Filmforum Archiv

Wiener-Dog
8.9.2016
Wiener-Dog
USA 2016 | 90 min | OmU | R: Todd Solondz
Wiener-Dog
Wiener-Dog
Wiener-Dog
Wiener-Dog
Wiener-Dog
Wiener-Dog
USA 2016 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Todd Solondz | Kamera: Edward Lachman | Musik: James Lavino | Mit: Greta Gerwig, Zosia Mamet, Keaton Nigel Cooke, Danny DeVito, Julie Delpy, Tracy Letts u.a.

Als kleiner, vertrauenswürdiger Dackel erhält man viele intime Einblicke in die unterschiedlichen Schicksale seiner wechselnden Herrchen. Für den kleinen Remi zum Beispiel wird die Liebe seiner bourgeoisen Eltern Dina und Danny einfach zu viel. Die unscheinbare Tierarztassistentin Dawn Wiener will hingegen ihrem Leben etwas mehr Pfeffer verleihen und lässt sich auf ein Abenteuer mit Bad Boy Brandon ein. Und dann gibt es noch den erfolglosen Drehbuchautor Dave, der vielleicht noch eine letzte Chance auf den ganz großen Durchbruch hat, und die in die Jahre gekommene Nana, die nur dann von ihrer Enkelin Zoe hört, wenn diese Geld braucht. So verschieden und schwer erträglich all ihre Leben sein mögen, finden sie doch alle Trost in demselben kleinen Dackel. (nach: filmstarts.de)

„Erstaunlich ist, wie Solondz in denkbar unschönen Dingen Poesie entdeckt. Als kontroverser Auteur ist Solondz weiterhin ein beachtenswerter Vertreter des Indie-Sektors.” (Andreas Köhnemann) (leokino.at)

„Todd Solondz, der Meister abgründiger Geschichten über Tollhäuser der Depression und Paranoia in den amerikanischen Vorstädten, liefert einen neuen Beweis bösartiger Komik – in Dackelformat.“

(epd-film)

http://thimfilm.at/filmdetail/wiener-dog
Wilde Minze
26.9.2011
Film und Vortrag
Wilde Minze
AT 2009 | 85 min | R + K: Jenny Gand
Wilde Minze
Wilde Minze
Wilde Minze
Wilde Minze
Österreich 2009 | 85 min | Dokumentation | Regie, Kamera, Schnitt: Jenny Gand | Interview, Recherche, Produktion: Lisa Rettl | Mit: Helga Emperger

Wilde Minzeerzählt die Geschichte einer Mutter-Tochterbeziehung über den Tod hinaus. In Graz werden am 23. Dezember 1944 nach einem Urteil des Volksgerichtshofs acht Todesurteile vollstreckt. Auch die Villacher Kommunistin und Widerstandskämpferin Maria Peskoller wird zum Tode verurteilt und hingerichtet. Ihre Tochter, die damals knapp 16-jährige Helga, wird ebenfalls von der Gestapo verhaftet und verhört, entging aber einer Anklage. 65 Jahre danach geht sie auf eine schmerzhafte Zeit- und Erinnerungsreise.

"Sie hat mir ein Leben lang gefehlt", sagt Helga Emperger über den Verlust ihrer Mutter. Sie hat, so heißt es im Begleittext zum Film, zu den Bildern eine Sprache gefunden, gelernt, das Leben zu lieben.

Helga Emperger (Peskoller) wird an diesem Abend anwesend sein und ein Gespräch mit Werner Bundschuh (erinnern.at | Obmann der Johann-August-Malin-Gesellschaft) führen.

http://www.wildeminze.at/Wilde_Minze/home.html
Wildes Herz
12.9.2018
Wildes Herz
DE 2017 | 90 min | R: Charly Hübner, Sebastian Schultz
Wildes Herz
Wildes Herz
Wildes Herz
Wildes Herz
Wildes Herz
Deutschland 2017 | 90 min | DF | Regie und Buch: Charly Hübner, Sebastian Schultz | Kamera: Martin Farkas, Roman Schauerte | Schnitt: Sebastian Schultz | Musik: Jörg Gollasch | Mit: Jan „Monchi“ Gorkow, Kai Irrgang, Olay Ney, Christoph Sell, Campino, Marteria u.a.

