Filmforum Archiv

#Single
20.7.2017
#Single
AT 2016 | 90 min | Doku | R: Andrea Eder
#Single
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#Single
Österreich 2016 | 90 min | Doku | Regie: Andrea Eder | Buch: Andrea Eder, Constanze Schumann | Kamera: Christian Haake, Dani Purer | Musik: Matthias Weber, Astrid Golda | Animationen: Maresch & Sturm

In #Single begleiten Regisseurin Andrea Eder und Constanze Schumann Menschen bei der Suche nach ihrem Seelenverwandten. Ruth ist Anfang dreißig, hat zwei Kinder und will nicht mehr an der Nase herumgeführt werden. Für Philipp hingegen steht bei der Beziehungssuche der Spaß im Vordergrund. Darko versucht im Dschungel der Dating Apps den richtigen Mann zu finden, und Wolfgang sucht nach drei gescheiterten Ehen noch immer nach der wahren Liebe. (film.at)

#Single begleitet (...) Singles beim Versuch, das Singledasein zu beenden: Man wird Zeuge von Hoffnungen, Begegnungen, Abweisungen und neuen Beziehungen. Zwischendurch erläutern Fachleute wie die Psychologin Caroline Erb (die für die Plattform Parship arbeitet) oder der Essayist Konrad Paul Liessmann ihre Sicht auf das Online-Flirten.” (filmclicks.at)

http://www.onlinedating.derfilm.at/
1 + 1 = 100
21.11.2012
1 + 1 = 100
AT 2012 | 73 min | Doku | Regie: Doris Kittler
1 + 1 = 100
1 + 1 = 100
1 + 1 = 100
1 + 1 = 100
Österreich 2012 | 73 min | Doku | Regie: Doris Kittler | Musik: Otto Lechner und Max Nagl

Wer hat nicht schon einmal von der idealen Schule geträumt? Wenn Sie diesen Film sehen, werden Sie sich womöglich fragen: Was wäre wohl aus mir geworden, hätt ich so eine Klasse besucht?

„Ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Bildungsdebatte, denn durch die offensichtliche Freude der Kinder am Lernen wirkt der Frontalunterricht so veraltet, wie er wirklich ist.“ (ray filmmagazin)

„Hier ist man freier. Hier kann man so viel machen. Doris Kittlers Film 1+1=100 oder die Schule des Lebens dokumentiert den Enthusiasmus von Volksschülern beim Lernen.“ (Falter)

„In Zeiten von schlechten PISA-Ergebnissen und politischen Querelen über das Schulwesen verdient der Dokumentarfilm von Doris Kittler besondere Aufmerksamkeit.“ (APA)

Wir zeigen den Film in Anwesenheit der Regisseurin Doris Kittler

(am Mittwoch 21.11.12) und in Zusammenarbeit mit: Grüne Bildungswerkstatt Vorarlberg, Verein Schule Jetzt, unabhängige Bildungsgewerkschaft und Vorarlberger LehrerInneninitiative.

http://www.dokit.at/film/einspluseins/
1001 Gram
10.6.2015
1001 Gram
1001 Gramm
NO 2014 | 93 min | OmU | R u B: Bent Hamer
1001 Gram
1001 Gram
1001 Gram
1001 Gram
1001 Gram
Norwegen 2014 | 93 min | OmU | Regie und Buch: Bent Hamer | Kamera: John Christian Rosenlund | Schnitt: Anders Refn | Mit: Ane Dahl Torp, Laurent Stocker, Hildegun Riise, Stein Winge, Per Christian Ellefsen u.a.

Marie ist Wissenschaftlerin. Als Mitarbeiterin des norwegischen Eichamts reist sie durch das Land, um Messgeräte zu kontrollieren. Ob Briefwaage oder Benzinpumpe, Marie registriert jede Abweichung. Einzig ihr Privatleben bleibt dabei auf der Strecke.

Eines Tages jedoch führt das Schicksal Marie nach Paris. Dort soll sie das norwegische Referenzkilogramm neu kalibrieren lassen. Eine Reise, die nicht ohne Folgen bleibt. Denn in der sommerlichen französischen Hauptstadt wird selbst die sonst so gewissenhafte und zurückgenommene Marie von ihren Gefühlen eingeholt. Und so ist es am Ende ihr privates Glück, das auf dem Prüfstand steht.

