AT41 5800 0102 5307 1112 / BIC: HYPVAT2B / Bitte Name und Adresse angeben!
LINDAU: Buch-Insel, Lindau Tourismus, Parktheater Lindau
Piazza Garraffello
1999 – 2018 | 14 min
Palermo Report
2007 | 6 min
Riesi Sindaco
2008 | 6 min
Sicilian Dog
Porn Pavilion | 53 Biennale di Venezia 2009 | 12 min
AC/DC greetings from Palerma
Coca Fanta 2011 | 14 min
Uwe Jäntsch ist bei der Projektion anwesend. Das Verhör führt Judith Reichart.
Reservierung: kontakt@filmforum.at
Piazza Garraffello
1999 – 2018 | 14 min
Palermo Report
2007 | 6 min
Riesi Sindaco
2008 | 6 min
Sicilian Dog
Porn Pavilion | 53 Biennale di Venezia 2009 | 12 min
AC/DC greetings from Palerma
Coca Fanta 2011 | 14 min
Uwe Jäntsch ist bei der Projektion anwesend. Das Verhör führt Judith Reichart.
Reservierung: kontakt@filmforum.at
Teheran, Iran. Zwischen 2007 und 2025 begleiten wir drei Schwestern beim Aufwachsen in einer liebevollen Familie. Achtzehn Jahre von früher Kindheit, bis zum Alltag als junge Frauen auf der Suche nach Freiheit. Traditionell erzogen, werden die Schwestern Zeuginnen und Protagonistinnen der Kämpfe einer Jugend in steter Bewegung. Wie sieht ihre Zukunft in der heutigen iranischen Gesellschaft aus? (Stadtkino)
„Diese feministische Coming-of-Age-Geschichte ist eine fesselnde und auf subtile Weise subversive Mischung aus Persönlichem und Politischem. Der Film entfaltet sich fast wie eine dokumentarische Version von Richard Linklaters sich über ein Jahrzehnt erstreckende Familiensaga Boyhood“ (The Film Verdict)
„Ein einzigartiges und bewegendes Werk“ (Cinema Austriaco)
Hongkong Film Festival 2026: Wettbewerb Dokumentarfilm
IDFA 2025: Wettbewerb
Hoch oben in einer abgelegenen Gemeinde in den Anden erlernt die junge Clara die traditionelle Hebammenkunst von ihrer Adoptivmutter Ana. Gemeinsam kümmern sie sich um die schwangeren Frauen der Dörfer. Auch die alt überlieferten Quechua-Gesänge, die die Geburten begleiten, übernimmt sie. Dabei ist sie für ihre wunderschöne Stimme bekannt.
Insgeheim träumt Clara davon, in der Stadt als Folkloresängerin berühmt zu werden. Hin- und hergerissen, zwischen der Verantwortung für die Gemeinschaft und ihren eigenen Träumen, zieht sie schließlich in die Stadt. Am Heimatort hinterlässt sie eine schmerzhafte Lücke. (polyfilm)
„Atemberaubende Bilder: weite Berglandschaften, ein Himmel, der grenzenlos wirkt […] Regisseur Álvaro Olmos Torrico wertet nicht, sondern beobachtet genau – mit Respekt und einer spürbaren Zuneigung für die Welt, die er porträtiert.“ (SRF Kultur)
Guadalajara Film Festival 2026: Bester Film
Málaga Spanis Film Festival 2026: Bester Nebenrolle, Beste Music
Der in die Jahre gekommene, verschrobene, milliardenschwere Erdölmagnat Digger Rockwell hat durch seine skrupellosen Geschäftstaktiken eine Umweltkatastrophe verursacht, die unter anderem das ewige Eis der Polarkappen schmelzen lässt und Tsunamis verursacht, die wiederum Atomkraftwerke beschädigen. Nun steht die Menschheit kurz vor dem Aus, die Welt versinkt im Chaos, alle bereiten sich schon auf die kurz bevorstehende Apokalypse vor, einzelne Nationen bringen Truppen in Stellung. Nun verlangt der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (John Goodman) von Digger Rockwell, die Suppe, die er allen eingebrockt hat, selbst auszulöffeln und den Planeten zu retten. Dieser nimmt die Herausforderung an, denn als Egomane käme es ihm ganz recht, als großer Retter der Menschheit dazustehen.