„Feine Sahne Fischfilet“ um Jan „Monchi“ Gorkow ist heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland und in den Augen des Staates „Vorpommerns gefährlichste Band“.

Wildes Herzist das so intime wie mitreißende Porträt eines jungen Musikers geworden, der sich mit großem Herzen und noch größerer Klappe gegen den Rechtsruck stemmt und dabei von nichts aufzuhalten ist. Der als Schauspieler bekannt gewordene Regisseur Charly Hübner begibt sich auf eine sehr ehrliche und humorvolle Reise mitten ins wild schlagende Herz einer aufgewühlten Region zwischen Verlierern und Gewinnern, zwischen Rückschlägen und tanzenden Triumphen.

Wildes Herzist ein Heimatfilm der antifaschistischen Art. Das Porträt des Punksängers Jan „Monchi“ Gorkow zielt über das Genre der Musikdokumentation und über die Zielgruppe der Punkfans hinaus. Schauspieler Charly Hübner verbeugt sich in seiner ersten Regiearbeit vor einem Menschen, den er spürbar elektrisierend findet. Und überträgt diese Faszination auf den Zuschauer.“ (Cinetastic.de)

https://www.youtube.com/watch?v=LzRP6tTngXE IMDB
Winter’s Bone
29.6.2011
Winter’s Bone
US 2010, 100min, OmU, R: Debra Granik
Winter’s Bone
Winter’s Bone
Winter’s Bone
Winter’s Bone
Winter’s Bone
USA 2010, 100min, OmU Regie: Debra Granik Buch: Debra Grannik, Anne Rosselini nach einer Vorlage von Daniel Woodrell Kamera: Michael McDonough Schnitt: Affonso Gonçalves Mit: Jennifer Lawrence, John Hawkes, Kevin Breznahan, Dale Dickey, Garret Dillahunt, Sheryl Lee, u.a.

Die 17-jährige Ree Dolly (Jennifer Lawrence) begibt sich auf die Suche nach ihrem Vater, der das Haus seiner Familie als Kaution eingesetzt hat und dann spurlos verschwunden ist. Getrieben von der Gefahr, ihr Zuhause zu verlieren und in den Wäldern von Südmissouri zu stranden, stellt sich das Mädchen gegen den Schweigekodex der örtlichen Gemeinde und riskiert ihr Leben, um ihre Familie zu retten.

Unbeirrbar und aufrichtig kämpft sie sich durch ein schier unüberwindliches Gestrüpp aus Lügen, Ausflüchten und Bedrohungen, bis sie im letzten, nicht mehr erwarteten Moment zur Wahrheit vordringt.


Sundance Film Festival: Großer Preis der Jury und Preis für das beste Drehbuch.

http://www.wintersbonemovie.com/
Wir sind die Neuen
12.11.2014
Wir sind die Neuen
DE 2014 | 92 min | R: Ralf Westhoff
Wir sind die Neuen
Wir sind die Neuen
Wir sind die Neuen
Wir sind die Neuen
Wir sind die Neuen
Deutschland 2014 | 92 min | Regie und Buch: Ralf Westhoff | Kamera: Ian Blumers | Schnitt: Uli Schön | Mit: Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach, Michael Wittenborn u.a.

Aus finanziellen Gründen lassen Anne (Gisela Schneeberger), Eddi (Heiner Lauterbach) und Johannes (Michael Wittenborn) ihre alte Wohngemeinschaft wieder aufleben. Die mittlerweile um die 60 Jahre alten Freunde fühlen sich dabei in ihre eigene Vergangenheit zurückversetzt: Bis spät in die Nacht in der Küche sitzen und Wein trinken, über Gott und die Welt philosophieren – die drei genießen die gemeinsame Zeit und machen nicht selten die Nacht zum Tage. Dass die drei Studenten von damals damit ausgerechnet drei Studenten von heute auf den Schlips treten, die ebenfalls in einer WG des Wohnhauses leben, überrascht die in die Jahre gekommenen Freunde doch sehr. Ist die Jugend von heute etwa so spießig? Oder sind Katharina, Barbara und Thorsten humorlose und streberhafte Ausnahmen ihrer Generation…?