In 1001 Gramm bleibt Bent Hamer (Kitchen Stories, Factotum) seinem ganz eigenen skurrilen Stil und seiner von einem tiefen Humanismus geprägten Erzählweise treu. Marie, verkörpert vom norwegischen Publikumsliebling Ane Dahl Torp, ist eine nüchterne Wissenschaftlerin und zugleich eine warmherzige, verletzliche Frau. Liebevoll und mit viel trockenem Humor erzählt der Film davon, wie es ihr gelingt, diese zwei Seiten ins Gleichgewicht zu bringen.

1001 Gramm ist hübsch skurril, melancholisch und superb gespielt.“ (Berliner Zeitung)

Beste Kamera, Chicago Filmfestival 2014

https://www.youtube.com/watch?v=FVIAtIHcehM IMDB
12 Years a Slave
16.4.2014
12 Years a Slave
US 2013 | 134 min | OmU | R: Steve McQueen
12 Years a Slave
12 Years a Slave
12 Years a Slave
12 Years a Slave
12 Years a Slave
USA 2013 | 134 min | OmU | Regie: Steve McQueen | Autor: John Ridley | Kamera: Sean Bobbitt | Musik: Hans Zimmer | Mit: Brad Pitt, Michael Fassbender, Michael Kenneth Williams, Benedict Cumberbatch, Paul Dano

Saratoga/New York, Mitte des 19. Jahrhunderts: Der Afro-Ameri-kaner Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) lebt ein einfaches, aber glückliches Leben. Sein Geld verdient er sich als Geigenspieler. Zwei Fremde engagieren den Musiker für einen Auftritt und laden ihn danach auf einen Drink ein. Am nächsten Morgen ist sein Entsetzen groß: Als Solomon erwacht, befindet er sich angekettet auf einem Sklavenschiff in Richtung Louisiana. Sein Berufen auf die Freiheitsrechte des Menschen verhallt ungehört. Solomon wird verkauft und muss fortan für mehrere äußerst brutale "Master" arbeiten. Die Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig. Während seiner jahrelangen Gefangenschaft wird ihm klar: Wenn er seine Familie jemals wieder sehen möchte, muss er zu außergewöhnlichen Mitteln greifen, um der Sklaverei zu entkommen.

http://www.12yearsaslave.com/
17 filles
5.9.2012
17 filles
17 Mädchen
FR 2011 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Delphine und...
17 filles
17 filles
17 filles
17 filles
Frankreich 2011 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Delphine und Muriel Coulin | Kamera: Jean-Louis Vialard | Schnitt: Guy Lecorne | Mit: Louise Grinberg, Juliette Darche, Roxane Duran, Esther Garrel, Yara Pilartz, Solène Rigot, Noémie Lvovsky, Florence Thomassin, u.a.

In Lorient, einer Stadt in der Bretagne, schließen 17 Mädchen eines Gymnasiums einen ungewöhnlichen Pakt: Entgegen allen Widrigkeiten und dem Unverständnis von Eltern, Lehrern und den jungen Vätern zum Trotz werden Camille und ihre Freundinnen gleichzeitig schwanger. 17 filles ist eine bewegende und originelle Fabel über das Erwachsenwerden, den Körper und die Weiblichkeit, aber auch eine liebevolle Ode an die Freiheit. Die Handlung basiert auf einer wahren Begebenheit in den USA. 17 filles, der Debütfilm der beiden Regisseurinnen Muriel und Delphine Coulin, war einer der großen Überraschungserfolge bei den Filmfestspielen in Cannes 2011.

"Ein ungewöhnliches Jugendporträt, feinfühlig und treffend umgesetzt und von hervorragenden Schauspielerinnen gespielt." (Le Figaro)

http://www.17-maedchen.de/
2 Days in New York
3.10.2012
2 Days in New York
2 Tage New York
DE, BE, FR 2011 | OmU | 91 min | Regie: Julie
2 Days in New York
2 Days in New York
2 Days in New York
2 Days in New York
2 Days in New York
Deutschland, Belgien, Frankreich 2011 | OmU | 91 min | Regie: Julie Delpy | Drehbuch: Julie Delpy, Alexia Landeau, Alexandre Nahon | Kamera: Lubomir Bakchev | Mit: Julie Delpy, Chris Rock, Albert Delpy, Alexia Landeau, Emily Wagner, Vincent Gallo, u.a.

