Filmforum Archiv

Alamar
20.4.2011
Alamar
MX 2009, 73 min, OmU, R+B: Pedro González-Rubio
Alamar
Alamar
Alamar
Alamar
Mexiko 2009, 73 min, OmU Regie und Buch: Pedro González-Rubio Mit: Roberta Palombini, Nestór Marin, Natan Machado Palombini, Jorge Machado

Als die Eltern beschließen, sich zu trennen, soll der fünfjährige Natan mit seiner Mutter von Mexiko zurück nach Rom übersiedeln. Zum Abschied nimmt ihn der Vater mit auf eine Reise hinaus auf ein Korallenriff, wo der Großvater als Fischer lebt. Alamar erzählt die Geschichte dreier Generationen und die einer Initiation. Ein Wunder von einem Film, leicht, schwebend und zugleich voll Melancholie. Ganz am Meer, mit den Fischern, beim Tauchen, mit den Vögeln und den Elementen ist das Kind noch einmal, vielleicht ein letztes Mal, ein Wilder, ein Abenteurer, ein Entdecker, ein durch und durch strahlender Mensch, an den man lange träumend zurückdenkt. (film.at)

Das Chinchorro-Riff ist eines der größten Korallenriffe der Erde. Noch zählt es nicht zum offiziellen Weltnaturerbe. Der Film von Pedro González-Rubio weist auch darauf hin, welchen Bedrohungen es ausgesetzt ist.

Miami Film Festival 2010: Grand Jury Prize

Rotterdam International Film Festival 2010: Tiger Award

Toulouse Latin America Film Festival 2010: FIPRESCI Prize
Morelia International Film Festival 2009: Audience Award

IMDB
Alceste à bicyclette
21.5.2014
Alceste à bicyclette
Molière auf dem Fahrrad
FR 2013 | 104 min | OmU | R u. B: Philippe Le Guay
Alceste à bicyclette
Alceste à bicyclette
Alceste à bicyclette
Alceste à bicyclette
Alceste à bicyclette
Frankreich 2013 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Philippe Le Guay | Kamera: Jean-Claude Larrieu | Schnitt: Monica Coleman | Musik: Jorge Arriagada | Mit: Fabrice Luchini, Lambert Wilson, Maya Sansa, Camille Japy, Ged Marlon u. a.

Einst war Serge Tanneur ein gefeierter Schauspieler, doch inzwischen ist er aus dem Rampenlicht verschwunden. Der Druck eines Lebens als Künstler und Star wurde ihm irgendwann zu viel und so zog er sich auf die Île de Ré zurück. Auf der abgeschiedenen Insel, die bei La Rochelle vor der französischen Küste im Atlantik liegt, genießt er seit drei Jahren das Alleinsein.

Doch dann taucht Gauthier Valence auf. Der Schauspielkollege ist auf dem Höhepunkt seiner eigenen Karriere und möchte Serge für sein nächstes Projektgewinnen. Molières Stück Der Menschenfeind(Le Misanthrope) soll verfilmt werden und Valence kann sich keinen besseren als Tanneur für die Rolle vorstellen. Doch der zum Einsiedler gewordene Schauspieler lässt sich nicht so leicht zu einer Zusage bewegen. Zunächst einmal will er eine Woche gemeinsam üben. (moviepilot.de)

Nominiert für 3 Césars

http://www.pathefilms.com/film/alcesteabicyclette
Alexander McQueen
21.2.2019
Alexander McQueen
GB 2018 | 111 min | OmU | Doku | R: Ian Bonhôte, Peter...
Alexander McQueen
Alexander McQueen
Alexander McQueen
Alexander McQueen
Alexander McQueen
Alexander McQueen
Großbritannien 2018 | 111 min | OmU | Doku | Regie: Ian Bonhôte, Peter Ettedgui | Buch: Peter Ettedgui | Kamera: Willard E. Pugh | Schnitt: Cinzia Baldessari | Musik: Michael Nyman | Mit: Alexander McQueen, Bernard Arnault, Joseph Bennett, Detmar Blow u.a.