„Ralf Westhoff schreibt die wohl besten Dialoge im deutschen Kino. Sie wirken wie aus dem Leben gegriffen und sind doch poetisch überhöht; an diesen unprätentiösen und doch genauen Wortwitz reichen wenige deutsche Drehbuchautoren heran.“ (zeit.de)

http://www.wirsinddieneuen.x-verleih.de/
Wir töten Stella
30.11.2017
Wir töten Stella
AT 2017 | 99 min | R: Julian Roman Pölsler
Wir töten Stella
Wir töten Stella
Wir töten Stella
Wir töten Stella
Wir töten Stella
Österreich 2017 | 99 min | Regie: Julian Roman Pölsler | Buch: Julian Roman Pölsler nach der gleichnamigen Novelle von Marlen Haushofer | Kamera: J. R. P. Artman, Walter Kindler | Schnitt: Bettina Mazakarini | Mit: Martina Gedeck, Matthias Brandt, Mala Emde u.a.

Die Novelle von Marlen Haushofer erzählt die Geschichte der 19-jährigen Stella, die, als sie auf Wunsch ihrer Mutter einige Zeit bei Anna und ihrer Familie in der Großstadt verbringt, von Annas Mann Richard verführt und dann fallen gelassen wird. Als Stella nach einer erzwungenen Abtreibung Selbstmord begeht, ist sich Anna ihrer Mitschuld an diesem tragischen Geschehen bewusst und versucht, durch das Niederschreiben der Geschichte ihre Seele zu reinigen.

Nach dem großen Erfolg der Marlen-Haushofer-Verfilmung Die Wand verfilmt Julian Roman Pölsler erneut einen Stoff der österreichischen Autorin.

http://www.thimfilm.at/filmdetail/wir-toeten-stella
Women Without Men
26.8.2011
Open Air Kino
Women Without Men
Zanan-e bedun-e mardan
Jugendgästehaus Benger-Areal | Eintritt frei | Nur bei guter Witterung | Wetterhandy: 0650 - 9923321
DE, AT, FR 2009 | 99 min | OmU | R: Shirin Neshat,...
Women Without Men
Women Without Men
Women Without Men
Women Without Men
Deutschland, Österreich, Frankreich 2009 | 99 min | OmU | Regie: Shirin Neshat, ShojaAzari | Mit: PegahFerydoni, AritaShahrzad, ShabnamTolouei, OrsiTóth

Vier Frauen erleben für einige wenige Tage im Sommer 1953 das Gefühl von Freiheit. Und dies mitten in einem der verhängnisvollsten Momente der iranischen Geschichte, als der erste demokratisch gewählte Premierminister Mohammed Mossadegh durch einen von den USA und Großbritannien unterstützten Staatsstreich gestürzt wurde und den Schah wieder an die Macht brachte.

Ein verwunschener Garten vor den Toren Teherans. Hier treffen sich vier Frauen, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnte – die kunstliebende Fakhri (AritaShahrzad), die junge Prostituierte Zarin (OrsiTóth), die politische Aktivistin Munis (ShabnamTolouei) und deren Freundin Faezeh (PegahFerydoni). Das Chaos, das nach einem Militärputsch in den Straßen Teherans herrscht, hat sie an diesem Ort zufällig zusammengeführt. Und die Flucht vor dem eigenen Schicksal.

Women withoutMen ist der erste Spielfilm der international renommierten Video-Künstlerin Shirin Neshat. Im September vergangenen Jahres erhielt sie hierfür beim 66. Internationalen Filmfestival von Venedig den Silbernen Löwen für die Beste Regie und den Preis der Unicef.