Mit 2 Tage Paris gelang der französischen Schauspielerin, Regisseurin und Sängerin Julie Delpy vor fünf Jahren eine wunderbar erfrischende, wortwitzige Culture-Clash-Komödie, in der sich ein neurotisch-prüder, aber schlagfertiger New Yorker in der unkomplizierten, kunst- und sexbesessenen Pariser Familie seiner Freundin zu bewähren hatte. So romantisch wie ein Truffaut, so witzig wie Woody Allen, zeigte sich die Filmkritik über die Komödie begeistert.

Die Fotografin Marion hat sich mittlerweile von ihrem Freund Adam getrennt und lebt nun in New York mit dem Journalisten und Radiomoderator Mingus zusammen. Beide haben Kinder mit ihren vorherigen Partnern. Die neue Patchwork-Familie harmoniert tadellos, bis Marions Familie aus Frankreich anlässlich ihrer ersten großen Ausstellung in New York auftaucht. Die Mutter ist inzwischen verstorben und Papa Jeannot gebärdet sich exzentrischer denn je. Marions Schwester Rose wiederum ist eine neurotische Nymphomanin und ihr Freund Manu ist der Ex von Marion, der zum Einstand gleich einmal einen Marihuana-Dealer in das Appartement seiner Gastgeberin bestellt.

Woody Allen würde mit diesem Film seine große Freude haben. "Ein Riesenvergnügen", urteilt auch Züritipp über 2 Tage New York. (Das Kino)

http://www.2tagenewyork.senator.de/
20 Feet from Stardom
21.8.2014
20 Feet from Stardom
US 2013 | 91 min | OmU | R u B: Morgan Neville
20 Feet from Stardom
20 Feet from Stardom
20 Feet from Stardom
20 Feet from Stardom
20 Feet from Stardom
USA 2013 | 91 min | OmU | Regie und Buch: Morgan Neville | Kamera: Nicola Marsh, Graham Willoughby | Schnitt: Jason Zeldes, Kevon Klauber, Douglas Blush | Mit: Merry Clayton, Lisa Fischer, Judith Hill, Claudia Lennear, Darlene Love, Táta Vega, Sting, Bruce Springsteen, Mick Jagger, Stevie Wonder, Sheryl Crow, Patti Austin u.a.

"I help make things sound great, take very little credit, and go home." So lakonisch beschreibt David Lasley seinen Job als Background-Sänger. Wie den meisten in Morgan Nevilles mit dem Oscar ausgezeichneten Dokumentarfilm Porträtierten blieb Lasley eine Karriere als Solo-Künstler verwehrt. Auch die Stimmen von Darlene Love, Merry Clayton, Judith Hill, Claudia Lennear, Lisa Fischer oder Táta Vega kennt ein Millionenpublikum, ihre Namen jedoch tauchen oft nicht einmal in CD-Booklets oder auf einem Plattencover auf.

20 Feet from Stardomstellt jene Stimmen in den Mittelpunkt, die erst das gewisse Etwas in die Popmusik bringen, und reflektiert gleichzeitig Höhen und Tiefen einer Karriere, die darin besteht, mit anderen perfekt zu harmonieren. Seltene Archivaufnahmen, Konzertmitschnitte (u. a. von den Talking Heads und den Rolling Stones) und Interviews mit den Künstlerinnen im Hintergrund und den Stars, die üblicherweise im Vordergrund stehen (Bruce Springsteen, Mick Jagger, Sting) verbinden sich zu einem herzerwärmenden Film über ein Leben wenige Meter vom Ruhm entfernt.

20 Feet from Stardomist mit seinem Erzähltempo, seiner Optik, seiner Szenenauswahl wirklich ein herausragend gut gemachter Dokumentarfilm.“ (Der Spiegel)

Oscar 2014 - Bester Dokumentarfilm

http://twentyfeetfromstardom.com/
20.000 Days on Earth
1.4.2015
20.000 Days on Earth
UK 2014 | 97 min | OmU | R: Iain Forsyth, Jane
20.000 Days on Earth
20.000 Days on Earth
20.000 Days on Earth
20.000 Days on Earth
20.000 Days on Earth
Großbritannien 2014 | 97 min | OmU | Dokumentation | Regie: Iain Forsyth, Jane Pollard | Buch: Nick Cave, Iain Forsyth, Jane Pollard | Kamera: Erik Wilson Schnitt: Jonathan Amos | Mit: Nick Cave, Kylie Minogue, Ray Winstone, Blixa Bargeld, Warren Ellis, Arthur Cave, Susie Cave, Warren Ellis u.a.