My shows are about Sex, Drugs and Rock‘n’Roll“: Lee Alexander McQueen brachte den Punk zurück in die Modewelt. Ein exzentrischer Designer, der 1993 sein eigenes Label Alexander McQueen gründete und mit seinen opulenten Modeschauen immer für Skandale sorgte. Doch das 2010 verfrüht verstorbene Ausnahmetalent war weit mehr als ein Enfant terrible, das die Öffentlichkeit mit seinen kreativen Ideen provozierte. Dem außergewöhnlichen Designer und Menschen gelang es, sein Publikum weit über die Grenzen der Modewelt hinaus mit seiner Arbeit zu berühren. Das zeigt unter anderem der überwältigende Erfolg der Ausstellung Savage Beauty: 2011 sorgte die Hommage an das Spätwerk des Künstlers Alexander McQueen im New Yorker Metropolitan Museum of Art für großes Aufsehen, bevor sie 2015 mit fast 500.000 Besuchern zur erfolgreichsten Ausstellung aller Zeiten im Londoner Victoria and Albert Museum (V&A) wurde.

Den Soundtrack liefert der renommierte britische Komponist Michael Nyman, der unter anderem die Filmmusik für den Welterfolg Das Piano (1993) von Jane Campion komponierte. McQueen liebte die Musik Nymans und hörte sie häufig während seiner Arbeit.

In Kooperation Kunst Vorarlberg, aha und dem Jugendservice Bregenz

https://thimfilm.at/filmdetail/alexander-mcqueen
Alive
28.9.2011
Alive
AL, AT, FR 2009 | 90 min | OmU | R + B: Artan Minarolli
Alive
Alive
Alive
Alive
Albanien, Österreich, Frankreich 2009 | 90 min | OmU | Regie und Drehbuch: Artan Minarolli | Kamera: Jacques Bouquin | Musik: Baptiste Bouquin | Darsteller: Nik Xhelilaj, Bruno Shllaku, BesatKallaku, Xhevdet Ferri, EniCani

Koli ist ein gut aussehender junger Mann, der in Tirana glücklich lebt und studiert. Doch er wird aus dem Stadtleben gerissen und in sein Heimatdorf geholt, weil sein Vater im Sterben liegt. Leider lastet auf der Familie die Gefahr einer Blutrache, für die Koli büßen soll. Erst versteckt er sich aus Angst zu sterben, doch bald kehrt er nach Tirana zurück, um sein Leben normal weiter zu führen. Doch die Angst geht mit.

http://www.austrianfilm.at/alive-film
All is Lost
10.4.2014
All is Lost
US 2013 | 106 min |OF | R: J.C. Chandor
All is Lost
All is Lost
All is Lost
All is Lost
All is Lost
USA 2013 | 106 min | englische Orginalfassung (ganz wenig Text) | Regie und Drehbuch: J.C. Chandor | Kamera: Frank G. DeMarco | Musik: Alex Ebert | Mit: Robert Redford

Mitten auf dem indischen Ozean wird ein Mann (Robert Redford) jäh aus dem Schlaf gerissen. Seine zwölf Meter lange Segelyacht hat einen im offenen Meer treibenden Schiffscontainer gerammt. Sein Navigations-Equipment und sein Funkgerät versagen in der Folge den Dienst und er treibt mitten in einen gewaltigen Sturm hinein. In letzter Minute gelingt es dem Mann, das Leck in seinem Boot notdürftig zu flicken. Er überlebt den Sturm dank seiner seemännischen Intuition und Erfahrung mit knapper Not. Praktisch manövrierunfähig treibt der Mann auf offener See. Seine letzte Hoffnung ist es, von der Strömung in eine der großen Schiffahrtsstrecken getrieben Szu werden. Unter der unerbittlich sengenden Sonne sieht sich der sonst so selbstbewusste und erfahrene Segler mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert und kämpft einen verzweifelten Kampf ums Überleben…

http://www.all-is-lost.de/
Alles ist gut
13.12.2018
Alles ist gut
DE 2018 | 90 min | DF | R: Eva Trobisch
Alles ist gut
Alles ist gut
Alles ist gut
Alles ist gut
Deutschland 2018 | 90 min | DF | Regie und Buch: Eva Trobisch | Kamera: Julian Krubasik | Schnitt: Kai Minierski | Mit: Aenne Schwarz, Andreas Döhler, Lisa Hagmeister, Hans Löw, Tilo Nest, Lina Wendel, Dagny Dewath u.a.

