Film, Bestes Drehbuch und Peoples Choice Award

Alpe d‘Huez International Comedy Film Festival: Grand Prix Bester Film, Coup de Coeur

https://www.youtube.com/watch?v=BIJw09X-Q5A IMDB
Happy End
Do 12.10. 20:00
Happy End
FR, DE, AT 2017 | 110 min | OmU | R: Michael Haneke
Happy End
Happy End
Happy End
Happy End
Happy End
Happy End
Frankreich, Deutschland, Österreich 2017 | 110 min | OmU | Regie und Buch: Michael Haneke | Kamera: Christian Berger | Schnitt: Monika Willi | Mit: Isabelle Huppert, Jean-Louis Trintignant, Mathieu Kassovitz, Fantine Harduin, Toby Jones, Franz Rogowski u.a.

Eine wohlhabende Industriellenfamilie in der französischen Küstenstadt Calais im Jahr 2017. Alle kämpfen mit ihren eigenen Problemen: Der 85-jährige Georges wohnt in einer luxuriösen Villa, ist aber an den Rollstuhl gefesselt. Sein Lebenswille ist nicht mehr wirklich da, seit seine Frau gestorben ist. Georges' Tochter Anne, die ein Bauunternehmen führt, schlägt sich mit Schadensersatzklagen der Opfer eines Baustellen-Unfalls und mit ihrem Sohn Pierre herum, der sein Temperament oft nicht im Griff hat. Annes Partner Lawrence kommt wegen ihres beruflichen Engagements etwas zu kurz. Georges' zweiter Sohn Thomas muss sich derweilen vorübergehend um seine 13-jährige Tochter Eve Laurent kümmern, weil seine Ex-Frau wegen eines Unfalls im Spital liegt. Doch den Draht zum pubertierenden Mädchen findet er nicht. Und auch mit seiner neuen Frau Anaïs, mit der er ein neugeborenes Kind hat, kriselt's. Denn ist er mit seinen Gedanken ganz woanders...

Michael Haneke ist bekannt für seine Filme, die wehtun und so richtig einfahren. Happy End ist für seine Standards fast schon eine seichte Komödie. Trotz der üblichen Haneke-Stilmittel wie der langen Einstellungen und der Abwesenheit von Musik lässt sich dieser Film recht leicht konsumieren. Dadurch wirkt er zunächst zwar etwas banal, doch durch die versteckt Gesellschaftskritik entfaltet er eine überraschend intensive Nachwirkung. (www.outnow.ch)

https://www.filmladen.at/film/happy-end/
Napapiirin sankarit
Fr 13.10. 22:00
Napapiirin sankarit
Helden des Polarkreises
FI 2010 | 92 min | OmU | R: Dome Karukoski
Napapiirin sankarit
Napapiirin sankarit
Napapiirin sankarit
Finnland 2010 | 92 min | OmU | Regie: Dome Karukoski | Buch: Pekko Pesonen | Kamera: Pini Hellstedt | Schnitt: Harri Ylönen | Mit: Jussi Vatanen, Jasper Pääkkönen, Rinna Paatso, Moa Gammel, Pamela Tola u.a.

Janne könnte sich eigentlich den Strick nehmen. Wie es schon viele vor ihm in seinem Dorf am Polarkreis getan haben. Weil dort das Analog-TV abgestellt wird, gibt ihm seine Freundin Inari Geld für einen Digitalempfänger. Als Janne dieses versehentlich für Bier ausgibt, wird Inari stocksauer und stellt ihm ein Ultimatum: Entweder er besorgt das Elektrogerät bis zum nächsten Morgen oder es ist Schluss. Zusammen mit seinen Kumpels Ralle und Kanne begibt er sich auf eine nächtliche Odyssee durch Lappland. Während Inari zu Hause von einem alten Verehrer belagert wird, müssen die drei Jungs mit feindlichen Naturgewalten, übereifrigen Polizisten, Rentieren, verführerischen Killerlesben und schwerbewaffneten Russen fertig werden und beweisen, dass sie mehr als nur Lappen sind.