24 Stunden im Leben der Musiklegende Nick Cave. In 20,000 Days on Earth treffen Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit des vielfältigen Genies aufeinander. 20,000 Days on Earth ist keine herkömmliche Dokumentation, sondern ein rohes und überraschend ehrliches Portrait über Nick Cave, das uns intime Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess gibt. Ein Film, der sich mit Identität beschäftigt und sich mit der Frage auseinandersetzt, was eigentlich einen Menschen ausmacht; ein Loblied auf die transformative Macht der Kreativität. (stadtkino)

Der 20.000.ste Tag im Leben von Nick Cave, Dichter, Musiker, Popkulturikone und coole Socke. Eine angemessene filmische Annäherung, die ihrem «Gegenstand» gerecht wird, indem sie ihn aus überraschend vielfältigen Perspektiven in den Blick nimmt. Ein Blick, den Cave, der am Drehbuch mitschrieb, erwidert. Mal schalkhaft verspielt, mal mit hehrem Ernst. So oszilliert der Film zwischen Künstlerporträt, Musikdoku, gut erfundener Wahrheit und aufrichtiger Fiktion. Ein Schillern, dessen Zentrum Reflexionen über den schöpferischen Prozess und seine leichte Gefährdung bilden. Dargeboten mit ebenso anrührender wie respektgebietender Offenherzigkeit von einer zartbesaiteten Rampensau. (viennale)

„Einfach verblüffend, scharfsinnig, rasant.“(Variety)

„Wunderschön und unheimlich zugleich … eine nicht zu klassifizierende, spektakuläre Doku.“(Salon)

Sundance Film Festival 2014: Beste Regie und Bester Schnitt

FIPRESCI-Preis Istanbul Filmfestival 2014

http://www.20000daysonearth.com/
20th Century Women
18.8.2017
20th Century Women
Jahrhundertfrauen
US 2016 | 118 min | OmU | R: Mike Mills
20th Century Women
20th Century Women
20th Century Women
20th Century Women
20th Century Women
20th Century Women
USA 2016 | 118 min | OmU | Regie und Buch: Mike Mills | Kamera: Sean Porter | Schnitt: Leslie Jones | Mit: Annette Bening, Elle Fanning, Greta Gerwig, Lucas Jade u.a.

Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen Umbrüche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields (Annette Bening), eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie (Lucas Jade Zumann) ohne den Vater, holt sich aber Unterstützung von zwei jungen Frauen: Abbie (Greta Gerwig), die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie (Elle Fanning), ein gleichermaßen intelligentes wie provokatives Mädchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen füreinander ein – und es gelingt ihnen eine Bindung für das ganze Leben zu schaffen.

„Mike Mills hat mit 20th Century Women einen wunderschönen Film gedreht über Frauen, deren Leben das vergangene Jahrhundert war. Im Mittelpunkt: seine eigene Mutter.“ (Die Zeit)

Der Film wurde mit 10 internationalen Filmpreisen ausgezeichnet.

http://jahrhundertfrauen-film.de/
24 Wochen
13.10.2016
24 Wochen
DE 2016 | 103 min | R: Anne Zohra Berrached
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
24 Wochen
Deutschland 2016 | 103 min | Regie: Anne Zohra Berrached | Buch: Carl Gerber, Anne Zohra Berrached | Kamera: Friede Clausz | Schnitt: Denys Darahan | Mit: Julia Jentsch, Bjarne Mädel, Emilia Pieske, Johanna Gastdorf, Maria Dragus, Mila Bruk, Sabine Wolf, Karina Plachetka u.a.

Ein Film mit großer Strahlkraft und voll emotionaler Wucht: Die Geschichte von Astrid, die sich entscheiden muss, ob sie ein wahrscheinlich schwerbehindertes Kind zur Welt bringen will, ist nicht nur herausragend gespielt, sondern in der Verbindung von Spielfilm, Improvisation und Dokumentation ein extrem intensives Werk, das viele Fragen stellt und nur einige beantworten kann. Julia Jentsch und Bjarne Mädel spielen als Paar überragend natürlich und authentisch, jeder für sich und beide gemeinsam. Sie werden unterstützt von einer überaus beweglichen Kamera und von einer Regie, die mehr beobachtet als dirigiert. Weder tränenselig noch schnulzig, geht der Film absolut unter die Haut und ans Herz.

