Filmforum Archiv

The Party
5.10.2017
The Party
GB 2017 | 71 min | OmU | R: Sally Potter
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
The Party
Großbritannien 2017 | 71 min | OmU | Regie und Buch: Sally Potter | Kamera: Alexey Rodionov | Schnitt: Anders Refn, Emilie Orsini | Mit: Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Cherry Jones, Kristin Scott Thomas, Emily Mortimer, Timothy Spall u.a.

Janet ist gerade zur Ministerin im Schattenkabinett ernannt worden – die Krönung ihrer politischen Laufbahn. Mit ihrem Mann Bill und ein paar engen Freunden soll das gefeiert werden. Die Gäste treffen in ihrem Londoner Haus ein, doch die Party nimmt einen anderen Verlauf als erwartet. Bill platzt mit gleich zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur Janets Existenz in den Grundfesten erschüttern. Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen zur Disposition. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es, und in der Auseinandersetzung werden schließlich scharfe Geschütze aufgefahren – durchaus im Wortsinn.

In ihrem achten Kinofilm lädt Regisseurin Sally Potter namhafte Akteure zur Party. Was als Komödie mit hintersinnigem Witz und scharfen Dialogen beginnt, kippt in die Tragödie. Wenn dem Leben mit Argumenten nicht mehr beizukommen ist, wird um den Fortbestand der nur scheinbar gefestigten Existenzen gerungen. (nach: Berlinale)

„In strengem Schwarz-Weiß und mit schillernder Besetzung zündet Sally Potter die vergnüglich-bösen Funken einer Gesellschaftskomödie, die im Schnelldurchlauf Reizthemen wie die Krise des Gesundheits-wesens, der Demokratie und der Banken, den Stand des Feminismus und hippe New-Age-Ablenkungen durchdekliniert.“ (epd-film)

Berlinale 2017, Gildefilmpreis

https://www.filmladen.at/film/the-party/
The Perks of Being a Wallflower
17.1.2013
The Perks of Being a Wallflower
Vielleicht lieber morgen
US 2012 | 106 min | OmU | Regie und Buch: Stephen...
The Perks of Being a Wallflower
The Perks of Being a Wallflower
The Perks of Being a Wallflower
The Perks of Being a Wallflower
The Perks of Being a Wallflower
USA 2012 | 106 min | OmU | Regie und Buch: Stephen Chbosky (nach seinem gleichnamigen Roman) | Kamera: Andrew Dunn | Schnitt: Mary Jo Markey | Mit: Logan Lerman, Emma Watson, Ezra Miller u.a.

Charlie ist gerade auf die High School gekommen und schlägt sich mit alterstypischen Problemen herum. Als er die lebenslustigen Geschwister Sam und Patrick kennenlernt und bisher unbekannte Gefühle für Sam entwickelt, ist die Verwirrung komplett. Aber selbst die erste große Liebe, wilde Parties, Drogen und Stress innerhalb der Familie trüben seinen Blick auf die Welt nicht – er beobachtet sein Umfeld genau, macht sich Gedanken über seine Mitmenschen und versucht, seine eigene Rolle zu finden in dem, was wir Leben nennen.
In Briefen an einen „Freund“, die so berührend wie erhellend, so komisch wie traurig sind, erzählt Charlie von einem Jahr, das sein Leben für immer prägen wird. Und von einem Geheimnis, das ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist… Eine tief berührende Geschichte über Freundschaft, Liebe und die Frage, was das alles eigentlich zu bedeuten hat.

„Vielleicht lieber morgen“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Briefromans, der auch unter dem Titel „Das also ist mein Leben“ bekannt ist. Autor Stephen Chbosky übernahm für den Film selbst die Regie und vereint vor der Kamera Logan Lerman, Ezra Miller („We Need to Talk about Kevin“) und „Harry Potter“-Star Emma Watson. Produziert wurde der Film von Mr. Mudd, der Produktionsfirma hinter „Juno“.