Alles ist gut – so zumindest der Eindruck, den Janne vermitteln möchte. Aber nichts ist gut. Nicht, seitdem ihr neuer Chef ihr seinen Schwager Martin vorgestellt hat, der am Abend ihres Kennenlernens gegen ihren Willen mit ihr schläft. Danach lässt Janne erst mal alles seinen gewohnten Gang gehen – wenn man die Dinge nicht zum Problem macht, hat man auch keins. Doch ihr Schweigen über den Vorfall weicht nach und nach einer stillen Ohnmacht. Bis Janne ihr Leben und die Liebe zu ihrem Freund Piet langsam entgleiten.

„Aenne Schwarz als eine Frau Mitte 30, die ihr Leben mittels fortwährender Beschwichtigungstaktik absolviert – bis sie implodiert. Regisseurin Trobisch inszeniert das als stille Eskalation. Ein ungewöhnlicher Film mit einer herausragenden Darstellerin.“ (epd-film)

„Sensibel inszeniertes Drama um eine Frau, die kein Opfer sein will und eine Vergewaltigung verschweigt. Souverän und schnörkellos inszeniert, toll gespielt, nur am Ende etwas zu gut gemeint.“ (filmstarts.de)

Locarno Filmfestival 2018, Bester Debütfilm

Filmfest München 2018, FIPRESCI- Preis

https://www.youtube.com/watch?v=cOCuSybudyQ IMDB
Almanya
21.7.2011
Almanya
Willkommen in Deutschland
DE 2011 | DF | 97 min | R +B: Samdereli Schwestern
Almanya
Almanya
Almanya
Almanya
Almanya
Deutschland 2011 | DF | 97 min | Regie: Yasemin Samdereli | Buch: Nesrin Samdereli, Yasemin Samdereli | Kamera: Ngo The Chau | Schnitt: Andrea Mertens Mit: Vedat Erincin, Fahri OgünYardım, LilayHuser, u.a.

Alptraum Einbürgerung: Erst ballern brutal die Stempelkissen auf die Papiere, dann verabreicht der Beamte Eisbein mit Sauerkraut und schließlich fordert er dich auch noch auf, künftig alle zwei Jahre Urlaub auf Mallorca zu machen - so wie jeder anständige Deutsche. Nein, was da als innerer Film vor den Augen des deutschtürkischen Opa Hüseyin (Vedat Erincin) abläuft, ist natürlich nicht Realität auf deutschen Ämtern. Aber es beschreibt ganz gut, wo beim alten Herrn der Schuh drückt: Um sich sein letztes bisschen Türkenidentität zu retten, fährt er alle Klischees auf, die man so gegen den teutonischen Spießer anbringen kann.

Luitgard Koch von Programmkino.de schreibt in ihrer Kritik von einem „türkischdeutschen Kinohighlight“, einem „leichtfüßigen, aber doch gefühlvollen Porträt über Identität und Integration“ und einer „wohldosierten Mixtur aus Komödie und Tragödie“.

Deutscher Filmpreis 2011: Silber in der Kategorie Bester Film

Deutscher Filmpreis für das Beste Drehbuch

http://www.almanya-film.de/
Almanya - Willkommen in Deutschland
20.8.2013
Open Air Kino
Almanya - Willkommen in Deutschland
Mariahilfpark Bregenz, nähe Kesselhaus, Eintritt frei! Findet nur bei Schönwetter statt. Wetter-Handy: 0650-2342993 Gerne könnt ihr eine eigene Sitzgelegenheit mitbringen.
DE 2011 | 101 min | deutsch und türkisch | Regie:...
Almanya - Willkommen in Deutschland
Almanya - Willkommen in Deutschland
Almanya - Willkommen in Deutschland
Almanya - Willkommen in Deutschland
Almanya - Willkommen in Deutschland
Deutschland 2011 | 101 min | deutsch und türkisch | Regie: Yasemin Samdereli | Buch: Nesrin Samdereli, Yasemin Samdereli | Kamera: Ngo The Chau | Schnitt: Andrea Mertens | Mit: Vedat Erincin, Fahri OgünYardım, Lilay Huser u.a.