Filmfestspiele Berlin 2016: Preis der deutschen Programmkinos und Gilde-Filmpreis

http://www.filmladen.at/24.Wochen
3 coeurs
4.6.2015
3 coeurs
Drei Herzen
FR 2014 | 106 min | OmU | R: Benoît Jacqout
3 coeurs
3 coeurs
3 coeurs
3 coeurs
3 coeurs
Frankreich 2014 | 106 min | OmU | Regie: Benoît Jacqout | Buch: Benoît Jacqout, Julien Boivent | Kamera: Julien Hirsch | Schnitt: Julia Gregory | Musik: Bruno Coulais | Mit: Benoît Poelvoorde, Charlotte Gainsbourg, Chiara Mastroianni, Catherine Deneuve, Andre Macon u.a.

Als Marc (Benoît Poelvoorde) seinen Zug nach Paris verpasst, begegnet er der geheimnisvollen Sylvie (Charlotte Gainsbourg) am Bahnsteig einer französischen Provinzstadt. Aufregend und doch harmonisch verbringen die beiden Fremden eine schlaflose Nacht, in der sie durch die Straßen streifen und über Gott und die Welt reden, nur nicht über sich selbst.

Bevor Marc in den ersten Zug nach Hause steigt, ringt er Sylvie das Versprechen ab, ihn ein paar Tage später in Paris zu treffen. Doch durch widrige Umstände verpasst Marc die schöne Unbekannte am vereinbarten Treffpunkt. Auf der Suche nach seiner Seelenver-wandten läuft er in die Arme einer anderen, ebenso faszinierenden Frau: Sophie (Chiara Mastroianni). Als Marc und Sylvie sich wiedersehen, stellt sich zwar die alte Vertrautheit ein, doch etwas trübt die Wiedersehensfreude: Marcs neue Freundin Sophie ist Sylvies Schwester ...

http://3herzen-film.de/
3 Zimmer/ Küche/ Bad
9.1.2013
3 Zimmer/ Küche/ Bad
DE 2012 | 118 min | Regie: Dietrich Brüggemann
3 Zimmer/ Küche/ Bad
3 Zimmer/ Küche/ Bad
3 Zimmer/ Küche/ Bad
3 Zimmer/ Küche/ Bad
3 Zimmer/ Küche/ Bad
Deutschland 2012 | 118 min | Regie: Dietrich Brüggemann | Buch: Dietrich und Anna Brüggemann | Kamera: Alexander Sass | Schnitt: Vincent Assmann | Mit: Jacob Matschenz, Katharina Spiering, Anna Brüggemann, Alexander Khuon, Robert Gwisdek, Alice Dwyer, Aylin Tezel, u.a.

Acht Freunde helfen sich gegenseitig beim Umzug. Immer wieder, über ein ganzes Jahr. Quer durch Berlin, aber auch kreuz und quer durch Deutschland. Beziehungen gehen kaputt, neue Liebe blüht auf, manchmal blüht die Liebe auch nur auf einer Seite, und manchmal wissen auch die Eltern nicht mehr, wo es eigentlich langgeht.

Doch auch wenn Familien zerfallen, das Alte zerbricht und etwas Neues mit unklarer Haltbarkeit anfängt – am Ende gibt es immer ein paar Leute, die einem nicht den Sinn des Lebens erklären, nicht die Sterne vom Himmel holen, aber helfen, die Kartons in den vierten Stock zu tragen. Denn das Leben besteht aus Umzügen, und dies ist der Film dazu. (filmz.de)

„Der Film lebt von seinem präzisen, wunderbaren Dialogwitz und dem perfekt aufspielenden Ensemble (...) Intelligent gemacht und unterhaltsam, so darf das junge deutsche Kino ruhig öfter sein!“ (BR Kino Kino)

„3 ZIMMER/KÜCHE/BAD ist ein überaus gelungener Film über die Dinge des Lebens: Liebe, Arbeit, Freunde, Sex, Eltern – und Umzüge.“ Programmkino.de

http://3zkb-film.de/ IMDB