„sympathisch zeitlos“ (der Standard)

„Emma Watson wirbelt die Gefühle und Hormone eines sensiblen Schülers mit traumatischer Vergangenheit durcheinander. Erwachsenwerden war schon lange nicht mehr so charmant.“ (Stern)

http://perks-of-being-a-wallflower.com/ IMDB
The Place Beyond the Pines
2.10.2013
The Place Beyond the Pines
US 2012 | 140 min | OmU | Regie: Derek Cianfrance
The Place Beyond the Pines
The Place Beyond the Pines
The Place Beyond the Pines
The Place Beyond the Pines
The Place Beyond the Pines
USA 2012 | 140 min | OmU | Regie: Derek Cianfrance | Buch: Derek Cianfrance, Ben Coccio, Darius Marder | Kamera: Sean Bobbitt | Musik: Mike Patton | Mit: Ryan Gosling, Eva Mendes, Ben Mendelsohn, Bradley Cooper u.a.

Luke ist Motorradstuntman und ein wortkarger Einzelgänger. Seinen Lebensunterhalt verdient er auf einem Jahrmarkt, mit dem er von Stadt zu Stadt zieht. Avery Cross ist ein ehrgeiziger Kleinstadtpolizist, der versucht, sich durch einen rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter von seinen familiären Probleme abzulenken – koste es, was es wolle.

Als Luke eines Tages seinen One-Night-Stand Romina wieder trifft, erfährt er, dass er Vater geworden ist. Luke beschließt, Verantwortung für seinen Sohn zu übernehmen – auf seine Art: Mit Hilfe des Hinterwäldler-Mechanikers Robin beginnt er Banken auszurauben und setzt dabei auf sein fahrerisches Können. Bei den Überfällen geht er immer dreister vor, bis eines Tages ein Coup schief läuft und Luke sich in ein Haus flüchten muss, in dem er von Avery Cross gestellt wird...

"… zwischen dem Mainstreamkino der Attraktionen und der Sparsamkeit des Arthousefilms steuert Cianfrance einen angenehm unorthodoxen visuellen Kurs. Da gibt es gleich zu Anfang eine spektakuläre, lange Einstellung, die quer über den Jahrmarkt und dort in eine krachende Motorradshow führt. Da finden Verfolgungsjagden in dampfenden Wäldern statt, flackern bedrohliche Szenen in hektischer, durchlöcherter Montage über die Leinwand." (Die Zeit)

http://www.theplacebeyondthepines.de
The Riot Club
25.12.2014
The Riot Club
UK, 2014 | 106 min | OmU | R: Lone Scherfig
The Riot Club
The Riot Club
The Riot Club
The Riot Club
The Riot Club
Großbritannien, 2014 | 106 min | OmU | Regie: Lone Scherfig | Buch: Laura Wade (basierend auf ihrem Stück Posh) | Kamera: Sebastian Blenkov | Mit: Sam Claflin, Natalie Dormer, Douglas Booth, Jessica Brown Findlay, Max Irons u.a.

Wer in Oxford in den elitären Riot Clubaufgenommen werden will, braucht das gewisse Etwas: den Charme, das Elternhaus und das nötige Kleingeld. Hier trifft sich die künftige Elite der Gesellschaft. Als die exklusive Runde neue Mitglieder sucht, fällt die Wahl auf die Studienanfänger Miles (Max Irons) und Alistair (Sam Claflin). Für Alistair ist das keine Überraschung, war doch schon sein großer Bruder Präsident des legendären Zirkels. Auch der eher bodenständige Miles zögert nicht lange, obwohl seine Freundin Lauren (Holliday Grainger) seine arroganten neuen Freunde nicht ausstehen kann. Höhepunkt des Jahres ist das traditionelle Dinner in einem abgelegenen Pub, ein Exzess, der für gewöhnlich schlimm endet. Doch wozu seine neuen Freunde wirklich in der Lage sind, ahnt Miles erst, als die Situation völlig außer Kontrolle gerät und er vor einer furchtbaren Entscheidung steht …