Alptraum Einbürgerung: Erst ballern brutal die Stempelkissen auf die Papiere, dann verabreicht der Beamte Eisbein mit Sauerkraut und schließlich fordert er dich auch noch auf, künftig alle zwei Jahre Urlaub auf Mallorca zu machen – so wie jeder anständige Deutsche. Nein, was da als innerer Film vor den Augen des deutsch-türkischen Opa Hüseyin (Vedat Erincin) abläuft, ist natürlich nicht Realität auf deutschen Ämtern. Aber es beschreibt ganz gut, wo beim alten Herrn der Schuh drückt: Um sich sein letztes bisschen Türkenidentität zu retten, fährt er alle Klischees auf, die man so gegen den teutonischen Spießer anbringen kann.

Luitgard Koch von Programmkino.de schreibt in ihrer Kritik von einem „türkischdeutschen Kinohighlight“, einem „leichtfüßigen, aber doch gefühlvollen Porträt über Identität und Integration“ und einer „wohldosierten Mixtur aus Komödie und Tragödie“.

Deutscher Filmpreis 2011: Silber in der Kategorie Bester Film

Deutscher Filmpreis für das Beste Drehbuch

http://www.almanya-film.de/
Alphabet
11.12.2013
Alphabet
AT 2013 | 109 min | Regie: Erwin Wagenhofer
Alphabet
Alphabet
Alphabet
Alphabet
Alphabet
Alphabet
Österreich 2013 | 109 min | Regie: Erwin Wagenhofer | Buch: Erwin Wagenhofer, Sabine Kriechbaum | Musik: André Stern | Produktion: Mathias Forberg, Viktoria Salcher, Peter Rommel

Der österreichische Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer befasst sich mit den Grundgedanken, die der modernen Bildung zu Grunde liegen und stellt fest, dass auch wenn der Drill heute vielleicht fehlen mag, unser aktuelles Bildungssystem sich noch immer stark aus der Ideenwelt der Industriellen Revolution speist. Nach seiner Ansicht besteht die Aufgabe des Bildungssystems heute wie damals nur darin, Menschen hervorzubringen, die in der arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft gut funktionieren, und eben keine Menschen, die einerseits kreativ und andererseits lösungsorientiert arbeiten können. Schuld daran sei das Konkurrenzdenken, welches von der Wirtschaft auf den Bereich der Bildung übertragen wird und die reine Erfüllung vorgegebener Normen als Bildungsziel mit sich bringt. So kommt er zu dem Fazit, dass die Führer aus Politik und Wirtschaft von heute zwar häufig die besten Schulen oder Universitäten besucht hätten, jedoch in schwierigen Situationen keinerlei Lösungen anzubieten haben.

Kino-Regisseur Erwin Wagenhofer (52) widmet nach den Themen Nahrung We feed the World und Finanzen Let's make Money nun mit Alphabet den Abschlussfilm seiner Trilogie der Bildung. Seine These: Fast alle Neugeborenen sind Genies und hochbegabt, doch Bildung in Schulen lässt Kinder verkümmern, statt sie zu fördern. Er fordert ein radikales Umdenken.

Alphabet ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.

http://www.alphabet-derfilm.at/
Am Ende kommen Touristen
7.3.2018
Am Ende kommen Touristen
DE 2007 | 85 min | DF | R: Robert Thalheim
Am Ende kommen Touristen
Am Ende kommen Touristen
Am Ende kommen Touristen
Am Ende kommen Touristen
Am Ende kommen Touristen
Deutschland 2007 | 85 min | DF | Regie: Robert Thalheim | Buch: Robert Thalheim, Bernd Lange, Hans-Christian Schmid | Kamera: Yoliswa von Dallwitz | Schnitt: Stefan Kobe | Mit: Alexander Fehling, Ryszard Ronczewski, Barbara Wysocka, Lena Stolze u.a.

In Robert Thalheims einfühlsamem Film über das Leben zwischen Zukunftsträumen und der Konfrontation mit der Geschichte tritt der junge Deutsche Sven seinen Zivildienst im polnischen Oswiecim an – besser bekannt unter dem deutschen Namen Auschwitz. Eher hilflos steht er seiner neuen Aufgabe, sich um den KZ-Überlebenden Krzeminski zu kümmern, gegenüber: Die fremde Sprache, die Bedeutung des Ortes und die eingespielten Routinen der Vergangenheitsbewältigung erschweren eine Annäherung der beiden so unterschiedlichen Männer. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen.