Während die Schrecken des Ersten Weltkriegs über ihnen prangern, begeben sich die beiden jungen Männer Lionel und David auf eine Reise durch das ländliche Neuengland, um die Stimmen und Volkslieder ihrer amerikanischen Landsleute aufzunehmen. Was als ethnografisches Projekt beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden emotionalen Verbindung zwischen den beiden. Auf ihrer gemeinsamen Reise erkunden die beiden Identität, Liebe und die persönlichen und gesellschaftlichen Nachwirkungen des Krieges.
(filmcasino.at)
„Der berührendste Film des Jahres …etabliert Hermanus als Filmemacher von unheimlicher Eleganz und Mescal und O’Connor als zwei der besten jungen Stars Hollywoods.“ (The Daily Beast)
„(…) ein atmosphärisch dichtes und bewegendes Meisterwerk des Gefühlskino, das wie die Songs selbst in künstlerische Form gegossene Emotion ist und von den großartigen Hauptdarstellern Paul Mescal und Josh O´ Connor getragen wird.“ (film-netz.com)
Buenos Aires, 1956: Unter dem Namen Gregor lebt Josef Mengele (August Diehl), der berüchtigte KZ-Arzt von Auschwitz, im Exil. Mit Hilfe eines weit verzweigten Netzwerks aus Unterstützern und durch die finanzielle Rückendeckung seiner Familie entzieht er sich über Jahre hinweg erfolgreich der internationalen Strafverfolgung. Der Film zeichnet Mengeles Fluchtstationen nach – von Argentinien über Paraguay bis nach Brasilien, wo er zuletzt unter falscher Identität in São Paulo lebt. Zunehmend gezeichnet von Krankheit, Alter und Isolation, wird sein Leben immer enger. Als sein inzwischen erwachsener Sohn Rolf (Maximilian Meyer-Bretschneider) ihn schließlich aufspürt, kommt es zu einem wortlosen, beklemmenden Aufeinandertreffen zwischen Vater und Sohn – ein Moment der Konfrontation mit einer Vergangenheit, die sich nicht abschütteln lässt. (filmstarts)
„(…) ein aufwühlender Trip ins Herz des Bösen.“ (Trois Couleurs)
„August Diehl ist grandios.“ (Blickpunkt Film)
Deutscher Filmpreis 2026: Filmpreis in Gold
Wir zeigen den Film im Rahmen unserer Pop-Up-Reihe in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum im Rahmen des Schwerpunkts „Erinnern!“. Die Kartenreservierung erfolgt über das vorarlberg museum.
Wie steht es heute um Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben? Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Im Zentrum stehen Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat, Ana Lily Amirpour und Virginie Despentes.
Ein filmischer Streifzug ins Herz des feministischen Filmschaffens: kompromisslos, sinnlich und humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis. Nie zuvor hat man Regisseurinnen* auf der Leinwand so offen und nah erlebt. No Mercy ist provokant, schonungslos ehrlich, humorvoll – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.
„(..) Isa Willinger zeigt, wie „hart“ das weibliche Kino sein kann, wie es die Konventionen der patriarchal geprägten Filmsprache radikal umgeht und wie Bilder aussehen können, die es wagen, abseits dieser Tradition zu sein.“ (film-rezensionen.de)
Als besonderes Highlight spricht im Anschluss an den Film die Journalistin Nicole Dietrich mit der Regisseurin Isa Willinger.
Wir zeigen den Film in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz. Mit der Eintrittskarte erhält man von 5. bis 12. November freien Eintritt zur Ausstellung von Torkwase Dyson.
Liebe in unruhigen Zeiten: Nino und Yasmina werden im selben libanesischen Krankenhaus, am selben Tag und nur Sekunden nacheinander geboren, ohne zu ahnen, dass sich ihre Lebenswege für immer miteinander verweben werden. Im ewigen Chaos Beiruts werden sie Kindheitsfreunde, verlieren sich aus den Augen, nur um sich Jahrzehnte später durch einen Zufall wiederzutreffen und Hals über Kopf zu verlieben. Nino betreibt mittlerweile das Restaurant seiner Familie mit ansteckender Lebensfreude, die desillusionierte Karrierefrau Yasmina würde am liebsten nach Europa auswandern. In ihrer Gegensätzlichkeit findet das Paar echte Seelenverwandtschaft. Als Yasmina aber unerwartet schwanger wird, erlebt ihre junge Liebe eine Zerreißprobe ... (Neue Visionen)
„Ein trotz des bedrückenden Hintergrunds leichthändiges und verspieltes, zwischen Optimismus und Zukunftsängsten pendelndes Spielfilmdebüt, das von den zwei großartig harmonierenden Hauptdarsteller:innen Mounia Akl und Hasan Akil getragen wird.“ (film-netz.com)
Der Film wurde mit 18 internationalen Filmpreisen ausgezeichnet. Unter anderem bei den 82. Filmfestspielen Venedig 2025: Publikumspreis
Bilder aus einem Arbeitsjournal (1977) zu dem Roman TRANSIT (1941) von Anna Seghers.