Verwöhnt, reich, sexy und durch und durch verdorben! Nach ihrer liebevollen Verneigung vor den Sixties in An Educationwirft die dänische Regisseurin Lone Scherfig erneut einen Blick auf die britische Gesellschaft!

http://the-riot-club.de/
The Salt of the Earth
30.4.2015
The Salt of the Earth
Das Salz der Erde
FR, BR 2014 | 110 min | OmU | R: Wim Wenders, Juliano...
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
Frankreich, Brasilien 2014 | 110 min | Dokumentation | OmU | Regie: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado | Buch: Camille Delafon, Wim Wenders | Kamera: Hugo Barbier, Juliano Ribeiro Salgado | Schnitt: Rob Myers, Maxine Goedicke | Musik: Laurent Petitgrand |

Der aus Brasilienstammende Fotograf Sebastião Salgado dokumentierte in den vergangenen 40 Jahren die Spuren unserer Menschheitsgeschichte auf allen Kontinenten. Als sozialdokumentarischer Fotografwurde er Zeuge von internationalen Konflikten, Vertreibung, Krieg, Hunger und Leid. Dies hielt er mit seinen Schwarz-Weiß-Fotos in Bildreportagen und Fotobänden wie „Workers – Arbeiter. Zur Archäologie des Industriezeitalters“, „Migranten“ oder „Afrika“ fest. Salgado erkrankte seelisch an dem Gesehenen und widmete sich fortan mit seinem Fotoprojekt „Genesis“ den paradiesischen, von Menschen unberührten Orten der Erde. Damit kehrt er an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart eine Hommagean die Schönheit unseres Planeten.

Der Film zeigt das Leben und die Arbeit von Sebastião Salgado aus der Perspektive von zwei Regisseuren: zum einen aus der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der den Vater oftmals bei seinen Reisen mit der Filmkamera begleitete, zum anderen aus der Sicht des Filmemachers Wim Wenders, der selbst Fotograf ist.

„Wim Wenders’ neuer Dokumentarfilm porträtiert einen außergewöhnlichen Künstler auf berührende Art und Weise. […] Durch eine eindrucksvolle und einzigartige Technik bringt Wenders die Geschichten zu den Bildern auf die Leinwand und gewährt dem Publikum einen Einblick in die Welt des Fotografen.“ (outnow.ch)

„Im Fluss der Bilder macht der Film sinnlich erfahrbar, wie weit sich der Mensch im Zuge der Naturbeherrschung von sich selbst entfernt hat, wie die Formen der Ausbeutung einander bedingen. Das ergibt am Ende mehr als eine Künstlerbiografie. Es ist eine eigene ästhetisch-politische Intervention.“ (epd-film)

http://www.dassalzdererde-derfilm.de/
The Salt of the Earth
2.7.2015
The Salt of the Earth
Das Salz der Erde
FR, BR 2014 | 110 min| R: Wim Wenders, Juliano Ribeiro...
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
The Salt of the Earth
Frankreich, Brasilien 2014 | 110 min | Dokumentation | OmU | Regie: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado | Buch: Camille Delafon, Wim Wenders | Kamera: Hugo Barbier, Juliano Ribeiro Salgado | Schnitt: Rob Myers, Maxine Goedicke | Musik: Laurent Petitgrand

Der aus Brasilien stammende Fotograf Sebastião Salgado dokumentierte in den vergangenen 40 Jahren die Spuren unserer Mensch-heitsgeschichte auf allen Kontinenten. Als sozialdokumentarischer Fotograf wurde er Zeuge von internationalen Konflikten, Vertreibung, Krieg, Hunger und Leid. Dies hielt er mit seinen Schwarz-Weiß-Fotos in Bildreportagen und Fotobänden wie Workers – Arbeiter. Zur Archäologie des Industriezeitalters, Migrantenoder Afrikafest. Salgado erkrankte seelisch an dem Gesehenen und widmete sich fortan mit seinem Fotoprojekt Genesisden paradiesischen, von Menschen unberührten Orten der Erde.