„Eine wunderbare Verliererkomödie“ (Stern)

„Durchgeknallt, turbulent und richtig komisch“ (Programmkino.de)

Jussi Awards: Beste Regie, Bester Film, Bestes Drehbuch und Peoples Choice Award

Alpe d‘Huez International Comedy Film Festival: Grand Prix Bester Film, Coup de Coeur

https://www.youtube.com/watch?v=BIJw09X-Q5A IMDB
Happy End
Sa 14.10. 22:00
Happy End
FR, DE, AT 2017 | 110 min | OmU | R: Michael Haneke
Happy End
Happy End
Happy End
Happy End
Happy End
Happy End
Frankreich, Deutschland, Österreich 2017 | 110 min | OmU | Regie und Buch: Michael Haneke | Kamera: Christian Berger | Schnitt: Monika Willi | Mit: Isabelle Huppert, Jean-Louis Trintignant, Mathieu Kassovitz, Fantine Harduin, Toby Jones, Franz Rogowski u.a.

Eine wohlhabende Industriellenfamilie in der französischen Küstenstadt Calais im Jahr 2017. Alle kämpfen mit ihren eigenen Problemen: Der 85-jährige Georges wohnt in einer luxuriösen Villa, ist aber an den Rollstuhl gefesselt. Sein Lebenswille ist nicht mehr wirklich da, seit seine Frau gestorben ist. Georges' Tochter Anne, die ein Bauunternehmen führt, schlägt sich mit Schadensersatzklagen der Opfer eines Baustellen-Unfalls und mit ihrem Sohn Pierre herum, der sein Temperament oft nicht im Griff hat. Annes Partner Lawrence kommt wegen ihres beruflichen Engagements etwas zu kurz. Georges' zweiter Sohn Thomas muss sich derweilen vorübergehend um seine 13-jährige Tochter Eve Laurent kümmern, weil seine Ex-Frau wegen eines Unfalls im Spital liegt. Doch den Draht zum pubertierenden Mädchen findet er nicht. Und auch mit seiner neuen Frau Anaïs, mit der er ein neugeborenes Kind hat, kriselt's. Denn ist er mit seinen Gedanken ganz woanders...

Michael Haneke ist bekannt für seine Filme, die wehtun und so richtig einfahren. Happy End ist für seine Standards fast schon eine seichte Komödie. Trotz der üblichen Haneke-Stilmittel wie der langen Einstellungen und der Abwesenheit von Musik lässt sich dieser Film recht leicht konsumieren. Dadurch wirkt er zunächst zwar etwas banal, doch durch die versteckt Gesellschaftskritik entfaltet er eine überraschend intensive Nachwirkung. (www.outnow.ch)

https://www.filmladen.at/film/happy-end/
Toivon tuolla puolen
Mi 18.10. 20:00
Toivon tuolla puolen
Die andere Seite der Hoffnung
FI 2017 | 98 min | OmU | Regie und Buch: Aki Kaurismäki
Toivon tuolla puolen
Toivon tuolla puolen
Toivon tuolla puolen
Toivon tuolla puolen
Finnland 2017 | 98 min | OmU | Regie und Buch: Aki Kaurismäki | Kamera: Timo Salminen | Musik: Ismo Haavisto | Mit: Sherwan Haji, Sakari Kuosmanen, Tommi Korpela, Janne Hyytiäinen, Nuppu Koivu , Simon Al-Bazoon, Kati Outinen, Puntti Valtonen, Matti Onnismaa, Maria Järvenhelmi u.a.

Fünf Jahre nach seiner bejubelten Tragikomödie Le Havre steuert der finnische Kultregisseur Aki Kaurismäki erneut einen Hafen für gestrandete Wohlstandsverlierer an: Unter dem vieldeutigen Titel The Other Side of Hope(Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2017) kreuzen sich in bewährt lakonischer Weise die Pfade eines syrischen Flüchtlings und eines finnischen Geschäftsmanns. Die Folgen: Blutige Nasen, die verwegenste Pokerpartie, die im Kino seit langem zu sehen war, sowie eine „japanische” Restaurantgründung mit beträchtlichem Wasabi-Aufwand. Kurz: Tränentreibende Verzweiflungstaten, dargeboten mit stoischem Mut zur Absurdität, nein, richtiger: Menschlichkeit. (Claus Philipp)