Der Film hat den Fluchtweg der deutschen Emigration in Frankreich 1940/41 zum Thema. Er beschreibt eine Recherche vor dem Hintergrund von Landschaften und Städten, die einmal Schauplatz der Verfolgung gewesen sind. Das Leitmotiv der Reise ist der Roman TRANSIT von Anna Seghers. Prinzip des Fortschreitens und Entdeckens sind die bewegte und auch sprechende Photographie, sowie der sparsame, eigenständige, nicht interpretierende Ton. Bilder und Töne im Film - trotz der Einbindung in einen Zusammenhang - entwickeln eine Kraft zuallererst für sich zu gelten und damit auch die Neugierde, die Ruhe zu entfalten, für unvorhergesehene Details, und den Reichtum des jeweils Dargestellten - auch im historischen Zusammenhang.
Nach dem Film stehen Karlheinz Roesch, der die Tonspur verantwortete und Markus Breitwieser, der das Buch von Uwe Wittstock „Marseille 1940 Die große Flucht der Literatur“ zum historischen Background kurz vorstellt, für ein Gespräch und Fragen zur Verfügung. Klaus Amann vom Filmforum Bregenz moderiert den Abend.
Die Deutsche Kinemathek, Berlin, das Goetheinstitut sowie das Filmmuseum München haben diesen Film zuletzt durch die Restaurierung und Digitalisierung sehr gewürdigt.
Im Berner Nirgendwo betreibt eine vierköpfige Familie ein KMU für Bagger. Baumaschinen vermieten, verkaufen und reparieren ist deren Lebensinhalt, welche aber ins Trudeln gerät, als Tochter Nadine bei einem Kanu-Unfall ums Leben kommt. Zwar soll die Firma weitergeführt und das alljährliche Bagger-Ballett-Spektakel einstudiert werden, aber so ganz wie vorher buddelt man sich nicht mehr durchs Leben.
Mutter Conny braucht therapeutische Hilfe, um ihren depressiven Phasen Herrin zu werden, derweil Vater Paul mit einer Frau aus dem Dorfchor anbandelt. Sohn Daniel will in die USA flüchten für einen Abschluss an der Business School. Die Trauerverarbeitung, die mit dem Verstreuen der Asche der Tochter seinen Anfang nimmt, zieht sich über vier Jahre hin.
„ (...) ein Familiendrama über Verlust, Schweigen und Veränderung. Sensibel erzählt Regisseur Baumgartner von einer Familie, die durch einen Trauerfall auseinander zu gehen droht.“ (film-rezensionen.de)
San Sebastián Film Festival 2024: New Directors Award
Schweizer Filmpreis 2026: Beste Darstellerin, Bester Darsteller
In der Ehe von Joe und Angela läuft es schon seit Längerem nicht mehr nach Wunsch. Er landete in jungen Jahren mit seiner Indie-Band mal einen Hit und verdient nun deprimiert sein Geld als Musiklehrer. Sie ist Kunstschulabsolventin und setzt das Gelernte in erster Linie dafür ein, das gemeinsame Appartement einzurichten. Genervt sind sie beide voneinander, und wirklich zusammen sind sie wohl nur noch wegen ihrer gemeinsamen zwölfjährigen Tochter.
Nach einem weiteren anstrengenden Tag möchte Joe eigentlich nur noch in Ruhe gelassen werden. Doch es kommt anders. Denn Angela hat die oberhalb von ihnen wohnenden Pina und Hawk zu einem Pärchenabend eingeladen.