Der Film zeigt das Leben und die Arbeit von Sebastião Salgado aus der Perspektive von zwei Regisseuren: zum einen aus der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der den Vater oftmals bei seinen Reisen mit der Filmkamera begleitete, zum anderen aus der Sicht des Filmemachers Wim Wenders, der selbst Fotograf ist. (outnow.ch)

http://www.dassalzdererde-derfilm.de/
The Secret Life of Words
11.5.2016
Make no Noise
The Secret Life of Words
Das geheime Leben der Worte
ES 2005 | 111 min | OmU | R u B: Isabel Coixet
The Secret Life of Words
The Secret Life of Words
The Secret Life of Words
The Secret Life of Words
The Secret Life of Words
The Secret Life of Words
The Secret Life of Words
Spanien 2005 | 111 min | OmU | Regie und Buch: Isabel Coixet | Kamera: Jean-Claude Larrieu | Schnitt: Irene Blecua | Mit: Sarah Polley, Tim Robbins, Javier Cámara, Julie Christie, Sverre Anker Ousdal u.a.

Ein einsamer rauer Fleck, irgendwo im Graublau des Atlantiks. Eine Ölbohrinsel, auf der ein schwerer Unfall passiert ist. Eine mysteriöse Frau kommt hierher, wo sonst nur Männer arbeiten. Hanna ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Sie hat als Krankenschwester angeheuert, soll einen Verletzten versorgen.

Josef hat bei der Explosion schwerste Verbrennungen erlitten. Er ist vorübergehend erblindet. Während er das Gespräch sucht, bringt sie kaum ein Wort über die Lippen. Und doch entwickelt sich eine einzigartige Intimität zwischen den beiden, eine Verbindung voller Geheimnisse, Sehnsüchte, Trauer, Schmerz und Freude. Eine Begegnung, die beider Leben verändern wird.

Das geheime Leben der Worte ist ein Film über das Gewicht der Vergangenheit, über die Stärke des Schweigens, aber auch über die Macht des Sprechens. Und nicht zuletzt über die heilende Kraft der Liebe.“ (filmz.de)

Goya Awards 2006: Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch

Isabel Coixets Film The Secret Life of Words verwandelte der tschechische Komponist Miroslav Srnka in eine Oper. Make no noise wird am 17. und 19. August als österreichische Erstaufführung bei den Bregenzer Festspielen aufgeführt. Der Komponist wird nach dem Film für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Vor dem Film gibt es eine kurze Einführung. Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen.

https://www.youtube.com/watch?v=TPvbZtfXt-I IMDB
The Sense of an Ending
29.8.2018
The Sense of an Ending
Vom Ende einer Geschichte
GB 2017 | 108 min | OmU | R: Ritesh Batra
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
The Sense of an Ending
Großbritannien 2017 | 108 min | OmU | Regie: Ritesh Batra | Buch: Nick Payne, nach Julian Barnes Roman The Sense of an Ending | Kamera: Christopher Ross | Musik: Max Richter | Mit: Jim Broadbent, Charlotte Rampling, Harriet Walter, Michelle Dockery, Emily Mortimer, Matthew Goode u.a.

Tony Webster (Jim Broadbent) ist glücklich geschieden und lebt ein zurückgezogenes, ereignisloses Leben. Vor vielen Jahren waren er und die schöne Studentin Veronica ein Paar, bis sie sich damals überraschend für seinen besten Freund Adrian entschied. Was nach dessen Selbstmord aus seiner großen Liebe wurde, hat er nie herausgefunden.