Auch in Hope House, der aktuellen Ausstellung von Simon Fujiwara im Kunsthaus Bregenz, geht es um Irritationen und Widersprüchlichkeiten, die entstehen, wenn die heutige Zeit auf einen historischen Ort prallt.

Fujiwara entdeckte im Museumsshop des Anne Frank Hauses in Amsterdam einen Bastelbausatz des berühmten Gebäudes und entwickelte, ausgehend von diesem kommerziellen Produkt, seine alle Geschosse einnehmende Installation im KUB.

Die Filmpräsentation ist eine Kooperation zwischen dem KUB und dem Filmforum Bregenz. Die Besucher/innen erhalten mit der Kinokarte vom 8. bis zum 11. März freien Eintritt ins KUB. Um 20.00 Uhr findet eine kurze Einführung statt.

http://www.x-verleih.de/filme/am-ende-kommen-touristen/
Am Hang
7.8.2014
Am Hang
CH 2013 | 91 min | R: Markus Imboden
Am Hang
Am Hang
Am Hang
Am Hang
Am Hang
Schweiz 2013 | 91 min | Regie: Markus Imboden | Buch: Klaus Richter, Martin Gypkens Kamera: Rainer Klausmann | Schitt: Ueli Christen | Mit: Henry Hübchen, Martina Gedeck, Max Simonischek, Sophie Hutter, Ernst C. Sigrist u.a.

Felix steht am Hang. Er hat nur eines im Kopf: Valerie. Seine Frau, mit der er 15 Jahre zusammen war, die ihn verlassen hat. Magisch zieht es Felix, den Verfechter der großen Liebe und der Ehe, an den Ort der endgültigen Trennung im Tessin.

Valeries Ex-Liebhaber Thomas, von dem Felix nichts weiß, ist auch da. Allerdings nicht aus sentimentalen Gründen. Der charmante Lebemann, der es nicht so eng sieht mit der Liebe, hat ein Ferienhaus in der Gegend. Per Zufall begegnen sich Felix und Thomas in einem Restaurant. Ohne von ihrer fatal verbundenen Geschichte zu wissen, beginnen die beiden Männer, miteinander zu sprechen. Als Felix realisiert, wen er vor sich hat, nimmt ein abgründiges Verwirrspiel seinen Lauf...

Der Film von Regisseur Markus Imboden basiert auf dem gleichnamigen Roman von Markus Werner, der in 16 Sprachen übersetzt wurde und sich allein im deutschsprachigen Raum 450.000 Mal verkauft hat.

„Ein verblüffend packendes Drama mit Thriller-Qualitäten“

(programmkino.de)

http://www.amhangfilm.com/
Amador
25.7.2012
Amador
Amador und Marcelas Rosen
ES, 2010 | 110 min | OmU | Regie: Fernando León de...
Amador
Amador
Amador
Amador
Amador
Spanien 2010 | 110 min | OmU | Regie: Fernando León de Aranoa | Autor: Fernando León de Aranoa | Kamera: Ramiro Civita | Musik: Lucio Godoy | Mit: Magaly Solier, Celso Bugallo, Pietro Sibille, Sonia Almarcha

Marcela (Magaly Solier), eine Rosenverkäuferin, lebt mit ihrem Freund in Madrid. Da ihnen das Geld an allen Ecken fehlt, wird sie die Pflegerin eines alten Manns namens Amador. Täglich besucht sie ihn, und schon bald teilt das ungewöhnliche Paar so manches Geheimnis. Der kluge Amador bemerkt schnell, was Marcelas Freund nicht sieht: Marcela ist schwanger, aber glücklich ist sie nicht. Die besondere Begegnung mit Amador hilft Marcela, die Puzzleteile ihres Lebens wieder zusammenzufügen – doch schon bald geschieht etwas Unerwartetes, und Marcela wird beweisen müssen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt.

Nach Princesas und Montags in der Sonne zeigt der spanische Regisseur Fernando León de Aranoa mit Amador ein poetisches Alltagsmärchen, eine Mischung aus trockenem Humor und leiser Melancholie.


http://www.amadorlapelicula.es/index.php