„Eine grandios gespielte, wahnsinnig unterhaltsame Cringe-Komödie mit einem wahrhaftigen emotionalen Kern, bei der man Tränen lacht, während das Schicksal der Charaktere im selben Moment aber auch ehrlich berührt.“ (filmstarts.de)
Astra Movie Awards 2026: Beste Regie und Beste Nebendarstellerin (Penelope Cruz)
Für Lore bricht eine Welt zusammen, als ihre Mutter nach einem langen Krebsleiden stirbt. Erschwerend kommt hinzu, dass diese den Wunsch geäußert hatte, dass sich Lore um die Trauerfeier kümmern soll. Also bleibt ihr nichts anderes übrig, als in die alte Heimat zu fahren und sich der Sache anzunehmen. Dabei muss sie nicht nur mit der eigenen Trauer kämpfen, sondern auch mit familiären Konflikten, die nie wirklich gelöst wurden. Dass die Tote zuvor bestimmte, keine Beerdigung zu wollen, ist einer von vielen Streitpunkten. Und als wäre das nicht schon kompliziert genug, hat die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff, was mit zahlreichen Bestimmungen einhergeht.
„Mit einem Mix aus persönlicher Erfahrung und fiktionaler Verdichtung, einem genauen Blick und einer herausragenden Hauptdarstellerin zeigt Jacqueline Jansen, was nach dem Ende eines geliebten Menschen folgt. Das ist schonungslos, authentisch und doch tröstlich.“ (kino-zeit.de)
„Der kleine, leise Film rührt in seiner rohen Authentizität an. Realisiert wurde er mit dem Mini-Budget von 96.000 Euro aus Spenden.“ (SWR)
München Film Festival 2025: Young German Cinema Award, FIPRESCI-Preis
Die Grundschullehrerin Maria versucht mit allen Mitteln, ihre Klasse von Zehnjährigen zu begeistern und zu fördern. Doch es gibt einen einzelnen, besonders chaotischen und unberechenbaren Schüler, der den Unterricht immer wieder aus dem Gleichgewicht bringt. Da ihre berufliche Zukunft zunehmend auf dem Spiel steht und das Verhalten des Kindes immer schlimmer wird, trifft Maria mehrere desaströse Fehlentscheidungen. Dadurch kommt es letztendlich dazu, dass sie den Störenfried aus Versehen zu sich mit nach Hause nimmt und dort im Keller einsperrt. Maria versucht zwar, die Situation wieder zu reparieren, doch als die Klasse plötzlich gedeiht und sowohl ihre Kolleg*innen als auch Eltern von den positiven Veränderungen angetan sind, gibt es scheinbar keinen einfachen Ausweg aus ihrer Zwickmühle.
„Ein extrem spannender, nie vorhersehbarer Film über eine Lehrerin auf Abwegen, der zu kontroversen Diskussionen über Schule, Kindererziehung und gesellschaftliche Umbrüche einlädt.“ (filmstarts.de)
„Bad Apples begeistert als unvorhersehbare, bitterböse schwarze Komödie! Saoirse Ronan brilliert in einer Geschichte über moralische Abgründe, überforderte Lehrkräfte und radikale Erziehungsmethoden.“ (kinofans.com)
Rom, 1946 nach der Befreiung vom Faschismus. Delia ist die Frau von Ivano und Mutter dreier Kinder – zwei Rollen, in die sie sich voller Hingabe fügt. Obendrein bessert sie die Haushaltskasse mit vielen kleinen Hilfsarbeiten auf, um die Familie über Wasser zu halten. Ivano hingegen fühlt sich berechtigt, alle daran zu erinnern, wer der Ernährer ist. Nicht nur mit Worten: Körperliche und psychische Gewalt gehören für Delia zum Alltag. Bis ein mysteriöser Brief eintrifft, der ihr den Mut gibt, alles über den Haufen zu werfen und sich ein besseres Leben zu wünschen, nicht nur für sich selbst …
Diese mitreißende Tragikomödie feiert den alltäglichen Kampf der Frauen um Gleichberechtigung. Gedreht in brillantem Schwarz-Weiß, ist der Film zugleich eine Hommage an die Meisterwerke des italienischen Neorealismus.
Göteborg Filmfestival 2024: Dragon Award | Film Fest Rom 2024: Bester Film, Publikumspreis | Sydney Film Festival 2024: Bester Film | Golden Globe Italy 2024: Bester Film
Im Anschluss an den Film Austausch mit Fachleuten zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle und dem Arbeitskreis Wege aus der Gewalt des Landkreises Lindau im Rahmen der Orange Days 2026.