Aki Kaurismäki: „Die Situation in Tornio, einer Grenzstadt im nordwestlichen Teil von Finnland, hat etwas in mir ausgelöst. Ich habe gleich danach ein Projekt mit dem Arbeitstitel Refugeeentwickelt. (…) Ich habe auch Ismo Haavisto kennengelernt, mit seinem unglaublich beschwingten Blues. Und der Blues war auch immer schon die Musik der Flüchtlinge und Migranten. In diesem Sinne passt Ismos Musik im Film sehr gut.” (leokino)

http://www.pandorafilm.de/filme/die-andere-seite-der-hoffnung.html
Una mujer fantástica
Do 19.10. 20:00
Una mujer fantástica
Eine fantastische Frau
CL 2017 | 104 min | OmU | R: Sebastián Lelio
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Chile 2017 | 104 min | OmU | Regie: Sebastián Lelio | Buch: Sebastián Lelio, Gonzalo Maza | Kamera: Benjamin Echazaretta | Schnitt: Soledad Salfate | Mit: Daniela Vega, Francisco Reyes, Luis Gnecco, Aline Küppenheim u.a.

Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und singt leidenschaftlich gern, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen. Doch als die beiden nach Marinas ausgelassener Geburtstagsfeier in einem Restaurant nach Hause kommen, wird Orlando plötzlich leichenblass, reagiert nicht mehr. Im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Die Ereignisse überschlagen sich: Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus; die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, soll sie möglichst rasch verlassen. Marina ist eine Transgender-Frau, und die Familie des Verstorbenen fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Mit der gleichen Energie, mit der sie früher dafür gekämpft hat, als Frau zu leben, pocht Marina nun erhobenen Hauptes auf ihr Recht auf Trauer. Und wenn schon nicht ihre Umgebung, so ist doch der Film ganz auf ihrer Seite und zeigt die zunehmend ins Abseits gedrängte Protagonistin als starke, lebenskluge – fantastische – Frau.

Sebastián Lelio gilt als einer der führenden Filmregisseure des

lateinamerikanischen Kinos.

Berlinale 2017: Silberner Bär für das Beste Drehbuch, Teddy Award

Festival Cabourg 2017: Großer Preis, Preis der Jugendjury

http://eine-fantastische-frau.de/
Toivon tuolla puolen
Fr 20.10. 22:00
Toivon tuolla puolen
Die andere Seite der Hoffnung
FI 2017 | 98 min | OmU | Regie und Buch: Aki Kaurismäki
Toivon tuolla puolen
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Toivon tuolla puolen
Toivon tuolla puolen
Finnland 2017 | 98 min | OmU | Regie und Buch: Aki Kaurismäki | Kamera: Timo Salminen | Musik: Ismo Haavisto | Mit: Sherwan Haji, Sakari Kuosmanen, Tommi Korpela, Janne Hyytiäinen, Nuppu Koivu , Simon Al-Bazoon, Kati Outinen, Puntti Valtonen, Matti Onnismaa, Maria Järvenhelmi u.a.

Fünf Jahre nach seiner bejubelten Tragikomödie Le Havre steuert der finnische Kultregisseur Aki Kaurismäki erneut einen Hafen für gestrandete Wohlstandsverlierer an: Unter dem vieldeutigen Titel The Other Side of Hope(Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2017) kreuzen sich in bewährt lakonischer Weise die Pfade eines syrischen Flüchtlings und eines finnischen Geschäftsmanns. Die Folgen: Blutige Nasen, die verwegenste Pokerpartie, die im Kino seit langem zu sehen war, sowie eine „japanische” Restaurantgründung mit beträchtlichem Wasabi-Aufwand. Kurz: Tränentreibende Verzweiflungstaten, dargeboten mit stoischem Mut zur Absurdität, nein, richtiger: Menschlichkeit. (Claus Philipp)

Aki Kaurismäki: „Die Situation in Tornio, einer Grenzstadt im nordwestlichen Teil von Finnland, hat etwas in mir ausgelöst. Ich habe gleich danach ein Projekt mit dem Arbeitstitel Refugeeentwickelt. (…) Ich habe auch Ismo Haavisto kennengelernt, mit seinem unglaublich beschwingten Blues. Und der Blues war auch immer schon die Musik der Flüchtlinge und Migranten. In diesem Sinne passt Ismos Musik im Film sehr gut.” (leokino)

http://www.pandorafilm.de/filme/die-andere-seite-der-hoffnung.html
Una mujer fantástica
Sa 21.10. 22:00
Una mujer fantástica
Eine fantastische Frau
CL 2017 | 104 min | OmU | R: Sebastián Lelio
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Una mujer fantástica
Chile 2017 | 104 min | OmU | Regie: Sebastián Lelio | Buch: Sebastián Lelio, Gonzalo Maza | Kamera: Benjamin Echazaretta | Schnitt: Soledad Salfate | Mit: Daniela Vega, Francisco Reyes, Luis Gnecco, Aline Küppenheim u.a.

Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und singt leidenschaftlich gern, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen. Doch als die beiden nach Marinas ausgelassener Geburtstagsfeier in einem Restaurant nach Hause kommen, wird Orlando plötzlich leichenblass, reagiert nicht mehr. Im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Die Ereignisse überschlagen sich: Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, und Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus; die gemeinsame Wohnung, die auf dem Papier Orlando gehört, soll sie möglichst rasch verlassen. Marina ist eine Transgender-Frau, und die Familie des Verstorbenen fühlt sich durch ihre sexuelle Identität bedroht. Mit der gleichen Energie, mit der sie früher dafür gekämpft hat, als Frau zu leben, pocht Marina nun erhobenen Hauptes auf ihr Recht auf Trauer. Und wenn schon nicht ihre Umgebung, so ist doch der Film ganz auf ihrer Seite und zeigt die zunehmend ins Abseits gedrängte Protagonistin als starke, lebenskluge – fantastische – Frau.

Sebastián Lelio gilt als einer der führenden Filmregisseure des

lateinamerikanischen Kinos.

Berlinale 2017: Silberner Bär für das Beste Drehbuch, Teddy Award

Festival Cabourg 2017: Großer Preis, Preis der Jugendjury

http://eine-fantastische-frau.de/
La Chana
Mi 25.10. 20:00
La Chana
Mein Leben – Ein Tanz
ES 2016 | 85 min | OmU | Doku | R: Lucija Stojevic
La Chana
La Chana
La Chana
La Chana
Spanien 2016 | 85 min | OmU | Doku | Regie: Lucija Stojevic | Kamera: Samuel Navarrete | Schnitt: Domi Parra | Musik: Ernesto Briceno | Mit: Antonia Santiago Amador, genannt “La Chana”

Salvador Dalí war ihr glühender Verehrer, Peter Sellers wollte sie nach Hollywood holen: Antomia Santiago Amador, die Tänzerin La Chana, galt als Königin des Flamenco – und ist es bis heute. Diese packende Doku ist eine elegante Verbeugung vor diesem eindrucksvollen Ausnahmetalent. Und sie zeigt eine Frau, die allem Erfolg zum Trotz kein leichtes Leben hatte. Die Ehe war eine Hölle, ihr Ehemann ein übler Macho, der ihre Karriere sabotierte. Doch La Chana bleibt eine Stehauffrau. Mit fast 70 begibt sich die Tanz-Ikone nochmals auf die Bühne, für einen letzten Flamenco im Sitzen …

Auf dem weltweit größten Dokumentarfilmfestival in Amsterdam wurde der Film mit dem Publikumspreis ausgezeichnet – frei nach Kafka: „Im Kino gewesen. Getanzt!“

„Das wunderbare Portrait einer starken Frau… Bravo!“
(The Hollywood Reporter)

„Allein die Präsenz dieser Frau macht den Film schon zu einem Erlebnis.“ (Kino-zeit.de)

Dokumentarfilmfestival Amsterdam 2016, Publikumspreis

http://www.temperclayfilm.de/site/index.php/verleih/212-mein-leben-ein-tanz
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Do 26.10. 20:00
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
DE 2017 | 111 min | DF | Regie: Arne Feldhusen
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Deutschland 2017 | 111 min | DF | Regie: Arne Feldhusen | Buch: Sven Regener, nach seinem gleichnamigen Roman | Kamera: Lutz Reitemeier | Schnitt: Benjamin Ikes Mit: Charly Hübner, Detlev Buck, Marc Hosemann, Annika Meier, Bjarne Mädel u.a.