In Kooperation mit dem Jugendservice Bregenz

http://www.womenwithoutmen-derfilm.de/
Woodstock in Timbuktu
10.9.2014
Woodstock in Timbuktu
Die Kunst des Widerstands
DE 2013 | 92 min | OmU | R u. B.: Désirée von Trotha
Woodstock in Timbuktu
Woodstock in Timbuktu
Woodstock in Timbuktu
Woodstock in Timbuktu
Woodstock in Timbuktu
Deutschland 2013 | 92 min | OmU | Regie und Buch: Désirée von Trotha | Kamera: Britta und Dietrich Mangold | Schnitt: Nicole und Philip Joens

Im Januar 2011 fand das elfte internationale Festival au Désertin den Dünen vor Timbuktu (Mali) statt. Dazu eingeladen haben Tuareg oder besser gesagt Kel Tamaschek, wie sich die Sahara-Nomaden selbst nennen. Drei Tage und Nächte bietet das Festival eine ideale Plattform für die Begegnung mit diesem legendären Wüstenvolk, das sich nicht erst in Zeiten der Globalisierung zum Widerstand aufgerufen fühlt. Seit Beginn der Kolonialzeit finden sich die Kel Tamaschek in einer politischen Landschaft wieder, die ihre nomadische Lebensweise und damit den Fortbestand ihrer Jahrhunderte währenden Kultur gefährdet.

Die Republik Mali ist ein Vielvölkerstaat, zählt zu den zehn ärmsten Ländern der Welt und wurde wiederholt von bewaffneten Aufständen heimgesucht. In diesem spannungsgeladenen Umfeld setzt sich das Festival au Désert für Völkerverständigung und dauerhaften Frieden ein.

Die Musik der Tuareg feiert in jüngster Zeit Erfolge und gewann auch Grammys. Im Film geht es um Musiker und Poeten, um die Macht der Frauen, um Kamelhirten, Ex-Rebellen, Drogenschmuggler und die drohende Gefahr durch militante Salafisten.

Nominierung für den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2013

FESPACO 2013 – Ouagadougou, Burkina Faso

http://www.woodstockintimbuktu.de/de/index.html
work hard – play hard
19.9.2012
work hard – play hard
DE 2011 | 90 min | Doku | Regie und Buch: Carmen
work hard – play hard
work hard – play hard
work hard – play hard
work hard – play hard
work hard – play hard
Deutschland 2011 | 90 min | Doku | Regie und Buch: Carmen Losmann | Kamera: Dirk Lütter | Schnitt: Henk Drees

Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Carmen Losmann hat einen zutiefst beunruhigenden Film über moderne Arbeitswelten gedreht. Die Grenzen zwischen Arbeit und Lifestyle sollen verschwinden. Bei Auswahl, Motivation und Training der Mitarbeiter von morgen wird nichts dem Zufall überlassen. Selbstoptimierung steht auf dem Programm. Der Film heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochmobil und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Leben machen soll. Der Druck der Unternehmer wird in die Köpfe und Seelen der Mitarbeiter verlagert.

„Dieser mehrfach preisgekrönte Film gehört zu den aktuell wichtigsten gesellschaftspolitischen Filmen.“(epd Film)

„Eine hochinteressante, hellsichtige und beunruhigende Bestandsaufnahme des ‚Kapitalismus als Religion’“. (FAZ)

DOK Festival Leipzig 2011: Preis der internationalen Filmkritik + Preis der ökumenischen Jury Dokumentarfilmfestival Kassel 2011: Goldener Schlüssel

http://www.workhardplayhard-film.de/
Worlds Apart
21.6.2017
Worlds Apart
GR 2015 | 113 min | OmU |R: Christopher Papakaliatis
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Griechenland 2015 | 113 min | OmU | Buch und Regie: Christopher Papakaliatis | Kamera: Yannis Drakoularakos | Mit: J.K. Simmons, Maria Kavoyianni, Christopher Papakaliatis, Minas Hatzisavvas u.a.

Sebastian und Maria, Giorgos und Elise, Farris und Daphne: drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen. Sie stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Liebesgeschichte über alle Alter und Zeiten hinweg, die mitten im Griechenland von heute angesiedelt ist, in der aufgewühlten Stadt Athen.