Spanien 1935: Der Lehrer Antoni Benaiges übernimmt kurz vor Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs die Grundschule eines kleinen, abgelegenen Dorfes in der Provinz Burgos. Dank seiner antiautoritären Unterrichtsmethoden baut er schnell eine vertrauensvolle Beziehung zu seiner Klasse auf. Doch der freundliche Umgang mit den Kindern wird von Eltern und Dorfvorstehern argwöhnisch beobachtet. Und dann gibt Benaiges seinen Schülern ein Versprechen: In den Sommerferien will er ihnen das Meer zeigen, das diese noch nie gesehen haben. Bei den Eltern stößt diese Idee auf große Skepsis …
75 Jahre später, im Jahr 2010, recherchiert Ariadna, die Enkelin eines seiner damaligen Schüler, die bewegende Geschichte von Antoni Benaiges und entdeckt dabei, mit welch großen Widerständen dieser charismatische Mann zu kämpfen hatte.
Neben Enric Auquer, kehrt Laia Costa, die 2015 mit dem Deutschen Filmpreis für die beste weibliche Hauptrolle in Victoria ausgezeichnet wurde, auf die Leinwände zurück. In seinem Heimatland Spanien erhielt der Film fünf GOYA-Nominierungen und war mit über 250.000 Besuchern ein beachtlicher Erfolg an den Kinokassen. (filmladen)
Wir zeigen den Film auf Wunsch unseres Kooperationspartners „Höchste Zeit“ ausnahmsweise in Deutsch synchronisierter Fassung.
Das ist die Geschichte eines ganz besonderen Mädchens. Ihr Zuhause ist Coyoacán in Mexiko – ein lebendiger Ort voller Farben, Musik und Magie. Frida ist neugierig, mutig und voller Energie. Sie beobachtet, entdeckt, träumt – und wenn das Leben ihr Schwierigkeiten in den Weg stellt, begegnet sie ihnen mit Fantasie und Kreativität.
Was sie noch nicht weiß: Ihr besonderer Blick auf die Welt wird sie später zu einer der berühmtesten Künstlerinnen aller Zeiten machen.
„Hola Fridaschildert die schwierige Kindheit der späteren Malerin Frida Kahlo als farbenfrohes Abenteuer. Der an ein jüngeres Publikum gerichtete Animationsfilm macht Spaß, gerade auch durch die Ausflüge ins Fantastische, kann dabei auch inspirierend sein, wenn es darum geht, trotz der Hindernisse einen eigenen Weg zu finden.“ (film-rezensionen.de)
Filmfestival München 2025: CineKindl Award – Honorable Mention
World Soudtrack Awards 2025: Public Choice Award
Film Festival SCHLiNGEL 2025: Bester Animationsfilm
Eine Zusammenarbeit mit Höchste Zeit in der alten Stuhlfabrik in Höchst
Der Film erzählt die Geschichte von Jum Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas, die aus dem Umweltaktivismus bis in die höchsten politischen Kreise Brasiliens aufsteigt: ins weltweit erste Ministerium für indigene Völker. Während ihr Ehemann Hugo als Agent der brasilianischen Umweltbehörde illegale Goldminen zerschlägt, navigiert Juma das Spannungsfeld zwischen Macht, Bedrohung und Mutterschaft – und nimmt dafür große persönliche Risken in Kauf.
„Ladkani schöpft die große Leinwand vollends aus und intensiviert genau dort den intimen Moment – privat und persönlich, zugleich aber auf eine poetische Art und Weise politisch.“ (DOK-Leipzig)
Palm Springs Film Festival 2026: Bester Dokumentarfilm
Savannah Film Festival 2025: Beste Regie, Bester Dokumentarfilm
Red Nation Film Festival 2025: Bester Dokumentarfilm
Filmfestival Sao Paulo: Publikumspreis
Oscars 2026: Auf der Shortlist für Bester Dokumentarfilm
Wir zeigen den Film in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz.
Mit der Eintrittskarte erhält man von 3. bis 10. Dezember freien Eintritt zur Ausstellung von Torkwase Dyson.
Cristian, ein aufgeweckter Neunjähriger aus Mexiko, liebt den Weltraum, seinen Vater Tulio und die Mutter, die zurzeit aber schwerkrank im Spital liegt. Um sie zu besuchen, kommt Cristian deshalb mit seinem Papa in die Stadt. Die beiden beziehen ein Zimmer in Krankenhausnähe, das von Olga untervermietet wird. Das Geld ist knapp, weshalb Tulio vorerst verheimlicht, dass da auch noch ein Kind einzieht.