Doch die unerwartete Erbschaft von Adrians Tagebuch, das sich im Besitz von Veronicas Mutter Sarah (Emily Mortimer) befand, stellt plötzlich sein ganzes Leben auf den Kopf und weckt ungeahnte Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biografie. Als er sich nach all den Jahren mit Veronica (Charlotte Rampling) trifft, erhofft er sich Aufklärung über das, was damals tatsächlich geschah. Und je tiefer Tony in seiner Vergangenheit gräbt, desto mehr beginnt er, sein bisheriges Leben infrage zu stellen…

(film.at)

„Ritesh Batra erweckt den vermeintlich unverfilmbaren Roman „Vom Ende einer Geschichte“ zum Leben. Das Ergebnis ist ein stark gespieltes, clever erzähltes Drama, das trotz einiger Holprigkeiten mitreißt und berührt.” (Wessels-Filmkritik)

Palm Springs Filmfestival 2017, Gewinner - Directors to watch

https://www.constantinfilm.at/kino/vom-ende-einer-geschichte.html
The Sessions
27.3.2013
The Sessions
Wenn Worte berühren
Achtung: Mittwoch Deutsche Fassung - Freitag OmU
US 2012 | 95 min | Mi DF, Fr OmU | Regie und Drehbuch...
The Sessions
The Sessions
The Sessions
The Sessions
The Sessions
The Sessions
USA 2012 | 95 min | Mi DF, Fr OmU | Regie und Drehbuch: Ben Lewin | Kamera: Geoffrey Simpson | Musik: Marco Beltrami | Darsteller: John Hawkes, Helen Hunt, William H. Macy

The Sessionsbasiert auf der ergreifenden und optimistischen Autobiografie des kalifornischen Journalisten und Poeten Mark O’Brien. Seit O’Brien in früher Kindheit an Kinderlähmung erkrankte, ist er bewegungsunfähig und muss die meiste Zeit des Tages in einer Eisernen Lunge verbringen. Doch in der Lage, Berührungen zu spüren, ist er – im Alter von 38 Jahren – entschlossen, seine Jungfräulichkeit zu verlieren.

Zunächst wendet der gläubige Mark sich mit seinem erotischen „Problem“ an den großherzigen Pfarrer Brendan (William H. Macy). Dieser verdammt ihn nicht für sein Verlangen, sondern versichert ihm, dass Gott gegebenenfalls in die andere Richtung schaut, denn immerhin ist Mark unverheiratet. Derart bestärkt, macht sich Mark auf die Suche nach „professioneller“ Hilfe – und hat das Glück, Cheryl (Helen Hunt) zu finden.

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit INTEGRATION VORARLBERG, REIZ und FÜRANAND.

Publikumspreise beim Sundance Filmfestival und bei den Filmfestspielen in San Sebastian

http://www.fox.de/cinema/six_sessions/13251/
The Shape of Water
11.4.2018
The Shape of Water
Das Flüstern des Wassers
US, CA 2017 | 123 min | OmU | R: Guillermo del Toro
The Shape of Water
The Shape of Water
The Shape of Water
The Shape of Water
The Shape of Water
The Shape of Water
USA, Kanada 2017 | 123 min | OmU | Regie: Guillermo del Toro | Buch: Guillermo del Toro, Vanessa Taylor | Kamera: Dan Laustsen | Schnitt: Sidney Wolinsky | Musik: Alexandre Desplat | Mit: Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins u.a.

Baltimore 1962. In einer überfluteten Wohnung bewegen sich die Möbel sanft hin und her. Auf einer Wohnzimmercouch eine Frau, schwebend und schlafend. Es ist Elisa, die Heldin dieses melancholischen Märchens und Fantasyfilms: eine stumme Prinzessin, eine Arielle, die vergessen hat, dass sie eine ist. Als Kind wurde Elisa im Fluss ausgesetzt und niemand weiß, wer sie ist. Nur Narben am Hals, drei an jeder Seite, bleiben als Erinnerung zurück. Wie viele andere Figuren von Regisseur del Toro ist Elisa einsam.