Regisseur und Schauspieler Christopher Papakaliatis versteht es vortrefflich, einerseits das Drama, das sich im südlichen Europa abspielt, in seinen Facetten und seiner Eigendynamik zu zeigen, andererseits von der ungebrochenen Kraft des antiken griechischen Liebesgottes Eros mit stupender Leichtigkeit zu erzählen. Da sind die Flüchtlinge, die gerne Richtung Norden weiterreisen möchten und in Griechenland festsitzen, da sind Griechen, die um ihr Auskommen bangen müssen oder es verlieren. Die Weltlage spielt nicht für die Einzelnen, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über alle Grenzen und Generationen hinweg, packend, bewegend und brennend aktuell.

Hellenic Film Academy Award 2016: Bester Nebendarsteller (Minas Hatzisavvas)

https://www.trigon-film.org/de/movies/Worlds_apart
Wunder der Lebenskraft
30.9.2015
Wunder der Lebenskraft
DE 2015 | 89 min | Doku | R: Stephen Petrowitsch
Wunder der Lebenskraft
Wunder der Lebenskraft
Wunder der Lebenskraft
Wunder der Lebenskraft
Wunder der Lebenskraft
Deutschland 2015 | 89 min | Doku | Regie: Stephen Petrowitsch | Kamera: Stephan Petrovic | Schnitt: Dennis Feyh | Mit: Dr. med. Folker Meißner, Armin Mattich, ShiFu Shi DeLon, Dr. Vagish Shastri

Schulmediziner erwähnen sie nicht, denn sie können kaum damit arbeiten. Die Wissenschaft spricht nicht darüber, denn sie kann noch nicht gemessen werden. In diesen Fällen ist die Rede von der Lebenskraft, derjenigen Kraft, die jedes Leben auf unserem Planeten möglich macht. Einer Kraft, die alles entscheidet und doch kaum erforscht ist. Bis jetzt. Denn Wunder der Lebenskraft hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuklären. Dieser Film beleuchtet mit emotionalen und beeindruckenden Bildern sowohl das Wunder der Kraft selbst als auch wundersame Effekte, die derjenige erleben kann, der einen deutlichen Anstieg dieser Kraft erlebt. Bis hin zu Spontanheilungen gehen die Szenen, die der Regisseur und Filme-macher Stephan Petrowitsch bei den Dreharbeiten eingefangen hat.

Die Dokumentation geht der unsichtbaren Ur-Energie auf den Grund. Heiler, Heilige und Schamanen aus unterschiedlichen Regionen der Welt schildern, wie jeder Mensch seine Lebenskraft steigern kann, um ein glückliches Dasein zu führen.

Cosmic Angel Audience Award: Gewinner in der Publikumswertung

http://www.wunder-der-lebenskraft.de/
Yalom‘s Cure
5.2.2015
Yalom‘s Cure
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein
CH 2014 | 77 min | Doku | R . B: Sabine Gisiger
Yalom‘s Cure
Yalom‘s Cure
Yalom‘s Cure
Yalom‘s Cure
Schweiz 2014 | 77 min | Genre: Dokumentation, Biografie | Regie und Buch: Sabine Gisiger | Kamera: Helena Vagnières | Schnitt: Barbara Weber | Musik: Balz Bachmann | Mit: Irvin D. Yalom

Der 83-jährige Psychiater, Bestsellerautor und populäre Wissen-schaftler Prof. Irvin D. Yalom ist einer der einflussreichsten lebenden Psychotherapeuten. Er hat weltweit Millionen von Büchern verkauft, Kritiker beschreiben ihn als erstaunlich, inspirierend, fesselnd, bewusstseins- und lebensverändernd. Neben seinen Bestsellern Und Nietzsche weinte, Die Schopenhauer-Kur, Die rote Couchund Die Liebe und ihr Henkerhat er Lehrbücher und Geschichten aus der Psychotherapie geschrieben, die allesamt zu Klassikern geworden sind.

In Yalom's Curelässt er uns an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben und gibt uns Antworten auf Fragen, die uns alle bewegen: Wie lebe ich ein glückliches und erfülltes Leben? Wie führe ich eine harmonische Beziehung? Und wie kann ich alte Verhaltensmuster durchbrechen und mein eigenes Selbst finden? (film.at)

http://www.yalom-derfilm.de/