Olga ist eine eher mürrische Dame, die am liebsten den ganzen Tag Sudokus am Computer löst - mit Oropax im Gehörgang, damit sie auch ja nicht von den nachbarschaftlichen Geräuschen gestört wird. Es reicht, wenn ihr die Fliegen in der Stube den letzten Nerv rauben. So ein Kind im Haus hat ihr also gerade noch gefehlt. Als Tulio aus finanziellen Gründen einen temporären Job annehmen muss, bleiben Cristian und Olga auf sich allein gestellt.
„Eine geradlinige Geschichte über Elternliebe, Trauerverarbeitung und den Spaß am Zocken mit einem ‚Odd Couple‘ aus Alt und Jung im Zentrum.“ (outnow.ch)
Berlinale 2026: Preis der Ökumenischen Jury, Berliner Morgenpost Jury Award
Meeting the Buddhaentfaltet das außergewöhnliche Leben und das zeitlose Vermächtnis des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje – dem Oberhaupt der tibetischen Karma-Kagyü-Linie. Der Dokumentarfilm nimmt mit auf eine emotionale Reise: Er schildert die unbeschwerten frühen Jahre des Meisters in Tibet, die Bewahrung seiner jahrhundertealten Linie im indischen Exil und sein Ziel, die Weisheit des Ostens für die westliche Welt zugänglich zu machen.
Der Wendepunkt dieser Entwicklung war das Jahr 1969, als der wilde, unangepasste Hippie aus Dänemark Ole Nydahl und seine Frau Hannah im Himalaya auf den 16. Karmapa trafen. Schon als kleines Kind hatte Ole den Wunsch verkündet, einmal der „dänische Meister des Geistes“ zu werden. Diese tief gehende Begegnung verändert das Leben von Ole und Hannah radikal. (moviemento)
Auszeichnungen beim Berlin Indie Film Festival 2025, Chicago Women Film Fest 2025, Cinè Paris Film Festival 2025 und anderen Festivals.
Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit der Österr. Buddhist. Religionsgesellschaft in Vorarlberg. Bei Redaktionsschluss war noch offen, ob jemand aus unserem Team für ein Gespräch nach dem Film in Kino sein wird. Bitte beachten Sie hier unsere Website und den Newsletter.
Sommer 1996. Der ewig jugendliche Tagelöhner Freddy hangelt sich von einem Gelegenheitsjob zum nächsten. Als sich spontan die Gelegenheit bietet, sein unbequemes Leben in Deutschland hinter sich zu lassen, landet er in einem Urlaubsort an der Costa Brava. Sein alter Freund Johannes, der dort eine Autovermietung leitet, verschafft ihm einen Job bei Herbert, einem Discothekenbesitzer mit dem Ruf, gerne menschliches Treibgut einzusammeln. Zunächst wähnt Freddy sich tatsächlich im Paradies, doch noch bevor die Saison vorüber ist, wird er zum Mittelpunkt des grotesken Zerfalls der Austeigergemeinschaft. Ein Trotteldrama im Pop-Trash der 90er Jahre. (camino)
„(...) eine bestechende Mischung aus feinem Humor und satirischer Schärfe.“ (kino-zeit.de)
„Skurrile Figuren, krachharte Komik und leise Alltagspoesie – die Sonnen- und Schattenseiten des Aussteigens.“ (BR Kino Kino)
Filmfest München 2026: FIPRESCI-Preis
Mathyas ist ein junger Werbefachmann aus dem kanadischen Montreal. Doch er lässt sein hektisches Leben in der pulsierenden Millionenstadt hinter sich und wagt einen radikalen Neuanfang – und zwar ausgerechnet als Hirte in der französischen Provence. Doch sein träumerisches Vorhaben wird durch eine Reihe von Missgeschicken gestört, die ihn mit der impulsiven Beamtin Élise zusammenführen. Auch sie will gerade einen Neuanfang wagen, hat gerade ihren Job ohne klaren Plan für die nächsten Schritte gekündigt und versucht, sich in ihrem neuen, unstrukturierten Leben zurechtzufinden. (filmstarts.de)
Bergers ist ein prächtiger Film, der seine Versprechen mehr als einhält und jeden Hirtenidyllskeptiker zu überzeugen weiss.“ (Sennhausers Filmblog)