Bei ihrer Arbeit als Putzfrau in einem streng geheimen Regierungs-labor entdeckt sie eines Tages ein Experiment: In einem Tank haust ein Amphibien-Mann. Monster oder fühlendes Wesen? Zwischen Elisa und dem außergewöhnlichen Wasserwesen, das als potentielle Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden soll, entspinnt sich eine zarte Beziehung, die die zierliche, ganz auf ihre Mimik angewiesene Elisa über sich hinauswachsen lässt. Mit Hilfe ihrer resoluten Kollegin, des sensiblen Nachbarn sowie eines russischen Spions soll der Amphibienmann aus den Klauen des US-Militärs befreit werden.

Dieses kunstvoll gefertigte Juwel ist Del Toros beste Arbeit seit Pans Labyrinth. (The Hollywood Reporter)

Nominiert für 13 Oscars

Golden Globe 2017 für die Beste Regie und über 70 weitere Auszeichnungen

http://www.foxfilm.at/the-shape-of-water
The Sisters Brothers
24.4.2019
The Sisters Brothers
FR, ES, RO, BE 2018 | 122 min | OmU | R: Jacques...
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
The Sisters Brothers
Frankreich, Spanien, Rumänien, Belgien 2018 | 122 min | OmU | Regie: Jacques Audiard | Buch: Thomas Bidegain | Kamera: Benoît Debie | Schnitt: Juliette Welfling | Mit: John C. Reilly, Joaquin Phoenix, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed, Rebecca Root, Allison Tollman, Rutger Hauer u.a.

Hermann Kermit Warm soll sterben. Auftraggeber hinter diesem geplanten Mord ist der mysteriöse wie mächtige Mann, der nur unter dem Namen "Der Kommodore" bekannt ist. Dessen Handlager Eli und Charlie Sisters sollen diesen Befehl ausführen. Während der skrupellose Charlie dem Whiskey und dem Töten von Menschen sehr zugeneigt ist, kommt der nachdenkliche Eli auf dem Weg von Oregon City zu den Goldminen in der Nähe von Sacramento, wo sie den Aufenthaltsort von Warm vermuten, über diese unmoralische Art seinen Lebensunterhalt zu verdienen ins Grübeln. Viel Zeit bleibt allerdings nicht zum Zweifeln, denn die Reise der beiden Brüder wird immer wieder von blutigen Begegnungen unterbrochen. Denn ihr Kontaktmann Jim Morris ist Hermann ebenfalls auf den Fersen und scheint den beiden Brüdern stets einen Schritt voraus ... (filmstarts.de)

Nach der „Goldenen Palme“ für Dämonen und Wunder 2015 in Cannes wurde Frankreichs Star-Regisseur Jacques Audiard (Ein Prophet; Der Geschmack von Rost und Knochen) beim Filmfestival Venedig 2018 für sein Meisterwerk The Sisters Brothers mit Standing Ovations gefeiert und mit dem „Silbernen Löwen“ für die Beste Regie ausgezeichnet. (Polyfilm)

https://www.youtube.com/watch?v=IW9PjmhCFcU IMDB
The Social Network
30.3.2011
The Social Network
USA 2010, 121 min, OmU R: David Fincher
The Social Network
The Social Network
The Social Network
The Social Network
The Social Network
USA 2010, 121 min, OmU Regie: David Fincher Buch: Aaron Sorkin Kamera: Jeff Cronenweth Musik: Trent Reznor Mit: Jesse Eisenberg, Mark Zuckerberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake u.a.

An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg an seinen Computer und beginnt wie in Rage an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Studenten-Zimmer mit wildem Bloggen und Programmieren seinen Anfang nimmt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk (facebook) und löst eine Revolution der bisherigen Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde später, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten. Doch dieser große Erfolg führt für den Unternehmer auch zu zahlreichen zwischenmenschlichen und juristischen Problemen …

„The Social Network‘ ist eine ebenso doppelbödige wie kurzweilige Leinwand-Biographie, die ihrem durch und durch ambivalenten Protagonisten gerade deshalb gerecht wird, weil sie sich nicht leichtfertig zu einem abschließenden Urteil hinreißen lässt.“ (Filmstarts)

http://www.thesocialnetwork-movie.com/