Vor Jahren verschwand Karl Schmidt am Tag des Mauerfalls nach einem Nervenzusammenbruch von der Bildfläche. Mitte der Neunziger finden ihn einige Freunde von damals, darunter Ferdi und Raimund, in einer drogentherapeutischen Einrichtung in Hamburg wieder – und das kommt ihnen gerade recht: Denn sie planen mit ihrem erfolgreichen Techno-Plattenlabel, das sie in der Zwischenzeit gegründet haben, eine Rave-Tour quer durch Deutschland und brauchen dazu jemanden, der immer nüchtern bleiben muss – irgendwer muss ja schließlich fahren. Da Charlie, wie Karl bei ihnen nur heißt, den Drogen abgeschworen hat, ist er genau der richtige. Doch auch ihm kommt die geplante Reise gerade recht, ist er doch des Lebens in der WG von ehemaligen Süchtigen, in der er wohnt, überdrüssig. Und so nimmt ihre Reise durch ein Deutschland, das gerade zusammenwächst, ihren Anfang…

„Für die Inszenierung wurde passenderweise der Tatortreiniger-Schöpfer Arne Feldhusen ins Boot geholt, der den abgedreht witzigen Roman stilecht auf die Leinwand bringt. Das Drehbuch wurde von Autor Sven Regener verfasst.“ (kino.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/magical-mystery
La Chana
Fr 27.10. 22:00
La Chana
Mein Leben – Ein Tanz
ES 2016 | 85 min | OmU | Doku | R: Lucija Stojevic
La Chana
La Chana
La Chana
La Chana
Spanien 2016 | 85 min | OmU | Doku | Regie: Lucija Stojevic | Kamera: Samuel Navarrete | Schnitt: Domi Parra | Musik: Ernesto Briceno | Mit: Antonia Santiago Amador, genannt “La Chana”

Salvador Dalí war ihr glühender Verehrer, Peter Sellers wollte sie nach Hollywood holen: Antomia Santiago Amador, die Tänzerin La Chana, galt als Königin des Flamenco – und ist es bis heute. Diese packende Doku ist eine elegante Verbeugung vor diesem eindrucksvollen Ausnahmetalent. Und sie zeigt eine Frau, die allem Erfolg zum Trotz kein leichtes Leben hatte. Die Ehe war eine Hölle, ihr Ehemann ein übler Macho, der ihre Karriere sabotierte. Doch La Chana bleibt eine Stehauffrau. Mit fast 70 begibt sich die Tanz-Ikone nochmals auf die Bühne, für einen letzten Flamenco im Sitzen …

Auf dem weltweit größten Dokumentarfilmfestival in Amsterdam wurde der Film mit dem Publikumspreis ausgezeichnet – frei nach Kafka: „Im Kino gewesen. Getanzt!“

„Das wunderbare Portrait einer starken Frau… Bravo!“
(The Hollywood Reporter)

„Allein die Präsenz dieser Frau macht den Film schon zu einem Erlebnis.“ (Kino-zeit.de)

Dokumentarfilmfestival Amsterdam 2016, Publikumspreis

http://www.temperclayfilm.de/site/index.php/verleih/212-mein-leben-ein-tanz
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Sa 28.10. 22:00
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
DE 2017 | 111 min | DF | Regie: Arne Feldhusen
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt
Deutschland 2017 | 111 min | DF | Regie: Arne Feldhusen | Buch: Sven Regener, nach seinem gleichnamigen Roman | Kamera: Lutz Reitemeier | Schnitt: Benjamin Ikes Mit: Charly Hübner, Detlev Buck, Marc Hosemann, Annika Meier, Bjarne Mädel u.a.

Vor Jahren verschwand Karl Schmidt am Tag des Mauerfalls nach einem Nervenzusammenbruch von der Bildfläche. Mitte der Neunziger finden ihn einige Freunde von damals, darunter Ferdi und Raimund, in einer drogentherapeutischen Einrichtung in Hamburg wieder – und das kommt ihnen gerade recht: Denn sie planen mit ihrem erfolgreichen Techno-Plattenlabel, das sie in der Zwischenzeit gegründet haben, eine Rave-Tour quer durch Deutschland und brauchen dazu jemanden, der immer nüchtern bleiben muss – irgendwer muss ja schließlich fahren. Da Charlie, wie Karl bei ihnen nur heißt, den Drogen abgeschworen hat, ist er genau der richtige. Doch auch ihm kommt die geplante Reise gerade recht, ist er doch des Lebens in der WG von ehemaligen Süchtigen, in der er wohnt, überdrüssig. Und so nimmt ihre Reise durch ein Deutschland, das gerade zusammenwächst, ihren Anfang…

„Für die Inszenierung wurde passenderweise der Tatortreiniger-Schöpfer Arne Feldhusen ins Boot geholt, der den abgedreht witzigen Roman stilecht auf die Leinwand bringt. Das Drehbuch wurde von Autor Sven Regener verfasst.“ (kino.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/magical-mystery