Deraspe gelang mit der Verfilmung von Mathyas Lefebures semi-autobiographischem Roman D´ou viens-tu, berger? ein ungeschönter, herb-poetischer und bildmächtiger Spielfilm, der auch ein eindrückliches Bild der Probleme und der harten Arbeit heutiger Schafzüchter und Hirten zeichnet. (film-netz.com)
Toronto Film Festival 2024: Bester kanadischer Spielfilm | Toronto Film Critics Association 2024: TFCA Award | International Film Festival of India: Bester Film
Drei Leben, drei miteinander verwobene Schicksale, ein gemeinsames Erbe: Die Jahre 1932, 1937 und 2017 umspannend, erzählt La bola negra eine Geschichte von Begehren, Schmerz und der Sehnsucht von Sebastián, Rafael und Alberto, die einander nie begegnen, deren Lebenswege aber untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von einem der letzten, unvollendeten Werke Federico García Lorcas, spannt der Film einen Bogen von der Vorkriegszeit Spaniens bis in die Gegenwart – ein Liebes- und Geschichtsepos mit großem emotionalen Sog. (votivkino)
„(...) ein wahrhaft episches, manchmal etwas überfrachtetes, aber tief bewegendes queeres Geschichts-Melodram.“ (filmstarts.de)
Cannes Film Festival 2026: Beste Regie
Sydney Film Festival 2026: GIO Publikumspreis
Auf den ersten Blick gibt es nichts, was die 17-jährige Ainara von anderen Teenagern in ihrem Alter unterscheidet: auch in der katholischen Schule gibt es heimliche Trinkabende und der attraktive Chorpartner Mikel mag ihr nicht so recht aus dem Kopf gehen. Und doch sind die Gefühle der jungen Frau nicht allein von dieser Welt: sie fühlt sich zu Gott hingezogen. Wäre das Leben, das sich für sie richtig anfühlt, eines als Ordensschwester im katholischen Konvent? Voller Entschlossenheit begibt sich Ainara auf einen außergewöhnlichen Lebensweg. Doch der Plan bringt die Grundmauern ihrer Familie massiv ins Wanken. Während sich der immer etwas gleichgültige Vater Iñaki wenig in die Angelegenheiten seiner Tochter mischt, ist ihre selbstbestimmte Tante Maite fassungslos und setzt alles daran, Ainara von ihrem Vorhaben abzubringen und sie umzustimmen.
„Glaube verschmelzt auf wunderbare Art und Weise die familiären Spannungen mit einer jungen weiblichen Perspektive, getragen von einem tollen Cast rund um Newcomerin Blanca Soroa und einer perfekt dosierten Intensität.“ (Screen daily)
Der spanische Film des Jahres, ausgezeichnet mit fünf spanischen Filmpreisen u.a. Bester Film und Beste Regie, der Goldenen Muschel bei den Filmfestspielen in San Sebastián sowie 34 weiteren Auszeichnungen auf internationalen Festivals.
„Lily Trevino sehnt sich nach einer echten Verbindung zu ihrem entfremdeten Vater Bob, der sie emotional manipuliert und ihr sogar eine detaillierte Rechnung über die Kosten ihrer Erziehung präsentiert. Als Bob sie schließlich komplett verlässt, versucht Lily verzweifelt, ihn über soziale Medien wiederzufinden. Dabei stößt sie auf einen Mann namens Bob Trevino der jedoch ein völlig Fremder ist. Trotzdem beginnt dieser kinderlose Bob, Interesse an Lilys Beiträgen zu zeigen, ihre Einsamkeit zu erkennen und mit ihr zu interagieren. Was als Zufall beginnt, entwickelt sich zu einer unerwarteten Freundschaft. Während Lily langsam Vertrauen fasst, wird klar, dass dieser fremde Bob ein besserer Vater für sie sein könnte, als es ihr biologischer Vater je war. (filmstarts)
Tracy Laymons emotionales Indie-Juwel, auf dem SXSW Film Festival sowohl mit dem Großen Preis der Jury als auch mit dem Publikumspreis geehrt, beherrscht die Klaviatur der Gefühle auf meisterhafte Art und Weise und wechselt so gekonnt zwischen komischen Momenten und herzzerreißend tragischen Szenen.
Denver Film Festival 2024: Publikumspreis | Valladolid Film Festival 2024: Publikumspreis | Rom Film Festival 2024: Publikumspreis, Jury Award, Beste Haupt- und Nebendarstellerin